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Lh/039

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Untersuchung der Zusammenhänge zwischen den Apolipoprotein (a)-Polymorphismen 93 CT und 121 GA und Lp(a)-Phänotypisierung unter Berücksichtigung thromboembolischer Ereignisse im Kindesalter

von Dr. Lubna Halimeh

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Lh/Fragment 039 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-24 00:15:23 Schumann
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Krause 2008, Lh, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 1-13
Quelle: Krause 2008
Seite(n): 4, 5, Zeilen: 4: 43ff - 5: 1
Eine Veränderung des Populationsmittels heritabler Merkmale ist durch Selektionsmaßnahmen möglich.

Ist h2 sehr klein oder gar Null, ist das entsprechende Merkmal in dieser Population züchterisch kaum bzw. nicht beeinflussbar. Die Heritabilität ist somit ein Maß für die genetische Variabilität eines Merkmals in einer Population.

Neben der Einschätzung der genetischen Variabilität anhand metrischer Merkmale gibt es die Möglichkeit der Untersuchung von Mikrosatelliten. Mikrosatelliten sind Abschnitte extragener, nicht kodierender DNA, die aus kurzen, sich häufig wiederholenden Sequenzen bestehen. Die genetische Variabilität einer Population an einem Mikrosatelliten- Locus wird durch Anzahl und Häufigkeit der in der Stichprobe gefundenen Allele beschrieben.

Eine Veränderung des Populationsmittels heritabler Merkmale ist durch Selektionsmaßnahmen möglich. Ist h2 sehr klein oder gar Null, ist das entsprechende Merkmal in dieser Population züchterisch kaum bzw. nicht beeinflussbar. Die Heritabilität ist somit ein Maß für die genetische Variabilität eines Merkmals in einer Population.

Neben der Einschätzung der genetischen Variabilität anhand metrischer Merkmale gibt es die Möglichkeit der Untersuchung von Mikrosatelliten. Mikrosatelliten sind Abschnitte extragener, nicht kodierender DNA, die aus kurzen, sich häufig wiederholenden Sequenzen bestehen. Die genetische Variabilität einer Population an einem Mikrosatelliten- Locus wird durch Anzahl und Häufigkeit der in der Stichprobe gefundenen Allele be[schrieben.]

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Lh/Fragment 039 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-23 23:25:29 Schumann
Fragment, Gesichtet, Lh, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Yurtcu 2008

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 14-24, 27-33
Quelle: Yurtcu 2008
Seite(n): 38, Zeilen: 7-21
2.3 Blutentnahmeprotokoll

Die Blutentnahmen für die Genotyp – Phänotypstudie fanden nach elterlichem Einverständnis und ausführlicher Information der Eltern über die Ziele der Studie statt. Die Blutproben wurden im Rahmen der diagnostischen Familienuntersuchung gewonnen, so dass keine zusätzlichen Punktionen erforderlich waren.

Die Blutproben wurden bei Indexpatienten bei akutem Auftreten des thrombotischen Ereignisses und in einem Zeitraum von 3-6 Monaten nach dem akuten Ereignis durch peripher venöse Punktion gewonnen und in Sarstedt® Monovetten (Sarstedt®, Nümbrecht, Deutschland) à 3 und 5 ml mit Citrat 3,8% und Blut im Verhältnis 1:10 asserviert. Familienangehörige wurden zu einem der o.g. Zeitpunkte im „gesunden“ Zustand (ohne Entzündungszeichen) abgenommen.

Die Blutentnahmen wurden morgens nüchtern unter möglichst geringem venösem Stau durchgeführt. Direkt nach der Entnahme wurden die Monovetten in Eiswasser gelegt und bei 4°C und 3000g für 20 Minuten zentrifugiert. Das plättchenarme Plasma wurde in polystyrene Röhrchen (NUNC Life Technologies GmbH, Karlsruhe) pipettiert und bei -80 °C (193,15 K) eingefroren. Peripher venöse Blutentnahmen erfolgten morgens zwischen 8 und 10 Uhr.

2.2.1. Blutentnahme

Die Blutentnahmen fanden nach elterlichem Einverständnis und ausführlicher Information der Eltern über die Ziele der Studie statt. Die Blutproben konnten im Allgemeinen bei routinediagnostischen Untersuchungen gewonnen werden, so dass keine zusätzlichen Punktionen erforderlich waren.

Die Blutproben wurden bei akutem Auftreten des thrombotischen Ereignisses und in einem Zeitraum von 3-6 Monaten nach dem akuten Ereignis durch peripher venöse Punktion gewonnen und in Sarsted® Monovetten (Sarsted, Nümbrecht, Deutschland) à 3 und 5 ml mit Citrat 3,8% und Blut im Verhältnis 1:10 asserviert. Die Blutentnahmen wurden morgens nüchtern unter möglichst geringem venösem Stau durchgeführt. Direkt nach der Entnahme wurden die Monovetten in Eiswasser gelegt und bei 4°C und 3000g für 20 Minuten zentrifugiert. Das plättchenarme Plasma wurde in polystyrene Röhrchen (NUNC Life Technologies GmbH, Karlsruhe) pipettiert und bei -80 °C (193,15 K) eingefroren. Peripher venöse Blutentnahmen erfolgten morgens zwischen 8 und 10 Uhr.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140424001620

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