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Lcg/Fragment 038 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 62, 63, Zeilen: 62: 1ff; 63: 1ff
Nissl-Färbung

Bei der Nissl-Färbung, die der Beurteilung der neuronalen Struktur und möglicher Neuronenschäden diente, wurde eine rein deskriptive Beurteilung vorgenommen, wobei insbesondere hypoxie- und traumaempfindliche Regionen im Hippocampus (CA3- und CA1 -Regionen) berücksichtigt wurden. Auch hierfür wurden jeweils drei repräsentative Gehirnschnitte aus der entsprechenden Gehirnebene ausgewählt.

GFAP-Färbung

Die GFAP-Färbung diente zur Beurteilung der reaktiven Astrogliose. Es wurden drei Schnitte aus dem Zentrum der Kontusion bzw. der entsprechenden Gehirnregion ausgewählt und die Dichte der reaktiven Astrozyten im Cortex bzw. Hippocampus beider Gehirnhälften ausgezählt.

Für die Auswertung der Astrogliose im Cortex wurden pro Präparat drei repräsentative Bereiche berücksichtigt. Hierfür wurden Regionen in den mittleren bis tiefen Cortexschichten definiert. Über diese Regionen wurde beidseits ein Raster gelegt und anschließend die Anzahl GFAP-positiver Zellen pro Raster ausgezählt. Eine der definierten Regionen umfasste das Cingulum, die zweite Region lag auf Höhe der Capsula interna und der dritte Bereich mittig zwischen den anderen (Abbildung 7). Die Auszählung der Astrozyten im Hippocampus entsprach der im Cortex. Hierbei wurden jeweils vier repräsentative Bereiche berücksichtigt. Dabei umfassten diese Regionen sowohl die CA1 -, CA2- und CA3-Regionen als auch den Gyrus dentatus. Analog zur Auswertung des Cortex wurden auch hier die GFAP-positiven Astrozyten pro Fläche ausgezählt. Sowohl die Messungen der drei Präparate pro Gehirn als auch der verschiedenen Regionen jedes Präparates wurden gemittelt, um repräsentative Aussagen über die Anzahl der reaktiven Astrozyten im Cortex bzw. Hippocampus zu erhalten.

Nissl-Färbung:

Bei der Nissl-Färbung, die der Beurteilung der neuronalen Struktur und möglicher Neuronenschäden diente, wurde eine rein deskriptive Beurteilung vorgenommen, wobei insbesondere hypoxie- und traumaempfindliche Regionen im Hippocampus berücksichtigt wurden. Dazu gehörten spezifische Bereiche des Cornu ammonis (CA) wie die CA3- und CA1-Regionen und der Gyrus dentatus (Abbildung 6). Auch hierfür wurden jeweils drei repräsentative Gehirnschnitte aus dem Bereich der maximalen Traumaausprägung bzw. bei der Fraktur-Schock-Gruppe aus der entsprechenden Gehirnebene ausgewählt.

GFAP-Färbung:

Die GFAP-Färbung diente zur Beurteilung der reaktiven Astrogliose. Es wurden drei Schnitte aus dem Zentrum der Kontusion bzw. der entsprechenden Gehirnregion ausgewählt und die Dichte der reaktiven Astrozyten im Cortex bzw. Hippocampus beider Gehirnhälften ausgezählt.

[Seite 63]

Für die Auswertung der Astrogliose im Cortex wurden pro Präparat drei repräsentative Bereiche berücksichtigt. Hierfür wurden Regionen in den mittleren bis tiefen Cortexschichten (etwa von Schicht III bis Schicht VI) definiert, in denen anschließend die Anzahl GFAP-positiver Zellen pro Fläche ausgezählt wurde. Eine der definierten Regionen umfasste das Cingulum, die zweite Fläche lag auf Höhe der Capsula interna und der dritte Bereich mittig zwischen den anderen (Abbildung 6). Die Auszählung der Astrozyten im Hippocampus entsprach der im Cortex. Hierbei wurden jeweils vier repräsentative Bereiche berücksichtigt. Dabei umfassten diese Regionen sowohl die CA1-, CA2- und CA3-Regionen als auch den Gyrus dentatus. Analog zur Auswertung des Cortex wurden auch hier die GFAP-positiven Astrozyten pro Fläche ausgezählt. Sowohl die Messungen der drei Präparate pro Gehirn als auch der verschiedenen Regionen jedes Präparates wurden gemittelt, um repräsentative Aussagen über die Anzahl der reaktiven Astrozyten im Cortex bzw. Hippocampus zu erhalten.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Klgn

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