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Mah/Fragment 141 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 141, Zeilen: (1-3), 4-10
Quelle: Hauchler et al 2003
Seite(n): 9, 13 (Internetquelle), Zeilen: 9:li.Sp. 28-42; (13:re.Sp. 16-21)
[Die traditionellen hard power-Instrumente scheitern an] den Transformationsprozessen in der Weltpolitik, die durch die Globalisierung und die Demokratisierung der Technologien angetrieben werden.“307

Jochen Hippler zog aus der permanenten Instrumentalisierung des Multilateralismus für eigene Interessen durch die Bush-Regierung Konsequenzen für eine gelegentliche unkritische Romantisierung in Global Governance Konzepten: „Anstatt den Hegemon einzubinden und auf die Regeln des Völkerrechts und internationaler Organisationen zu verpflichten, werden beide nur zu einem weiteren Machtinstument [sic] der Supermacht. Damit ist nicht nur nichts gewonnen, sondern die Substanz eines kooperativen Multilateralismus wird seinem Schein geopfert.“308


307 Nye, Joseph: Ebd., S. 72, zitiert nach ebd., Zbigniew Brzezinski, der Sicherheitsberater Präsident Carters und immer noch einflussreicher konservativer Vordenker der us-amerikanischen Außenpolitik, sieht die amerikanische Vormacht auf vier Pfeiler gestützt: Dazu siehe Brzezinski, Zbigniew: die einzige Weltmacht, Frankfurt a. Main 1999, S. 44f.

308 Hippler, Jochen/ Schade, Jeanette: US-Unilateralismus als Problem von internationaler Politik und Global Governance, a. a. O., S. 23f.

[Seite 9]

Jochen Hippler (2003, 23–24) zog aus der permanenten Instrumentalisierung des Multilateralismus für eigene Interessen durch die Bush-Regierung Konsequenzen für eine gelegentlich unkritische Romantisierung in Global Governance-Konzepten: »Anstatt den Hegemon ›einzubinden‹ und auf die Regeln des Völkerrechts und internationaler Organisationen zu verpflichten, werden beide nur zu einem weiteren Machtinstrument der Supermacht. Damit ist nicht nur nichts gewonnen, sondern die Substanz eines kooperativen Multilateralismus wird seinem Schein geopfert.«

[Seite 13]

Die traditionellen hard power-Instrumente scheitern an den Transformationsprozessen in der Weltpolitik, die durch die Globalisierung und die Demokratisierung der Technologien angetrieben werden.« (Nye 2003, 72)


Hippler, Jochen 2003: US-Dominanz und Unilateralismus im internationalen System – Strategische Probleme und Grenzen von Global Governance, in: Jochen Hippler/Jeanette Schade (Hg.): US-Unilateralismus als Problem von internationaler Politik und Global Governance, INEF-Report 70, Duisburg.

Nye, Joseph 2003: US Power and Strategy after Iraq, in: Foreign Affairs, Juli/August, S. 60–73

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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