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Lh/Fragment 055 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 1-16
Quelle: Kowal 2007
Seite(n): 17, Zeilen: 10ff
2.5.7 SNP (Single Nucleotide Polymorphism)

Als Polymorphismus wird eine häufig vorkommende Variation in der DNA-Sequenz bezeichnet. Die Prävalenz des selteneren Allels muss dabei mindestens 1% betragen. Die Polymorphismen gehen von einer stattgefundenen Mutation aus und können als Nukleotidsubstitution, Insertion, Deletion oder Mikrosateliten auftreten.

„Single nucleotide polymorphism“

Der „single nucleotide polymorphism“ (SNP) ist definitionsgemäß die Position eines Basenpaares in der DNA, in der verschiedene Sequenzalternativen (Allele) bei normalen Individuen in einer Population vorkommen. Das seltenste Allel muss dabei mit einer Häufigkeit von mindestens 1% auftreten. Theoretisch kann ein SNP di-, tri-, oder tetraallelisch sein (A,T,C,G), die tri- und tetraallelische Varianten sind aber extrem selten. Die möglichen Austausche – C>T (G>A im DNA-Gegenstrang), C>A (G>T), C>G (G>C) und T>A (A>T) treten nicht gleich häufig auf – etwa ⅔ aller SNPs stellen C>T bzw. G>A Varianten dar (Brookes 1999).

1.3.2 Die Rolle der Polymorphismen

Als Polymorphismus wird eine häufig vorkommende Variation in der DNA-Sequenz bezeichnet. Die Prävalenz des selteneren Allels muss dabei mindestens 1% betragen. Die Polymorphismen gehen von einer stattgefundenen Mutation aus und können als Nukleotidsubstitution, Insertion, Deletion oder Mikrosateliten auftreten.

„Single nucleotide polymorphism“

Der „single nucleotide polymorphism“ (SNP) ist definitionsgemäß die Position eines Basenpaares in der DNA, in der verschiedene Sequenzalternativen (Allele) bei normalen Individuen in einer Population vorkommen. Das seltenste Allel muss dabei mit einer Häufigkeit von mindestens 1% auftreten.

Theoretisch kann ein SNP di-, tri-, oder tetraallelisch sein (A,T,C,G), die tri- und tetraallelische Varianten sind aber extrem selten. Die möglichen Austausche – C>T (G>A im DNA-Gegenstrang), C>A (G>T), C>G (G>C) und T>A (A>T) treten nicht gleich häufig auf - etwa ⅔ aller SNPs stellen C>T bzw. G>A Varianten dar (Brookes 1999).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Publikation "Brookes 1999" ist im Literaturverzeichnis nicht zu finden.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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