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Mah/148

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Globalisierung, Global Governance und Demokratie

von Muwafaq Abu-Hammoud

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mah/Fragment 148 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-06 17:49:22 Graf Isolan
Antusch 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mah, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 148, Zeilen: 1-14
Quelle: Antusch 2003
Seite(n): 20-21, Zeilen: 20:23-27 - 21:1-8
4.4 Fazit

Wie es an verschiedenen Stellen zu sehen ist, sind die Vorstellungen der einzelnen Institutionen und Organisationen vom Prozess Global Governance sehr verschieden. Die Ausgangssituation ist jedoch bei allen gleich: die Verhinderung der negativen Auswirkungen der Globalisierung. Der Weg zu diesem Ziel ist natürlich umstritten. Bei aller Kritik muss den Organisationen wie dem INEF/ SEF oder der CGG jedoch zu Gute gehalten werden, dass sie sich ernsthafte Gedanken um die Zukunft der Menschheit machen. Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt einige Ideen und Vorschläge illusionär erscheinen mögen, langfristig führt kein Weg daran vorbei. Vorerst sollten jedoch die Ursachen der Probleme bekämpft werden. Dazu ist weder eine Weltethik, noch eine „NGOisierung“ des internationalen Systems nötig. Vielmehr kommt es darauf an, die Probleme in einem gemeinsamen, neutralen, von allen Staaten anerkannten Gremium zu besprechen und Lösungsansätze zu erarbeiten. Ein solches Gremium kann meiner Meinung nach nur die UNO sein.

[Seite 20]

6. Fazit und Ausblick

Wie wir gesehen haben, sind die Vorstellungen der einzelnen Institutionen und Organisationen vom Prozess Global Governance sehr verschieden. Die Ausgangssituation ist jedoch bei allen gleich: die Verhinderung der negativen Auswirkungen der Globalisierung. Der Weg zu diesem Ziel ist natürlich umstritten. Bei aller Kritik muss den Organisationen wie

[Seite 21]

dem INEF/ SEF oder der CGG jedoch zu Gute gehalten werden, dass sie sich ernsthafte Gedanken um die Zukunft der Menschheit machen. Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt einige Ideen und Vorschläge illusionär erscheinen mögen, langfristig führt kein Weg daran vorbei. Vorerst sollten jedoch die Ursachen der Probleme bekämpft werden. Dazu ist weder eine Weltethik, noch eine „NGOisierung“ des internationalen Systems nötig. Vielmehr kommt es darauf an, die Probleme in einem gemeinsamen, neutralen, von allen Staaten anerkannten Gremium zu besprechen und Lösungsansätze zu erarbeiten. Ein solches Gremium kann meiner Meinung nach nur die UNO sein.

Anmerkungen

Mah übernimmt einfach das Schlusskapitel der Quelle und leitet damit das Fazit seines eigenen 4. Kapitels ein. Natürlich erfolgt auch hier kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[2.] Mah/Fragment 148 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-20 21:55:10 Graf Isolan
Bunke 2003, Fragment, Gesichtet, Mah, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 148, Zeilen: 15-24
Quelle: Bunke 2003
Seite(n): 14, Zeilen: 31-40
Eine der zentralen Fragen, denen sich die Politik stellen muss lautet: Wie können

globale Probleme politisch beherrscht und gelöst werden? Denn handlungsrelevante Räume sind zunehmend funktional und nicht mehr territorial bestimmbar, wie Sicherheits-, Umwelt- oder Finanzpolitik zeigen. Wenn sich die Probleme globalisieren, muss sich auch die Politik globalisieren, da sich nationalstaatliche Instrumente und Verfahren nicht eins zu eins auf Weltprobleme übertragen lassen und Alleingänge der Nationalstaaten zum Scheitern verurteilt sind. Die Global Governance- Ansätze nutzen diese Erkenntnisse und zeichnen einen Weg vor, wie zukünftige Weltpolitik aussehen kann. Aber der Entwurf zeigt wie auch andere theoretische Ansätze Schwächen.

Fazit

Wie können globale Probleme politisch beherrscht und gelöst werden? Dies ist eine der zentralen Fragen, der sich die Politik stellen muss. Denn handlungsrelevante Räume sind zunehmend funktional und nicht mehr territorial bestimmbar, wie Sicherheits-, Umwelt- oder Finanzpolitik zeigen.64 Wenn sich die Probleme globalisieren, muss sich auch die Politik globalisieren, da sich nationalstaatliche Instrumente und Verfahren nicht eins zu eins auf Weltprobleme übertragen lassen und Alleingänge der Nationalstaaten zum Scheitern verurteilt sind. Die Global Governance-Ansätze nutzen diese Erkenntnisse und zeichnen einen Weg vor, wie zukünftige Weltpolitik aussehen kann. Aber der Entwurf weist wie auch andere theoretische Ansätze Mängel auf.


64 Woyke, a.a.O. (Anm. 3), S. 144

Anmerkungen

Und jetzt noch das Fazit eines anderen Autors.

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Mah/Fragment 148 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-20 21:51:07 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Hauchler et al 2003, KomplettPlagiat, Mah, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 148, Zeilen: 25-31, 33
Quelle: Hauchler et al 2003
Seite(n): 14 (Internetquelle), Zeilen: re.Sp. 16-35
Die Globalisten betonen zu recht, dass die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts nur durch mehr „Global Governance“ zu bewältigen seien. Die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, Instabilitäten des Weltwirtschaftssystems, Armut in weiten Teilen der Weltgesellschaft, ansteckende Krankheiten, Umweltprobleme, der Schutz von Demokratie und Menschenrechten verlangen offensichtlich nach mehr Kooperation in der Weltpolitik. Wenn dies nicht gelingt, dann wird die Welt des neuen Jahrhunderts instabil und unfriedlich sein, was bis jetzt der Fall ist. Beispiele dafür liefert die Terroranschläge vom 11. September 2001, der Krieg in Afghanistan, und im Irak. Die Globalisten müssen Lehren aus der Krise der transatlantischen [Beziehungen und den neuen internationalen Sicherheitsrisiken im Gefolge des transnationalen Terrorismus und grenzüberschreitender privatisierter Gewalt ziehen.] Neuntens: Auch die »Globalisten«

müssen Lehren aus der Krise der transatlantischen Beziehungen und den neuen internationalen Sicherheitsrisiken im Gefolge des transnationalen Terrorismus und grenzüberschreitender privatisierter Gewalt ziehen.

Die Globalisten betonen zu Recht, dass die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts nur durch mehr Global Governance zu bewältigen seien. Die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, Instabilitäten des Weltwirtschaftssystems, Armut in weiten Teilen der Weltgesellschaft, ansteckende Krankheiten, Umweltprobleme, der Schutz von Demokratie und Menschenrechten verlangen offensichtlich nach mehr Kooperation in der Weltpolitik. Gelingt dies nicht, wird die Welt des neuen Jahrhunderts instabil und unfriedlich sein.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20130920215616

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