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Lcg/030

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Effekte des Interleukin-6 im Rahmen des Systemic Inflammatory Response Syndrome (SIRS) beim Polytrauma an einem Interleukin-6-knock out-Modell [sic] der Maus

von Luer Christian Geerken

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Lcg/Fragment 030 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-11-17 22:25:21 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Lcg, Mallig 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 50, 51, Zeilen: 50: 17ff; 51: 1ff
4.7 T-Zell-vermittelte Typ IV-Reaktion

Für die Erfassung des Immunstatus der Tiere wurde eine T-Zell-vermittelte Typ-IV-Reaktion mittels DNFB (2,4 Dinitroflourobenzen) ausgelöst. 24 Stunden nach Zweitkontakt (Challenge) mit dem Antigen konnte die Ödemreaktion am rechten Ohr quantitativ als Ohrdickenzunahme beobachtet werden. Um diese berechnen zu können, wurde die Ohrdicke des rechten Ohres bei jeder Visite mit Hilfe eines Präzisionsmikrometers (Oditest®, Kroeplin GmbH, Schlüchtern) gemessen.

Die Kontaktsensibilisierung mittels epikutaner Applikation von 50 μl 1%igem DNFB (DNFB, Sigma-Aldrich Chemie GmbH, Steinheim) am teilrasierten Rücken wurde nach der ersten Visite, 48 Stunden vor Trauma durchgeführt.

Der wiederholte Antigenkontakt (Challenge) fand 24 Stunden vor der Organentnahme statt (72h Visite). Hierbei wurden 50 μl 0,5%iges DNFB epikutan auf der dorsalen Seite des rechten Ohres der Mäuse aufgetragen.

Das Protokoll für die Herstellung des 1%igen bzw. 0,5%igen DNFB-Ansatzes befindet sich im Anhang.

Zur Quantifizierung der Immunantwort, die als inflammatorische Ödemreaktion imponierte, diente der Quotient der Ohrdicke 24 Stunden nach Zweitkontakt (96h Visite) und der Ohrdicke vor diesem Zweitkontakt jedoch nach Erstsensibilisierung (72h Visite).

Formel 2: Formel zur Berechnung der relativen Veränderung der Ohrdicke

Lcg 030a diss.png

4.3.4 Durchführung der T-Zell-vermittelten Typ IV-Reaktion

Für die Erfassung des Immunstatus der Tiere wurde eine T-Zell-vermittelte Typ-IV-Reaktion ausgelöst. Zu ihrer Quantifizierung diente die Ödemreaktion 24 Stunden nach Zweitkontakt (Challenge) mit dem Antigen DNFB

[Seite 51]

(2,4-Dinitrofluorobenzen) am rechten Ohr der Mäuse, welche sich als Ohrdickenzunahme darstellt. Um diese berechnen zu können, wurde die Ohrdicke des rechten Ohres bei jeder Visite mit Hilfe eines Präzisionsmikrometers (Oditest®, Kroeplin GmbH, Schlüchtern) gemessen.

Die Kontaktsensibilisierung mittels epikutaner Applikation von 50 μl 1%igem 2,4-Dinitrofluorobenzen (DNFB, Sigma-Aldrich Chemie GmbH, Steinheim) am teilrasierten Rücken wurde nach der ersten Visite, die mindestens 48 Stunden vor der Durchführung des Traumas stattfand (Visite -48) durchgeführt. Eine vierundzwanzig Stunden später durchgeführte Visite (Visite –24) diente dazu, eine mögliche Reaktion auf die DNFB-Sensibilisierung zu erkennen.

Der wiederholte Antigenkontakt (Challenge) fand bei der 72-h-Visite, also 24 Stunden vor der Organentnahme statt. Hierbei wurden 50 μl 0,5%iges DNFB epikutan auf der dorsalen Seite des rechten Ohres der Mäuse aufgetragen. Das Protokoll für die Herstellung des 1%igen bzw. 0,5%igen DNFB-Ansatzes befindet sich im Anhang.

Als Maß für die inflammatorische Ödemreaktion und somit zur Quantifizierung der Immunantwort diente der Quotient der Ohrdicke 24 Stunden nach Zweitkontakt (direkt vor der Organentnahme) und der Ohrdicke vor diesem Zweitkontakt jedoch nach Erstsensibilisierung.

Lcg 030a source.png

Formel 2: Formel zur Bestimmung der relativen Ohrdickenveränderung

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Klgn


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20151117223320

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