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Lh/Fragment 054 02

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 2-24
Quelle: Yurtcu 2008
Seite(n): 46, 47, Zeilen: 46: 6-14; 47: 1ff
Die fertigen Restriktions-Produkte werden mit (2 μl) Volumen Puffer versetzt. Dieser enthält Ficoll und beschwert die Proben, so dass diese sich gleichmäßig in den Geltaschen verteilen. Außerdem ist diesem Puffer entweder Xylencyanol oder Bromphenolblau bzw. beide Farbstoffe gemeinsam zugesetzt. Diese Farbstoffe erleichtern das Beladen der Geltaschen, wandern ebenfalls zur Anode und ermöglichen eine visuelle Kontrolle der zurückgelegten Laufstrecke.

Die Proben werden in die Probetaschen des Agarosegels pipettiert, gleichzeitig mit den Proben wird ein Längenstandard (kb-Leiter) in die erste Geltasche pipettiert.

Nach Anlegen einer Spannung von 170 V für 120 Minuten sind die DNA – Fragmente abhängig von Ihrer Schwere unterschiedlich weit zur Anode gewandert. Das leichtere Restriktionsprodukt wandert schneller und ist als unterer weißer Querstrich zu erkennen, das schwerere Restriktionsprodukt wandert langsamer und ist als oberer weißer Querstrich zu erkennen.

Liegt bei dem Bsp – Verdau der homozygote Wildtyp GG vor, so ist nur ein dicker Querstrich unten (entspricht 2 x G) zu erkennen, liegt ein heterozygoter Mutationstyp GA vor, so ist ein Querstrich unten (entspricht G) und einer oben (entspricht A) zu erkennen; beim homozygoten Mutationstyp AA ist ein dicker Querstrich oben zu erkennen (entspricht 2 x A). Bei dem Tail – Verdau ist entsprechendes zu erkennen.

Die aufgetrennte DNA wurde nach der Elektrophorese auf einem UVTransluminator (302 nm) sichtbar gemacht und fotografiert.

Die fertigen PCR-Produkte werden mit (10 μl) Volumen Puffer versetzt. Dieser erhält Ficoll und beschwert die Proben, so dass diese sich gleichmäßig in den Geltaschen verteilen. Außerdem ist diesem Puffer entweder Xylencyanol oder Bromphenolblau bzw. beide Farbstoffe gemeinsam zugesetzt. Diese Farbstoffe erleichtern das Beladen der Geltaschen, wandern ebenfalls zur Anode und ermöglichen eine visuelle Kontrolle der zurückgelegten Laufstrecke. Gleichzeitig mit den Proben wird ein Längenstandard (kb-Leiter) in eine Geltasche pipettiert.

Die aufgetrennte DNA wurde nach der Elektrophorese auf einem UV-Transluminator (302 nm) sichtbar gemacht und fotographiert.

[Seite 47]

Das PCR-Produkt wird in die Probetaschen pipettiert (oben im Bild). Nach Anlegen einer Spannung von 170 V für ca. 120 Minuten sind die DNA-Fragmente abhängig von ihrer Schwere unterschiedlich weit zur Anode gewandert: Das leichtere PCR-Produkt mit einer Länge von 122 Basenpaaren, welches dem Allel C entspricht, wandert schneller und ist als unterer weißer Querstrich zu erkennen; das schwerere PCR-Produkt mit einer Länge von 131 Basenpaaren, welches dem T Allel entspricht, wandert langsamer und ist als oberer weißer Querstrich zu erkennen. Liegt der homozygote Wildtyp CC vor, so ist nur ein dicker Querstrich unten (entspricht 2 x C) zu erkennen; liegt ein heterozygoter Mutationstyp CT vor, so ist ein Querstrich unten (entspricht C) und einer oben (entspricht T) zu erkennen; beim homozygoten Mutationstyp TT ist ein dicker Querstrich oben zu erkennen (entspricht 2 x T).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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