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Lcg/037

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Effekte des Interleukin-6 im Rahmen des Systemic Inflammatory Response Syndrome (SIRS) beim Polytrauma an einem Interleukin-6-knock out-Modell [sic] der Maus

von Luer Christian Geerken

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[1.] Lcg/Fragment 037 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-10-12 18:57:11 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Lcg, Mallig 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 1-6, 9-13
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 61, Zeilen: 4-18
H.E.-Färbung

Mit Hilfe der H.E.-Übersichtsfärbung wurde die Cortexdicke als Maß für die Ödemreaktion des Gehirns mit Hilfe der Software CellF (Olympus Soft Imaging Solutions GmbH, Münster) ausgemessen. Hierzu wurden je drei Schnitte aus dem Zentrum des Traumas ausgewählt. Pro Gehirnschnitt wurden drei Messungen der Cortexdicke der linken und der rechten Seite durchgeführt. Die Messungen der linken Seite (Traumaseite) wurde mit den Messungen der rechten Seite ins Verhältnis gesetzt und damit die relative Cortexdickenveränderung als Maß der Ödemreaktion ermittelt. Berücksichtigt wurde hierfür der Abstand der Messungen am Übergang des Cortex zur weißen Substanz zur Medianebene des Gehirns. Um diese genau zu definieren, wurde eine Senkrechte durch die Mitte der Gehirnschnitte so gelegt, dass diese durch den Hemisphärenspalt und sowohl durch den dorsalen als auch den ventralen Anteils des dritten Ventrikels verlief (Abbildung 6).

H.E.-Färbung:

Mit Hilfe der H.E.-Übersichtsfärbung wurde die Cortexdicke als Maß für die Ödemreaktion des Gehirns mit Hilfe der Software CellF (Olympus Soft Imaging Solutions GmbH, Münster) ausgemessen. Hierzu wurden je drei Schnitte aus dem Zentrum des Traumas ausgewählt bzw. des entsprechenden Gehirnbereiches bei der Fraktur-Schock-Gruppe. Pro Gehirnschnitt wurden drei Messungen der relativen Cortexdicke der linken Seite (Traumaseite) in Bezug auf die Gegenseite durchgeführt. Hierfür wurde auf der Traumaseite an drei Messpunkten im Bereich der maximalen Traumaausprägung die Cortexdickenveränderung im Verhältnis zu den entsprechenden Messpunkten des kontralaterale Cortex erfasst. Berücksichtigt wurde hierfür der Abstand der Messungen am Übergang des Cortex zur weißen Substanz zur Medianebene des Gehirns. Um diese genau zu definieren, wurde eine Senkrechte durch die Mitte der Gehirnschnitte so gelegt, dass diese durch den Hemisphärenspalt und sowohl durch den dorsalen als auch den ventralen Anteils des dritten Ventrikels verlief (Abbildung 6).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20151012190033

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