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Lh/029

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Untersuchung der Zusammenhänge zwischen den Apolipoprotein (a)-Polymorphismen 93 CT und 121 GA und Lp(a)-Phänotypisierung unter Berücksichtigung thromboembolischer Ereignisse im Kindesalter

von Dr. Lubna Halimeh

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Lh/Fragment 029 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-22 19:36:15 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lh, Luigs 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 1-30
Quelle: Luigs 2004
Seite(n): 23, 24, Zeilen: 3-12; 1-22
[Eine plötzlich auftretende Symptomatik kann dabei auf ein embolisches Geschehen hinweisen, während ein sich langsam entwickelndes neurolo]gisches Defizit eher ein thrombembolisches Geschehen vermuten lässt (Bogousslawsky et Caplan 1995, Williams et al. 1997).

Bildgebende Diagnostik

Der ischämische Infarkt kann schon nach wenigen Stunden im Magnetresonanztomogramm (MRT) dargestellt werden; durch eine neuere Technik, das DWI (Diffusion- Weighted Imaging), ist dies sogar schon Minuten nach Einsetzen des initialen Insults möglich (Yuh et al. 1991, Cowan et al. 1994). Wenn ein Magnetresonanztomogramm nicht verfügbar ist, sollte unbedingt ein Computertomogramm (CT) angefertigt werden, um eine Blutung differentialdiagnostisch auszuschließen, da diese möglicherweise neurochirurgisch behandelt werden muss.

Therapie

In der Akutbehandlung sollte die Stabilisierung des Patienten im Vordergrund stehen, die auch die Behandlung von Krämpfen und die Korrektur metabolischer Entgleisungen beinhaltet.

Die weitere Behandlung richtet sich nach der zugrundeliegenden Ursache oder Erkrankung, wobei es bislang im Gegensatz zur Behandlung erwachsener Schlaganfallpatienten keine neuroprotektive Strategie gibt, die für die Behandlung bei Kindern als Maßstab gesetzt werden kann. Ein Schutz vor Fieber in den ersten Tagen scheint allerdings das Infarktvolumen und das Outcome positiv zu beeinflussen, auch wenn ein kausaler Zusammenhang bislang nicht bewiesen werden konnte (Kirkham 1999, Reith et al. 1996).

Risikofaktoren

Die wichtigsten Risikofaktoren für Schlaganfälle im Erwachsenenalter wie Hypertonie, Arteriosklerose, Diabetes, Alkohol- und Nikotinabusus kommen bei Kindern nicht gehäuft vor.

Als Ursachen für Schlaganfälle im Kindesalter sind Infektionen, Herz- und Gefäßfehlbildungen, Sichelzellanämie, Schädigung des Endothels, Kollagenosen, sowie einige seltene kongenitale metabolische Erkrankungen [wie z. B. MELAS oder das Fabry-Syndrom bekannt (Riikonen et Santavuori 1994, Göbel 1994, Nicolaides et Appleton 1996).]

Eine plötzlich auftretende Symptomatik kann dabei auf ein embolisches Geschehen hinweisen, während ein sich langsam entwickelndes neurologisches Defizit eher ein thromboembolisches Geschehen vermuten läßt (Bogousslawsky et Caplan 1995, Williams et al. 1997).

Bildgebende Diagnostik

Der ischämische Infarkt kann schon nach wenigen Stunden im Magnetresonanztomogramm (MRT) dargestellt werden; durch eine neuere Technik, das DWI (Diffusion- Weighted Imaging), ist dies sogar schon Minuten nach Einsetzen des initialen Insults möglich (Yuh et al. 1991, Cowan et al. 1994). Wenn ein Magnetresonanztomogramm nicht verfügbar ist, sollte unbedingt ein Computertomogramm (CT) angefertigt werden,

[Seite 24]

um eine Blutung differentialdiagnostisch auszuschließen, da diese möglicherweise neurochirurgisch behandelt werden muss.

Therapie

In der Akutbehandlung sollte die Stabilisierung des Patienten im Vordergrund stehen, die auch die Behandlung von Krämpfen und die Korrektur metabolischer Entgleisungen beinhaltet.

Die weitere Behandlung richtet sich nach der zugrundeliegenden Ursache oder Erkrankung, wobei es bislang im Gegensatz zur Behandlung erwachsener Schlaganfallpatienten keine neuroprotektive Strategie gibt, die für die Behandlung bei Kindern als Maßstab gesetzt werden kann. Ein Schutz vor Fieber in den ersten Tagen scheint allerdings das Infarktvolumen und das Outcome positiv zu beeinflussen, auch wenn ein kausaler Zusammenhang bislang nicht bewiesen werden konnte (Kirkham 1999, Reith et al. 1996).

Risikofaktoren

Die wichtigsten Risikofaktoren für Schlaganfälle im Erwachsenenalter wie Hypertonie, Arteriosklerose, Diabetes, Alkohol- und Nikotinabusus kommen bei Kindern nicht gehäuft vor.

Als Ursachen für Schlaganfälle im Kindesalter sind Infektionen, Herz- und Gefäßfehlbildungen, Sichelzellanämie, Schädigung des Endothels, Kollagenosen, sowie einige seltene kongenitale metabolische Erkrankungen wie z. B. MELAS oder das Fabry-Syndrom bekannt (Riikonen et Santavuori 1994, Göbel 1994, Nicolaides et Appleton 1996).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140422194308

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