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Lh/Fragment 013 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Luigs 2004
Seite(n): 11, 12, Zeilen: 11: 20ff.; 12: 1ff
Hieraus resultiert eine Hyperkoagulabilität, die in der Neonatalphase unter anderem dem physiologischen Verschluss der Nabelgefäße dient, die aber bei gesunden Neugeborenen nicht zu einer Thrombophilie führt. Allerdings ist das Gerinnungsgleichgewicht besonders bei Neugeborenen sehr labil, so dass bereits banale Ursachen mit einem Thromboserisiko einhergehen können (Corrigan 1985).

Dabei sollte besonders in diesem Alter eine Früherkennung hämostaseologischer Probleme im Vordergrund stehen, damit eine gezielte Therapie möglich wird. Denn die therapeutischen Möglichkeiten sind begrenzt, da nur geringe Mengen an Volumen (5-10 ml/kg KG) substituiert werden können.

Vom 7. Lebensmonat bis zum 18. Lebensjahr stehen die Gerinnungskomponenten in einem solchen Verhältnis zueinander, dass das Risiko einer Thrombose niedriger ist als im Erwachsenenalter (Andrew et al. 1992).

Normalwerte im Kindesalter

Die Werte der Gerinnungsparameter bei Kindern und Jugendlichen können teilweise stark von der Erwachsennorm [sic] abweichen. So liegen die Werte des von-Willebrand-Faktors mit 52-140% der Erwachsenenwerte durchaus noch im Normbereich, während die Werte des Fibrinolyseinhibitors α2-Antiplasmin mit 92% bis 155% und des α2-Makroglobulins mit 261% bis 731% deutlich darüber liegen.

Dagegen sind die Werte für Protein C, Antithrombin, Fibrinogen und Plasminogen in der Regel im Bereich der Erwachsenenwerte angesiedelt (Nowak-Göttl 1991).

Hieraus resultiert eine Hyperkoagulabilität, die in der Neonatalphase unter anderem dem physiologischen Verschluß der Nabelgefäße dient, die aber bei gesunden Neugeborenen nicht zu einer Thrombophilie führt.

Allerdings ist das Gerinnungsgleichgewicht besonders bei Neugeborenen sehr labil, so daß bereits banale Ursachen mit einem Thromboserisiko einhergehen können (Corrigan 1985).

Dabei sollte besonders in diesem Alter eine Früherkennung hämostaseologischer Probleme im Vordergrund stehen, damit eine gezielte Therapie möglich wird. Denn die therapeutischen Möglichkeiten sind begrenzt, da nur geringe Mengen an Volumen (5-10 ml/kg KG) substituiert werden können.

[Seite 12]

Vom 7. Lebensmonat bis zum 18. Lebensjahr stehen die Gerinnungskomponenten in einem solchen Verhältnis zueinander, daß das Risiko einer Thrombose niedriger ist als im Erwachsenenalter (Andrew et al. 1992).

Normalwerte im Kindesalter

Die Werte der Gerinnungsparameter bei Kindern und Jugendlichen können teilweise stark von der Erwachsennorm [sic] abweichen. So liegen die Werte des von-Willebrand-Faktors mit 52-140% der Erwachsenenwerte durchaus noch im Normbereich, während die Werte des Fibrinolyseinhibitors α2-Antiplasmin mit 92% bis 155% und des α2-Makroglobulins mit 261% bis 731% deutlich darüber liegen.

Dagegen sind die Werte für Protein C, Antithrombin, Fibrinogen und Plasminogen in der Regel im Bereich der Erwachsenenwerte angesiedelt (Nowak-Göttl 1991).

Anmerkungen

identisch

"Erwachsennorm" wird übernommen.

Sichter
(Singulus) Schumann

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