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Ld/Fragment 011 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 011, Zeilen: 01-13
Quelle: Weißbuch der EU Sport 2007
Seite(n): 11; 12, Zeilen: 38-40; 01-09
Im Allgemeinen sind keine schlüssigen und vergleichbaren Daten über die wirtschaftliche Bedeutung des Sports verfügbar. Jedoch wird diese durch Studien und Analysen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, die Wirtschaftlichkeit großer Sportveranstaltung [sic!] und die Kosten der körperlichen Untätigkeit bestätigt. Laut einer Studie42 erwirtschaftete der Sport im weiteren Sinne einen Mehrwert von 407 Milliarden Euro im Jahr 2004, d.h. 3,7% des BIP der EU, und beschäftigte 15 Millionen Menschen oder 5,4% der Erwerbsbevölkerung. In Deutschland betrug der Anteil des Sports am Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2000 ca. 1,5%, bzw. 30,17 Milliarden Euro.43

Ein wachsender Teil der wirtschaftlichen Bedeutung des Sports hängen [sic!], dem „Weißbuch des Sports“ zufolge, mit geistigen Eigentumsrechten zusammen. Dazu gehören Urheberrechte, kommerzielle Kommunikation, Handelsmarken sowie Bild- und Medienrechte.


42 Helmenstein/Kleissner/Moser/Schindler, Die makroökonomischen Effekte des Sports in Europa, 2006, S. 13.

43 Zehnter Sportbericht der Bundesregierung, BT-Drs. 14/9517, S. 19; ausführlich dazu: Nolte, Staatliche Verantwortung im Bereich Sport, S. 28 ff.

Obwohl im Allgemeinen keine schlüssigen und vergleichbaren Daten über die wirtschaftliche Bedeutung des Sports verfügbar sind, wird diese durch Studien und Analysen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, die Wirtschaftlichkeit großer Sportveranstaltungen und die Kosten der körperlichen Untätigkeit, auch bei der alternden Bevölkerung, bestätigt. Laut einer Studie während des österreichischen Ratsvorsitzes 2006 erwirtschaftete der Sport im weiteren Sinne einen Mehrwert von 407 Mrd. EUR im Jahr 2004, d.h. 3,7 % des BIP der EU, und beschäftigte 15 Millionen Menschen oder 5,4 % der Erwerbsbevölkerung [6]. Dieser Beitrag des Sports sollte in den EU Politikbereichen deutlicher gemacht und gefördert werden.

Ein wachsender Teil der wirtschaftlichen Bedeutung des Sports hängt mit geistigen Eigentumsrechten zusammen: Urheberrechte, kommerzielle Kommunikation, Handelsmarken sowie Bild- und Medienrechte.


6 D. Dimitrov / C. Helmenstein / A. Kleissner / B. Moser / J. Schindler: Die makroökonomischen Effekte des Sports in Europa, Studie im Auftrag des Bundeskanzleramts, Sektion Sport, Wien, 2006.

Anmerkungen

Hier fehlt die indirekte Rede. Es entsteht der Eindruck, als spreche Ld. In Wirklichkeit geht die Übernahme aus der Quelle weiter. Die vorsichtigen Versuche eigenständiger Formulierung zeigen Schwächen in der Unterscheidung von Einzahl und Mehrzahl (hier durch [sic!] gekennzeichnet).

Wortnahe Übernahme aus der Quelle ohne Beleg. Die Fußnote 42 enthält eine fehlerhafte, in der Fußnote 6 der Quelle dagegen richtig ausgewiesene bibliographische Angabe: "D. Dimitrov/C. Helmenstein/A. Kleissner/B. Moser/J. Schindler" - die Fußnote 42 dagegen vorenthält den Ko-Autor Dimitrov.

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