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Lcg/Fragment 040 09

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 9-25
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 33, 34, Zeilen: 33: letzter Absatz; 34: 1ff
4.10.1 Funktionsprinzip

Das Prinzip der Durchflusszytometrie besteht darin, dass fluoreszenzmarkierte Partikel in einem Flüssigkeitsstrom einzeln einen Laserstrahl passieren. Durch die Detektion von Lichtstreuungseigenschaften und Fluoreszenzemissionen kann man Rückschlüsse auf die Eigenschaften des Partikels ziehen, im Fall der Untersuchung bestimmter Zellen einer Probe beispielsweise auf die Zellart. So kann mit Hilfe des Vorwärtsstreulichts (Forward Scatter = FSC) eine Aussage über die Zellgröße gemacht werden, während das Seitwärtsstreulicht (Side Scatter = SSC) Informationen über die Granularität (innere Komplexität) der Zelle liefert (Abbildung 8). Anhand der Fluoreszenz können entsprechend markierte Subpopulationen einer Zellart unterschieden werden. Hierfür werden Antikörper, gegen spezifische von den verschiedenen Subpopulationen expremierten Oberflächenproteine, mit Fluoreszenzfarbstoffen gekoppelt und somit die Zellen markiert. Nach der Aufbereitung wird das Gemisch der markierten Zellen in einem wesentlich größeren Volumen einer Salzlösung dem Durchflusszytometer zugeführt. Dieses besteht aus einem Flüssigkeitssystem, einem optischen und einem elektronischen System.

2.7.1 Funktionsprinzip

Das Prinzip der Durchflusszytometrie besteht darin, dass fluoreszenzmarkierte Partikel in einem Flüssigkeitsstrom einzeln einen Laserstrahl passieren. Durch die Detektion von Lichtstreuungseigenschaften und Fluoreszenzemissionen kann man Rückschlüsse auf die Eigenschaften des Partikels ziehen, im Fall der Untersuchung bestimmter Zellen einer Probe beispielsweise auf die Zellart. So kann mit Hilfe des

[Seite 34]

Vorwärtsstreulichts (Forward Scatter = FSC) eine Aussage über die Zellgröße gemacht werden, während das Seitwärtsstreulicht (Side Scatter = SSC) Informationen über die Granularität (innere Komplexität) der Zelle liefert. Außerdem können anhand der Fluoreszenzen entsprechend markierte Subpopulationen einer Zellart unterschieden werden. Hierfür werden Antikörper gegen spezifische von den verschiedenen Subpopulationen exprimierte Oberflächenproteine mit Fluoreszenzfarbstoffen gekoppelt und somit die Zellen markiert. Nach der Aufbereitung wird das Gemisch der markierten Zellen in einem wesentlich größeren Volumen einer Salzlösung dem Durchflusszytometer zugeführt (JANEWAY et al. 1997b).

Dieses besteht aus einem Flüssigkeitssystem, einem optischen und einem elektronischen System.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Klgn

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