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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
pwolle, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 15-36
Quelle: Müller 2004
Seite(n): 51, Zeilen: 1-24
Dabei ist die Vorbehandlung mit quellenden Flüssigkeiten die am häufigsten angewandte Aktivierung.

Bei der interkristallinen Quellung erfolgt keine Veränderung in der Gitterstruktur von Cellulose. Interkristalline Quellungsmedien sind polare Lösungsmittel wie Wasser, Essigsäure, Ethanolamin und Alkohol, die in der Lage sind, schon vorhandene Poren oder zwischenfibrilläre Hohlräume aufzuweiten. Dadurch kann der Stofftransport der Edukte während einer Reaktion verbessert werden, was einen homogenen Reaktionsverlauf ermöglicht. Das Maß für die Quellung hängt von der Polarität des verwendeten Lösungsmittels ab und nimmt in der Reihe Essigsäureanhydrid < Essigsäure < Wasser zu. So kann z. B. der Zellstoff bei der Acetylierung mit Essigsäureanhydrid durch Vorbehandlung mit den stärker quellenden Lösungsmitteln Wasser bzw. Essigsäure aktiviert werden. Dieses Verfahren wird auch bei der kommerziellen Produktion von Celluloseacetat angewandt.

Intrakristallin quellende Flüssigkeiten, wie z. B. konzentrierte Natronlauge, primäre aliphatische Amine und flüssiges Ammoniak dringen bis in die kristallinen Bereiche vor und spalten dort Wasserstoffbrücken. Damit kommt es zur Änderung der Art des Kristallgitters und der Größe der zwischenkristallinen Bereiche. Die Quellkraft des Mediums ist von der Stärke der mit der Cellulose ausgebildeten Wasserstoffbrücken abhängig. Nur die intrakristalline Quellung ermöglicht bei nachfolgenden heterogenen Derivatisierungen eine gleichmäßige Substitution der Produkte. Als Folge davon können wasserlösliche, gering substituierte Cellulosederivate entstehen. Zusätzlich bewirkt die intrakristalline Quellung oft auch eine Erniedrigung des Ordnungsgrades der Cellulose, der allerdings stark von der Methode zur Entfernung des Lösungsmittels abhängt.

Interkristalline Quellung: Hierbei erfolgt keine Veränderung in der Gitterstruktur von Cellulose. Interkristalline Quellungsmedien sind polare Lösungsmittel wie Wasser, Essigsäure, Ethanolamin und Alkohol, die in der Lage sind schon vorhandene Poren oder zwischenfibrilläre Hohlräume aufzuweiten. Dadurch kann der Stofftransport der Edukte in einer Reaktion verbessert werden, was einen homogenen Reaktionsverlauf ermöglicht. Das Maß für die Quellung hängt von der Polarität des verwendeten Lösungsmittels ab und nimmt in der Reihe Essigsäureanhydrid < Essigsäure < Wasser zu. So kann z.B. der Zellstoff bei der Acetylierung mit Essigsäureanhydrid durch Vorbehandlung mit den stärker quellenden Lösungsmitteln Wasser bzw. Essigsäure aktiviert werden. Dieses Verfahren wird auch bei der kommerziellen Produktion von Celluloseacetat angewandt.

Intrakristalline Quellung: Intrakristallin quellende Flüssigkeiten, wie z.B. konzentrierte Natronlauge, primäre aliphatische Amine und flüssiges Ammoniak, dringen bis in die kristallinen Bereiche vor und spalten dort Wasserstoffbrücken. Damit kommt es zur Änderung der Art des Kristallgitters und der Größe der zwischenkristallinen Bereiche. Die Quellkraft des Mediums ist von der Stärke der mit der Cellulose ausgebildeten Wasserstoffbrücken abhängig. Nur die intrakristalline Quellung ermöglicht bei nachfolgenden heterogenen Derivatisierungen eine gleichmäßige Substitution der Produkte. Als Folge davon können wasserlösliche, gering substituierte Cellulosederivate resultieren. Zusätzlich bewirkt die intrakristalline Quellung oft auch eine Erniedrigung des Ordnungsgrades der Cellulose, der allerdings stark von der Entfernung des Lösungsmittels abhängt.

Die am häufigsten angewandte Aktivierung stellt die Vorbehandlung mit quellenden Flüssigkeiten dar.

Anmerkungen

Die Reihenfolge wurde umgestellt, aus zwei Stichpunkten in der Quelle wurden zwei Absätze Text, sonst identischer Inhalt. Keinerlei Hinweise auf irgendeine Quelle.

Sichter
Agrippina1, Graf Isolan

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