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Mak/038

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Geringe MRSA Inzidenz einer neurochirurgischen Intensivstation bei einer Langzeitstudie mit über 10 000 Patienten

von Markus Kleinpoppen

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mak/Fragment 038 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-05-14 12:03:23 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mak, Middelberg 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Middelberg 2004
Seite(n): 79, 80, Zeilen: 79: 16-32, 80: 1-7
Die Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) hat neben anderen Organisationen und Fachgesellschaften diese Problematik als eine weltweite erkannt und einen Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung der antimikrobiellen Resistenz entwickelt (Ayliffe et al., 1999).

Zwei Maßnahmen können die Resistenzentwicklung zukünftig wirksam verlangsamen und wurden bereits wissenschaftlich bewiesen:

1. Verhinderung der Ausbreitung resistenter Keime: Einfache Maßnahmen (wie die Vermeidung von Infektionsketten durch die hygienische Händedesinfektionen) Identifizierung, Isolationspflege und Sanierung von Keimträgern bzw. rechtzeitige Präventivmaßnahmen vermindern nachweislich die Verbreitung resistenter Stämme und können noch verbessert werden.

2. Verminderung des Selektionsdrucks: Eine selektive und restriktive Gabe von Antibiotika kann das Auftreten multiresistenter Stämme signifikant vermindern. Vor allem in den Kliniken muss der unkritische Gebrauch von Breitbandantibiotika und Reserveantibiotika vermindert werden. (Witte et al., 2003)

Konsequente Beispiele für die Umsetzung dieser Verhaltensregeln gibt es bereits in Dänemark und den Niederlanden (Vandenbroucke-Grauls, 2004). In Zeiten des weltweiten Transfers und der Globalisierung, dürfen die Erfolge in solchen relativ kleinen Nationen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir es mit einem Problem zu tun haben, von dessen Lösung wir noch sehr weit entfernt sind.


Ayliffe GA, Buckles A, Casewell MW, Cookson BD, Cox RA. Revised guidelines for control of MRSA applying appropriately-based recommendations. J Hosp Infect. 1999; 43: 315-316

Vandenbroucke-Grauls. Low prevalence of methicillin-resistant Staphylococcus aureus (MRSA) at hospital admission in the Netherlands: the value of search and destroy and restrictive antibiotic use. J Hosp Infect. 2004; 56: 321-325

Witte W, Jarvis WR. Are there regional variations in the diagnosis, surveillance, and control of methicillin-resistant Staphylococcus aureus? Infect Control Hosp Epidemiol. 2003; 24: 334-341

[Seite 79]

Die Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) hat neben anderen Organisationen und Fachgesellschaften diese Problematik als eine weltweite erkannt und einen Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung der antimikrobiellen Resistenz entwickelt [Ayliffe,10; Brundtland,19].

Zwei Maßnahmen können die Resistenzentwicklung zukünftig wirksam verlangsamen und wurden bereits wissenschaftlich bewiesen:

1. Verhinderung der Ausbreitung resistenter Keime: Einfache Maßnahmen (wie die Vermeidung von Infektionsketten durch die hygienische Händedesinfektionen) Identifizierung, Isolationspflege und Sanierung von Keimträgern bzw. rechtzeitige Präventivmaßnahmen vermindern nachweislich die Verbreitung resistenter Stämme und können noch verbessert werden.

2. Verminderung des Selektionsdrucks: Eine selektive und restriktive Gabe von Antibiotika kann das Auftreten multiresistenter Stämme signifikant vermindern. Vor allem in den Kliniken muss der unkritische Gebrauch von Breitbandantibiotika und Reserveantibiotika vermindert werden.

[Seite 80]

[Witte et al.,107]

Konsequente Beispiele für die Umsetzung dieser Verhaltensregeln gibt es bereits in Dänemark und den Niederlanden [Vandenbroucke-Grauls,91]. In Zeiten des weltweiten Transfers und der Globalisierung dürfen die Erfolge in solchen relativ kleinen Nationen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir es mit einem Problem zu tun haben, von dessen Lösung wir noch sehr weit entfernt sind.


10. Ayliffe G. Recommendations for the control of Methicillin-resistant Staphylococcus aureus (MRSA), Geneva, Switzerland. www.who.int/emc 1996; Letzter Zugriff 27.11.2002

19. Brundtland G. Overcoming antimicrobial resistance. World Health Report on Infectious Disease 2000;1-20.

91. Vandenbroucke-Grauls C. Methicillin-resistant Staphylococcus aureus: the dutch experience. Infection Control and Hospital Epidemiology 1996;17:512-513.

107. Witte W, Klare. Antibiotikaresistenz bei bakteriellen Infektionserregern. Bundergesundheitsblatt 1999;42:8-16.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte auch die fehlerhaften Literaturangaben:

  • Der im Literaturverzeichnis angegebene Artikel von Witte und Jarvis hat einen anderen Erstautor als angegeben, und viele Koatoren (unter ihnen Witte und Jarvis), siehe [1]
  • Der im Literaturverzeichnis angegebene Artikel von Vandenbroucke-Grauls hat einen anderen Erstautor als angegeben und viele Koautoren, unter ihnen Vandenbroucke-Grauls, siehe: [2]
  • Der Artikel von Aycliff et al. hat mehr Koautoren als im Literaturverzeichnis angegeben, siehe [3]

Es ist bemerkenswert, dass die Literaturangaben abgeändert wurden, obwohl der Text identisch zur Quelle ist. Es wurden andere Artikel referenziert, in zwei Fällen die Quellenangaben aber so abgeändert, dass die Erstautoren im Vergleich zur Quelle gleich blieben, die Einträge im Literaturverzeichnis aber fehlerhaft wurden.

Sichter
Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20150514120409

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