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Lh/067

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Untersuchung der Zusammenhänge zwischen den Apolipoprotein (a)-Polymorphismen 93 CT und 121 GA und Lp(a)-Phänotypisierung unter Berücksichtigung thromboembolischer Ereignisse im Kindesalter

von Dr. Lubna Halimeh

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Lh/Fragment 067 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-24 00:40:56 Schumann
Fragment, Gesichtet, Grußendorf 2009, KomplettPlagiat, Lh, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 7-9, 13-19
Quelle: Grußendorf 2009
Seite(n): 36, Zeilen: 11-19
Mittels des Haploview® Programms wurde bestimmt, ob sich die Frequenz

der spezifischen Haplotypen bei Patienten signifikant von der der Kontrollen unterscheidet.

[...]

Haploview® führte darüber hinaus Permutationstests auf eine globale Assoziation der Haplotypen mittels zufälligen Zuweisens der Fall- Kontroll- Markierungen durch. Werden mit dieser Methode eine bestimmte Anzahl signifikanterer p-Werte erhalten als in der Auswertung mit den „echten“ Markierungen, spricht dies dafür, dass es sich um Zufallsbefunde handelt; dies spiegelt sich dann in einem Permutations-korrigierten p-Wert größer 0,05 wieder.

Mittels des Haploview Programms wurde bestimmt, ob sich die Frequenz der spezifischen Haplotypen bei Patienten signifikant von der der Kontrollen unterscheidet. Haploview führte darüber hinaus Permutationstests auf eine globale Assoziation der Haplotypen mittels zufälligen Zuweisens der Fall-Kontroll-Markierungen durch. Werden mit dieser Methode eine bestimmte Anzahl signifikantere p-Werte erhalten als in der Auswertung mit den „echten“ Markierungen, spricht dies dafür, dass es sich um Zufallsbefunde handelt; dies spiegelt sich dann in einem permutations-korrigierten p-Wert größer 0,05 wieder.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Lh/Fragment 067 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-24 15:15:48 Schumann
Baurecht 2007, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lh, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 20-32
Quelle: Baurecht 2007
Seite(n): 37, 38, Zeilen: 37: 26ff; 38: 1-5
2.7.9 Transmission-Disequilibrium-Test (TDT)

Mit Hilfe des TDT wird untersucht, welches Allel häufiger von einem heterozygoten Elternteil an ein erkranktes Kind übertragen wird. Dieser Sachverhalt lässt sich leicht mit Hilfe einer Vierfeldertafel aufstellen. Damit wird eine Assoziationsstudie mit internen Kontrollen und daher höchstmöglicher Homogenität durchgeführt, weil die beiden nicht auf das erkrankte Kind übertragenen elterlichen Allele automatisch als interne Kontrollgruppe fungieren. Der TDT entspricht dem aus der Statistik bekannten McNemar- Test für dichotome Merkmale in verbundenen Stichproben.

Ein wesentlicher Vorteil des TDT gegenüber klassischen Fall-Kontroll- Studien ist seine Robustheit gegenüber Stratifizierungen innerhalb der untersuchten Population. Es werden nämlich falsch-positive Resultate aus Fall-Kontroll-Studien, die auf eine nicht spezifizierte Populationsstratifizie[rung zurückzuführen sind, durch die Verwendung interner Kontrollen vermieden.]

1 Transmission-Disequilibrium-Test (TDT)

1.1 Theoretischer Hintergrund

Mit Hilfe des TDT wird untersucht, welches Allel häufiger von einem heterozygoten Elternteil an ein erkranktes Kind übertragen wird. Dieser Sachverhalt lässt sich leicht mit Hilfe einer Vierfeldertafel aufstellen. Damit wird eine Assoziationsstudie mit internen Kontrollen und daher höchstmöglicher Homogenität durchgeführt, weil die beiden nicht auf das erkrankte Kind übertragenen elterlichen Allele automatisch als interne Kontrollgruppe fungieren (2). Der TDT enspricht [sic] dem aus der Statistik bekannten McNemar- Test für dichotome Merkmale in verbundenen Stichproben.

[Seite 38]

Ein wesentlicher Vorteil des TDT gegenüber klassischen Fall-Kontroll-Studien ist seine Robustheit gegenüber Stratifizierungen innerhalb der untersuchten Population. Es werden nämlich falsch-positive Resultate aus Fall-Kontroll-Studien, die auf eine nicht spezifizierte Populationsstratifizierung zurückzuführen sind, durch die Verwendung interner Kontrollen vermieden.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140424151633

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