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Mah/Fragment 072 02

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 2-7, 9-17
Quelle: Rass 2001
Seite(n): 5, Zeilen: 13-26
3.1 Die Theorie des Freihandels

Die These von den positiven Auswirkungen des freien Handels und der Weltmarktintegration stützt sich auf die klassische Handelstheorie des 18. Jahrhunderts, insbesondere auf die von Adam Smith aufgestellte Regel von der unsichtbaren Hand des Marktes und David Ricardos Theorem von den komparativen Kostenvorteilen. Beide haben bis auf den heutigen Tag die ökonomische Theorie nachhaltig geprägt.157

3.1.1 Unsichtbare Hand und komparative Kostenvorteile

Nach der Theorie von Adam Smith wirkt der Mechanismus eines freien Marktes so, dass wenn alle Beteiligten ihr eigenes ökonomisches Interesse verfolgen, die Produktion auf die effizienteste Weise organisiert wird. Der freie Wettbewerb sorgt dafür, dass niemand Waren zu überhöhten Preisen anbieten kann, die unsichtbare Hand des Marktes verschafft sowohl Produzenten als auch Abnehmern das bestmögliche Ergebnis, indem die Preise ausschließlich durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Darüber hinaus hat eine Ausweitung des Handels eine erhöhte Arbeitsteilung und somit eine erhöhte Produktivität zur Folge. Arbeitsteilung und internationaler Güteraustausch führen demnach zum „Wohlstand der Nationen“.


157 Vgl. Smith, Adam (1776): Der Wohlstand der Nationen. Eine Untersuchung über seine Natur und seine Ursachen. München 1978: dtv; Ricardo, David (1817): Grundsätze der politischen Ökonomie und der Besteuerung. In: Neumark, Fritz (Hrsg.), Frankfurt a. Main 1972: Fischer- Verlag, bes. S. 107ff. Die weiteren Bestandteile der klassischen Handelstheorie (Saysches Theorem, usw.) können an dieser Stelle vernachlässigt werden. Zu der theoretischen Fortführung im Neoliberalismus siehe Zinn, Karl Georg: Die Selbstzerstörung der Wachstumsgesellschaft. Politisches Handeln im ökonomischen System, Hamburg 1980 , S. 166ff.

Die These von den positiven Auswirkungen des freien Handels und der Weltmarktintegration stützt sich auf die klassische Handelstheorie des 18. Jahrhunderts, insbesondere auf die von Adam Smith aufgestellte Regel von der unsichtbaren Hand des Marktes und David Ricardos Theorem von den komparativen Kostenvorteilen. Beide haben bis auf den heutigen Tag die ökonomische Theorie nachhaltig geprägt.

Nach der Theorie von Adam Smith wirkt der Mechanismus eines freien Marktes so, daß wenn alle Beteiligten ihr eigenes ökonomisches Interesse verfolgen, die Produktion auf die effizienteste Weise organisiert wird. Der freie Wettbewerb sorgt dafür, daß niemand Waren zu überhöhten Preisen anbieten kann, die unsichtbare Hand des Marktes verschafft sowohl Produzenten als auch Abnehmern das bestmögliche Ergebnis, indem die Preise ausschließlich durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Darüber hinaus hat eine Ausweitung des Handels eine erhöhte Arbeitsteilung und somit eine erhöhte Produktivität zur Folge. Arbeitsteilung und internationaler Güteraustausch führen demnach zum ,,Wohlstand der Nationen".

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Übernahme eines geschlossenen Textkorpus.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

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