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Untersuchung der Zusammenhänge zwischen den Apolipoprotein (a)-Polymorphismen 93 CT und 121 GA und Lp(a)-Phänotypisierung unter Berücksichtigung thromboembolischer Ereignisse im Kindesalter

von Dr. Lubna Halimeh

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Lh/Fragment 022 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-22 17:54:11 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lh, Luigs 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 1-4
Quelle: Luigs 2004
Seite(n): 21, Zeilen: 1-6
[Die bedeutendste Punktmutation im Glykoprotein IIIa ist der Austausch von Leucin durch Prolin an Position 33, wobei der Wildtyp mit Leucin] (PLA1) bei 85% der weißen Bevölkerung und die Prolin-Substitution an Position 33 bei 15 % gefunden wird (Newman 1997).

Ein ursächlicher Zusammenhang mit Myokardinfarkten oder cerebralen Ischämien ist aufgrund verschiedener Studienergebnisse noch umstritten.

Die bedeutendste Punktmutation im Glykoprotein IIIa ist der Austausch von Leucin durch Prolin an Position 33, wobei der Wildtyp mit Leucin (PLA1) bei 85% der weißen Bevölkerung und die Prolin-Substitution an Position 33 bei 15 % gefunden wird (Newman 1997).

Ein ursächlicher Zusammenhang mit Myokardinfarkten oder cerebralen Ischämien ist aufgrund verschiedener Studienergebnisse noch umstritten.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Hier endet eine Übernahme aus ein und derselben Quelle, die auf Seite 1 beginnt und sich bis hier auf Seite 22 lückenlos fortsetzt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[2.] Lh/Fragment 022 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-22 17:26:30 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Gumpert 2004, KomplettPlagiat, Lh, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 5ff
Quelle: Gumpert 2004
Seite(n): 1 (Internet), Zeilen: -
1.3 Thrombosen

1.3.1 Definition

Unter einer Thrombose versteht man die Gerinnung des Blutes (Gerinnselbildung) im Blutgefäßsystem, was zu einem Blutpfropf (Thrombus) mit Verstopfung des Blutgefäßes führt. Dadurch wird die Blutzirkulation gestört und eine Blutstauung vor dem Verschluss ist die Folge.

Thrombose kommt vom griechischen Wort “thrombosis”, was “Gerinnen” bedeutet.

1.3.2 Pathophysiologie

Die von Rudolf Virchow 1856 beschriebene Trias (Virchow-Trias) zur Entstehung einer Thrombose gilt auch heute noch uneingeschränkt. In seiner Trias beschrieb er drei wesentliche Ursachen für die Entstehung:

1. Verlangsamung des Blutflusses

Zu einer Verlangsamung oder Stillstand des Blutflusses kommt es natürlicherweise bei mangelnder Bewegung oder Verlegung von Blutwegen, z.B. durch langes Anwinkeln der Kniegelenke beim Langstreckenflug (Langstreckenthrombose, Reisethrombose).

Zu einer mangelnden Blutzirkulation kommt es auch nach operativen Eingriffen. Durch die postoperative ‚Bettruhe kommt es zu einer ungenügenden Betätigung der Muskelpumpe der Wadenmuskulatur. Durch den Gehvorgang spannt sich die Wadenmuskulatur an und presst damit die venösen Gefäße leer und beugt somit einer Thrombosebildung vor. Durch die postoperative Bettruhe kommt es zu einem vermehrten Bluttstillstand [sic] -das Risiko für eine Thrombose steigt.

Thrombose

[...]

Definition

Unter einer Thrombose versteht man die Gerinnung des Blutes (Gerinnselbildung) im Blutgefäßsystem, was zu einem Blutpfropf (Thrombus) mit Verstopfung des Blutgefäßes führt. Dadurch wird die Blutzirkulation gestört und eine Blutstauung vor dem Verschluß ist die Folge.

Thrombose kommt vom griechischen Wort “thrombosis”, was “Gerinnen” bedeutet.

Entstehung und Ursache

Die von Rudolf Virchow 1856 beschriebene Trias (Virchow-Trias) zur Entstehung eine [sic] Thrombose gelten [sic] auch heute noch uneingeschränkt.

In seiner Trias beschrieb er drei wesentliche Ursachen für die Entstehung:

Verlangsamung des Blutflusses

Zu einer Verlangsamung oder Stillstand des Blutflusses kommt es natürlicherweise bei mangelnder Bewegung oder Verlegung von Blutwegen, z.B. durch langes Anwinkeln der Kniegelenke beim Langstreckenflug (Langstreckenthrombose, Reisethrombose). Zu einer mangelnden Blutzirkulation kommt es auch nach operativen Eingriffen. Durch die postoperative Bettruhe kommt es zu einer ungenügenden Betätigung der Muskelpumpe der Wadenmuskulatur. Durch den Gehvorgang spannt sich die Wadenmuskulatur an und presst damit die venösen Gefäße leer und beugt somit einer Thrombosebildung vor.

Durch die postoperative Bettruhe kommt es zu einem vermehrten Blutstillstand - das Risiko für eine Thrombose steigt.

Anmerkungen

Identisch bis auf Rechtschreibung, ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Singulus


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140422172704

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