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Globalisierung, Global Governance und Demokratie

von Muwafaq Abu-Hammoud

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mah/Fragment 123 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-21 17:45:28 WiseWoman
Antusch 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mah, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 123, Zeilen: 6-16, 101
Quelle: Antusch 2003
Seite(n): 10-11, Zeilen: 10:24-29 - 11:1-4.101
Diese Weltethik würde sich zunächst auf einen gewissen Minimalkonsens grundsätzlicher Werte beschränken. Erste Ansätze dazu sind schon vorhanden, zum Beispiel das Engagement Kofi Annans, der eine Arbeitsgruppe wichtiger Persönlichkeiten gebildet hat, um die Grundlage eines zukünftigen Dialogs der Kulturen zu schaffen. Hier zeigt sich erneut, dass Global Governance nicht die Umsetzung bereits feststehender Ziele ist, sondern ein langer Prozess mit immer neu auszuhandelnden Aufgaben. In ihrem Schlussbericht zur Globalisierung stellt die Enquete- Kommission noch einmal fest, dass sie keine Empfehlungen für ein statisches Institutionsgefüge geben kann, sondern nur prinzipielle Überlegungen und Kriterien zu Inhalt und Form des „guten Regierens“ geben wird.272

272 Vgl. Enquete- Kommission: Globalisierung der Weltwirtschaft, a. a. O., S. 419f.

[Seite 10]

Diese Weltethik würde sich zunächst auf einen gewissen Minimalkonsens grundsätzlicher Werte beschränken. Erste Ansätze dazu sind schon vorhanden, zum Beispiel das Engagement Kofi Annans, der eine Arbeitsgruppe wichtiger Persönlichkeiten gebildet hat, um die Grundlage eines zukünftigen Dialoges der Kulturen zu schaffen. Hier zeigt sich erneut, dass Global Governance nicht die Umsetzung bereits feststehender Ziele ist, sondern ein langer Prozess

[Seite 11]

mit immer neu auszuhandelnden Aufgaben. In ihrem Schlussbericht zur Globalisierung stellt die Enquete- Kommission noch einmal fest, dass sie keine Empfehlungen für ein statisches Institutionengefüge geben kann, sondern nur prinzipielle Überlegungen und Kriterien zu Inhalt und Form des „guten Regierens“ geben wird.22


[21 Deutscher Bundestag (Hrsg.): Schlussbericht der Enquete- Kommission, S. 419]

22 ebd.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Mah/Fragment 123 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-16 16:20:09 WiseWoman
Bunke 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mah, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 123, Zeilen: 17-31
Quelle: Bunke 2003
Seite(n): 13, Zeilen: 12-25
Der Hauptunterschied der Konzeptionen besteht in der unterschiedlichen Gewichtung der Akteure und Prozesse in der zukünftigen Governance-Struktur. Während beispielsweise die Commission on Global Governance sich stark auf Möglichkeiten der Reformierung der UNO konzentriert, bildet beim Institut für Entwicklung und Frieden das UN-System nur einen Schauplatz in der grundlegenden Umgestaltung von Politik und Staatenwelt. Wogegen für die Gruppe von Lissabon die aufgeklärten Eliten die herausragenden Akteure darstellen. Einigkeit besteht jedoch darüber, dass bestehende Institutionen umgestaltet und verbessert, sowie Ordnungsstrukturen in Form neuer Organisationen und Regime geschaffen werden müssen. Dabei wird vorausgesetzt, dass neben der Politikverlagerung nach unten gleichzeitig eine nach oben erfolgt, z.B. dadurch, dass Nationalstaaten Aufgaben und damit verbundene Verantwortung und Entscheidungen auf den lokalen Raum zurückübertragen, die Rolle bisheriger Akteure der Weltpolitik aufgewertet oder die Position neuer Akteure wie den Nichtregierungsorganisationen oder transnationalen Unternehmen gestärkt wird. Der Hauptunterschied der Konzeptionen besteht in der unterschiedlichen Gewichtung der Akteure und Prozesse in der zukünftigen Governance-Struktur. Während beispielsweise die Commission on Global Governance sich stark auf Möglichkeiten der Reformierung der UNO konzentriert, bildet beim Institut für Entwicklung und Frieden das UN-System nur einen Schauplatz in der grundlegenden Umgestaltung von Politik und Staatenwelt, wogegen für die Gruppe von Lissabon die aufgeklärten Eliten die herausragenden Akteure darstellen. Einigkeit besteht jedoch darüber, dass bestehende Institutionen umgestaltet und verbessert sowie Ordnungsstrukturen in Form neuer Organisationen und Regime geschaffen werden müssen. Dabei wird vorausgesetzt, dass neben der Politikverlagerung nach unten gleichzeitig eine nach oben erfolgt, z. B. dadurch, dass Nationalstaaten Aufgaben und damit verbundene Verantwortung und Entscheidungen auf den lokalen Raum zurückübertragen, die Rolle bisheriger Akteure der Weltpolitik aufgewertet oder die Position neuer Akteure wie den Nichtregierungsorganisationen oder transnationalen Unternehmen gestärkt wird.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann) Klgn


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20131116162210

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