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Mak/037

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Geringe MRSA Inzidenz einer neurochirurgischen Intensivstation bei einer Langzeitstudie mit über 10 000 Patienten

von Markus Kleinpoppen

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mak/Fragment 037 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-05-14 12:02:09 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mak, Middelberg 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Middelberg 2004
Seite(n): 78, 79, Zeilen: 78: 5, 21-29, 79: 1-15
4.7 Ausblick

Der Missbrauch bzw. inadäquate Gebrauch von antimikrobiellen Substanzen scheint der große Selektionsfaktor zu sein, der dem MRSA beim Überlebenskampf im antimikrobiellen Milieu den Vorzug gegenüber den Antibiotika-sensiblen Artgenossen gibt (Ayliffe et al., 1997).

Immer wieder haben sich besiegt geglaubte pathogene Keime gegen neu entwickelte antimikrobielle Substanzen mit der Bildung neuer Resistenz-Mechanismen zur Wehr gesetzt. Darwin und Wallace (1859) prägten mit der zentralen Aussage ihrer Evolutionstheorie den Ausdruck „Survival of the fittest“. Die natürliche Selektion scheint bei den Mikroorganismen unter dem Selektionsdruck der Breitspektrumantibiotika direkt vor unseren Augen abzulaufen (Rao, 1998)

Während in anderen Bereichen der Medizin z.b. bei den Herzerkrankungen und chronischen Erkrankungen oder den antiretroviralen Medikamenten in den letzten Jahren viele neue Erkenntnisse gesammelt werden konnten, war das Forschungsaufkommen im Bereich der bakteriellen Infektionserkrankungen vergleichsweise niedrig (Brundtland, 2005)

Im ständigen Wettlauf der Entwicklung neuer Antibiotika gegen die Resistenzentwicklung der Bakterien, hatten die Mikroorganismen genug Zeit neue Resistenzen auszubilden und so bereiten multiresistente Keime mehr und mehr Probleme. Heute begreift man, dass die Entstehung von Resistenzen gegen antibiotische Medikamente und der Gebrauch dieser Antibiotika in einem direkten Gleichgewicht stehen und dies ein Wettlauf ist, der letztlich nie gewonnen werden kann (Brundtland, 2005).


Ayliffe GA. The progressive intercontinental spread of methicillin-resistant Staphylococcus aureus. Clin Infect Dis. 1997; 1: 74-79

Brundtland GH. Public health challenges in a globalizing world. Eur J Public Health. 2005; 15: 3-5

Rao KH. Vancomycin resistance in staphylococci. Drug Resist Updat. 1998; 1: 135-150

[Seite 78]

4.14 Ausblick

[...]

Der Missbrauch bzw. inadäquate Gebrauch von antimikrobiellen Substanzen scheint der große Selektionsfaktor zu sein, der resistenten Krankheitserregern beim Überlebenskampf im antimikrobiellen Milieu den Vorzug gegenüber den Antibiotika-sensiblen Artgenossen gibt [Ayliffe,10; Brundtland,19; Hart et al.,39; Witte et al.,107].

Immer wieder haben sich besiegt geglaubte pathogene Keime gegen neu entwickelte antimikrobielle Substanzen mit der Bildung neuer Resistenz-Mechanismen zur Wehr gesetzt. Darwin und Wallace (1859) prägten mit der zentralen Aussage ihrer Evolutionstheorie den Ausdruck „Survival of

[Seite 79]

the fittest“. Die natürliche Selektion scheint bei den Mikroorganismen unter dem Selektionsdruck der Breitspektrumantibiotika direkt vor unseren Augen abzulaufen [Rao,79].

Während in anderen Bereichen der Medizin, den Herzerkrankungen und chronischen Erkrankungen oder den antiretroviralen Medikamenten in den letzten Jahren viele neue Erkenntnisse gesammelt werden konnten, war das Forschungsaufkommen im Bereich der bakteriellen Infektionserkrankungen vergleichsweise niedrig [Brundtland,19].

Im ständigen Wettlauf der Entwicklung neuer Antibiotika gegen die Resistenzentwicklung der Bakterien hatten die Mikroorganismen genug Zeit neue Resistenzen auszubilden und so bereiten multiresistente Keime mehr und mehr Probleme. Heute begreift man, dass die Entstehung von Resistenzen gegen antibiotische Medikamente und der Gebrauch dieser Antibiotika in einem direkten Gleichgewicht stehen und dies ein Wettlauf ist, der letztlich nie gewonnen werden kann [Brundtland,19].


10. Ayliffe G. Recommendations for the control of Methicillin-resistant Staphylococcus aureus (MRSA), Geneva, Switzerland. www.who.int/emc 1996; Letzter Zugriff 27.11.2002

19. Brundtland G. Overcoming antimicrobial resistance. World Health Report on Infectious Disease 2000;1-20.

39. Hart C. Antibiotic resistance: an increasing problem. British Medical Journal 1998;316:1255-1256.

79. Rao GG; Risk factors for the spread of antibiotic-resistant bacteria Drugs 1998;55:323-330

107. Witte W, Klare. Antibiotikaresistenz bei bakteriellen Infektionserregern. Bundergesundheitsblatt 1999;42:8-16.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte, dass der Artikel von Rao so nicht existiert. Es handelt sich vielmehr um einen Artikel von Hiramatsu, siehe [1].

Es fällt auf, dass zwar der Text verbatim übernommen wurde, die angegebene Literatur aber abgeändert wurde, der Erstautor jedoch gleichgeblieben ist.

Sichter
Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20150514120252

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