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Good, Better, Best! Führungsstile und wirtschaftliche Leistung

von Dr. Linda Helen Laukamp

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Lhl/Fragment 008 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-07-03 17:07:15 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Lhl, Rathgeber 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 20-31, (32-33)
Quelle: Rathgeber 2005
Seite(n): 48-(49), Zeilen: 48:22-31 - (49:1-2)
Burns (1978) war der Erste, der die Konzepte der transaktionalen und transformationalen Führung theoretisch einführte und differenzierte. Seine Arbeit beruht auf einer qualitativen Analyse von Politikerbiografien, die in verschiedenen Ländern (z.B. China, Deutschland, Frankreich, Russland, USA) weltpolitisch bedeutende Transformationen herbeiführten. Dieser inhaltsanalytischen Arbeit zufolge basiert die transaktionale Führung auf dem sozialen Austausch (vgl. Homans, 1972a; 1972b), vereinfachend also auf dem Prinzip von Geben und Nehmen. Zur Erfüllung dieses Prinzips müssen beide Parteien ihre Motive und Tauschgüter gegenseitig kennen. Folglich spielt die Informationspolitik in Austauschbeziehungen eine zentrale Rolle. Die ursprüngliche Beschreibung der Beziehung zwischen einer transaktionalen Führungskraft und ihren Mitarbeitern sieht nach Burns (1978) folgendermaßen aus:

“Their purposes are related, at least to the extent that the purposes stand within the bargaining process and can be advanced by maintaining that process. […]


Burns, J. (1978). Leadership. New York: Haper [sic] & Row.

Homans, G. C. (1972a). Elementarformen sozialen Verhaltens. Köln, Opladen: Westdeutscher Verlag.

Homans, G. C. (1972b). Grundfragen soziologischer Theorie. Köln, Opladen: Westdeutscher Verlag.

[Seite 48]

Burns (1978) war der erste, der zwischen transaktionaler und transformationaler Führung differenzierte. Seine Arbeit beruht auf einer qualitativen Analyse von Politikerbiografien, die in verschiedensten Ländern (China, Deutschland, Frankreich, Russland, USA und andere) weltpolitisch bedeutende Transformationen herbeiführten. Dieser inhaltsanalytischen Arbeit zufolge basiert die transaktionale Führung auf dem sozialen Austausch (vgl. Homans, 1972a, 1972b), vereinfachend also auf dem Prinzip von Geben und Nehmen. Zur Erfüllung dieses Prinzips müssen beide Parteien ihre Motive und Tauschgüter gegenseitig erkennen. Folglich spielt die Informationspolitik in Austauschbeziehungen eine zentrale Rolle. Die ursprüngliche Beschreibung der Beziehung zwischen einer transaktionalen Führungskraft und ihren Mitarbeitern sieht nach Burns (1978, p. 19f.) folgendermaßen aus:

[Seite 49]

„Their purposes are related, at least to the extent that the purposes stand within the bargaining process and can be advanced by maintaining that process. […]


Burns, J. (1978). Leadership. New York: Harper & Row.

Homans, G.C. (1972a). Elementarformen sozialen Verhaltens (2. Aufl.). Köln, Opladen: Westdeutscher Verlag

Homans, G.C. (1972b). Grundfragen soziologischer Theorie. Opladen: Westdeutscher Verlag.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme. Das korrekt ausgewiesene Zitat von Burns, das wahrscheinlich aber der ungenannt bleibenden Quelle Rathgeber (2005) entnommen ist, wurde nicht in die Zeilenzählung mit aufgenommen.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20150703170805


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