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Lcg/Fragment 025 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 48, 49, Zeilen: 48: 4ff; 49: 1ff
4.4.1 Femurfraktur

Der rechte Femurschaft des Tieres wurde mit Hilfe einer nach Hiltunen et al. modifizierten Frakturmaschine (Abbildung 4) mit einem standardisierten Gewicht von 400 g und einer Fallhöhe von 160 mm frakturiert. Dazu wurde nach der Kontrolle der Narkosetiefe palpatorisch der rechte Femur aufgesucht und mittig unter der Frakturmaschine fixiert. Das definierte Gewicht wurde auf den Stempel fallen gelassen und somit das Trauma initiiert. Anschließend wurde durch Überprüfen von Krepitation und pathologischer Beweglichkeit in der Frakturzone der Bruch kontrolliert. In den Fällen, in denen keine Fraktur aufzufinden war, wurde die Traumatisierung wiederholt und dies protokolliert. Der Bruch wurde geschlossen reponiert und mit einer Schiene versorgt.

4.4.2 Hämorrhagischer Schock

Unmittelbar nach Durchführung der Femurfraktur wurde dem Tier noch in Narkose durch Punktion des retrobulbären Venenplexus 60% seines Blutvolumens abgenommen. Hierbei wurde nach Stauen der Halsgefäße durch Zwangsgriff im Nackenbereich eine heparinisierte (Liquemin® N 25000, Hoffmann-La Roche AG, Grenzach-Wyhlen) Hämatokrit-Glaskapillare (End-to-End, 20μl K2 EDTA, Sarstedt,) vorsichtig unter leichten Drehbewegungen am nasalen Augenwinkel in Richtung auf das kontralaterale Kiefergelenk eingeführt bis die knöcherne Orbita erreicht wurde. Durch leichtes Zurückziehen der Kapillare stieg das Blut auf. Die Menge des abzunehmenden Blutes war zuvor mittels folgender Formel errechnet worden:

Formel 1: Formel zum Errechnen der abzunehmenden Blutmenge für den hämorrhagischen Schock; 33,3 = mittlerer Hämatokrit; 20 μl = Volumen der Hämatokrit-Glaskapillare; 1,1 mg/μl = Dichte von Mäuseblut

Lcg 025a diss.png

Femurfraktur:

Der rechte Femurschaft des Tieres wurde mit Hilfe einer nach HILTUNEN et al. (1993) modifizierten Frakturmaschine (Abbildung 5) mit einem standardisierten Gewicht von 400 g und einer Fallhöhe von 160 mm frakturiert. Dazu wurde nach der Kontrolle der Narkosetiefe palpatorisch der rechte Femur aufgesucht und mittig unter der Frakturmaschine fixiert. Das definierte Gewicht wurde auf den Stempel fallen gelassen und somit das Trauma durchgeführt. Anschließend wurde durch Überprüfen von Krepitation und Beweglichkeit in der Frakturzone der Bruch kontrolliert. In den Fällen, in denen keine Fraktur aufzufinden war, wurde die Traumatisierung wiederholt und dies protokolliert. Der Bruch wurde geschlossen reponiert und mit einer Schiene versorgt.

[Seite 49]

Hämorrhagischer Schock:

Unmittelbar nach Durchführung der Femurfraktur wurde dem Tier durch Punktion des retrobulbären Venenplexus 60% seines Blutvolumens abgenommen. Hierbei wurde nach Stauen der Halsgefäße durch Zwangsgriff im Nackenbereich eine heparinisierte (Liquemin® N 25000, Hoffmann-La Roche AG, Grenzach-Wyhlen) Hämatokrit-Glaskapillare (End-to-End, 20μl K2 EDTA, Sarstedt,) vorsichtig unter leichten Drehbewegungen am nasalen Augenwinkel in Richtung auf das kontralaterale Kiefergelenk eingeführt bis die knöcherne Orbita erreicht wurde. Durch leichtes Zurückziehen der Kapillare stieg das Blut auf. Die Menge des abzunehmenden Blutes war zuvor mittels folgender Formel errechnet worden:

Lcg 025a source.png

Formel 1: Formel zum Errechnen der abzunehmenden Blutmenge für den hämorrhagischen Schock; 33,3 = mittlerer Hämatokrit; 20 μl = Volumen der Hämatokrit-Glaskapillare (steht beim Wiegen nicht zur Verfügung); 1,1 mg/μl = Dichte von Mäuseblut

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Klgn

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