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Lh/Fragment 042 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 1-24
Quelle: Bergter 2002
Seite(n): 28, 29, Zeilen: 28: 20-29; 29: 1ff
[Die verdünnten Kontrollse]ren und Plasmaproben wurden den anderen Testvertiefungen zugeführt, ebenfalls jeweils 100 μl.

Darauf wurden die Proben bei Raumtemperatur 120 Minuten inkubiert.

Nach Ablauf der Inkubationszeit sind die Teststreifen gewaschen worden. Es wurden jeweils 200 μl des Arbeitspuffers in die Vertiefungen pipettiert, und dann der Inhalt aller Testvertiefungen verworfen. Dieser Vorgang wurde dreimal wiederholt. Anschließend wurden die Teststreifen auf Zellulosepapier ausgeklopft und leergesaugt.

Nach dem Waschvorgang wurden 200 μl Substratlösung in alle Testvertiefungen gegeben und bei Raumtemperatur 30 Minuten stehen gelassen. Während der Inkubatioszeit färbten sich die Lösungen in unterschiedlicher Intensität blau.

Zum Stoppen der Reaktion wurde mit einer Dispensierpipette in die Testvertiefungen jeweils 50 μl der Stopplösung (1,9 mol/l Schwefelsäure) verabreicht. Es kam zu einem Farbumschlag nach gelb.

Die anschließende Messung der Extinktionen wurde in einem computergesteuerten ELISAReader durchgeführt. Die Erstellung der Bezugskurve und die Bestimmung der Konzentrationen erfolgten durch den Computer des ELISA-Readers. Als Auswertsoftware verwendete man ein Rechenprogramm mit multipler nichtlinearer Regression.

Bei jedem ELISA wurden 90 Lp(a)-Werte bestimmt. Da jeder Lp(a) Plasmawert eines Patienten zweimal gemessen wurde, konnten folglich pro ELISA die Parameter von 45 Patienten bestimmt werden. Es wurden zwei ELISA durchgeführt.

Die verdünnten Kontrollseren und Plasmaproben wurden den anderen Testvertiefungen zugeführt, ebenfalls jeweils 100 μl.

Darauf wurden die Proben bei Raumtemperatur 120 Minuten inkubiert.

Nach Ablauf der Inkubationszeit sind die Teststreifen gewaschen worden. Es wurden jeweils 200 μl des Arbeitspuffers in die Vertiefungen pipettiert, und dann der Inhalt aller Testvertiefungen verworfen. Dieser Vorgang wurde dreimal wiederholt. Anschließend wurden die Teststreifen auf Zellulosepapier ausgeklopft und leergesaugt.

Nach dem Waschvorgang wurden 200 μl Substratlösung in alle Testvertiefungen gegeben und bei Raumtemperatur 30 Minuten stehen gelassen. Während der Inkubatioszeit färbten sich die Lösungen in unterschiedlicher Intensität blau.

[Seite 29]

Zum Stoppen der Reaktion wurde mit einer Dispensierpipette in die Testvertiefungen jeweils 50 μl der Stopplösung (1,9 mol/l Schwefelsäure) verabreicht. Es kam zu einem Farbumschlag nach gelb.

Die anschließende Messung der Extinktionen wurde in einem computergesteuerten ELISAReader durchgeführt. Die Erstellung der Bezugskurve und die Bestimmung der Konzentrationen erfolgten durch den Computer des ELISA-Readers. Als Auswertsoftware verwendete man ein Rechenprogramm mit multipler nichtlinearer Regression.

Bei jedem ELISA wurden 90 Lp(a)-Werte bestimmt. Da jeder Lp(a)-Plasmawert eines Patienten zweimal gemessen wurde, konnten folglich pro ELISA die Parameter von 45 Patienten bestimmt werden. Es wurden zwei ELISA durchgeführt.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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