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Lcg/041

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Effekte des Interleukin-6 im Rahmen des Systemic Inflammatory Response Syndrome (SIRS) beim Polytrauma an einem Interleukin-6-knock out-Modell [sic] der Maus

von Luer Christian Geerken

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Lcg/Fragment 041 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-10-03 22:04:49 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lcg, Mallig 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 41, Zeilen: 1-18
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 34, Zeilen: 13ff
Zu diesem Zweck besteht es aus einem zentralen Kanal, in den die Probe eingebracht wird, umgeben von einer äußeren Kammer, die eine schneller fließende Flüssigkeit enthält (Hüllstrom). Durch eine Querschnittsverringerung der Messküvette werden Probenstrom und Hüllstrom verjüngt und beschleunigt (hydrodynamische Fokussierung), der Abstand zwischen den Zellen wird vergrößert, so dass die Zellen einzeln den Analysepunkt passieren. Das optische System kann man in Anregungs- und Detektionsoptik unterteilen. Es besteht bei Standardinstrumenten aus einer monochromatischen Lichtquelle, üblicherweise einem luftgekühlten Argon-Laser (488 nm Wellenlänge) und bestimmten Prismen und Linsen, die den Laserstrahl formen und fokussieren. Dieser bestrahlt jede einzelne Zelle (bzw. Partikel) am Analysepunkt, was zur Lichtstreuung führt und die Farbstoffmoleküle, die an die Zelle gebunden sind, zur Fluoreszenz anregt(122). Die diversen Signale werden von Linsen gesammelt und einem System von optischen Teiler-Spiegeln und Filtern zugeführt, von welchen die emittierten Lichtsignale entsprechend ihrer Wellenlängen zu den zugehörigen Detektoren gelenkt werden. Ein elektronisches System wandelt nun die optischen Signale in elektronische Signale um (Spannungspulse), digitalisiert diese und übermittelt sie an einen Computer zur Analyse.

122. Alegret, J. M., Marti, V., Rodriguez-Font, E., Alonso, C., Guindo, J., and Dominguez De Rozas, J. M.: Effects of thrombolysis in the evolution of right bundle-branch block complicating an acute anterior myocardial infarction, Acta Cardiol. 56:297-301, 2001

Zu diesem Zweck besteht es aus einem zentralen Kanal, in den die Probe eingebracht wird, umgeben von einer äußeren Kammer, die eine schneller fließende Flüssigkeit enthält (Hüllstrom). Durch eine Querschnittsverringerung der Messküvette werden Probenstrom und Hüllstrom verjüngt und beschleunigt (hydrodynamische Fokussierung), der Abstand zwischen den Zellen wird vergrößert, so dass die Zellen einzeln den Analysepunkt passieren. Das optische System kann man in Anregungs- und Detektionsoptik unterteilen. Es besteht bei Standardinstrumenten aus einer monochromatischen Lichtquelle, üblicherweise einem luftgekühlten Argon-Laser (488 nm Wellenlänge) und bestimmten Prismen und Linsen, die den Laserstrahl formen und fokussieren. Dieser bestrahlt jede einzelne Zelle (bzw. Partikel) am Analysepunkt, was zur Lichtstreuung führt und die Farbstoffmoleküle, die an die Zelle gebunden sind, zur Fluoreszenz anregt (MARTI et al. 2001). Die diversen Signale werden von Linsen gesammelt und einem System von optischen Teiler-Spiegeln und Filtern zugeführt, von welchen die emittierten Lichtsignale entsprechend ihrer Wellenlängen zu den zugehörigen Detektoren gelenkt werden. Ein elektronisches System wandelt nun die optischen Signale in elektronische Signale um (Spannungspulse), digitalisiert diese und übermittelt sie an einen Computer zur Analyse.

MARTI, G.E., M. STETLER-STEVENSON, J.J. BLEESING, und T.A. FLEISHER (2001): Introduction to flow cytometry. Semin.Hematol. 38:93-99

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte, dass die Quellenangaben nicht übereinstimmen, in der Quelle aber der thematisch passendere Literaturverweis zu finden zu sein scheint.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20151003220816

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