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Voice over IP. Rechtsprobleme der Konvergenz von Internet und Telefonie

von Dr. Mareike Bonnekoh

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mb/Fragment 009 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-05 15:48:19 Fret
Fragment, Gesichtet, Mb, Meyers online Lexikon 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Strafjurist
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 2-17
Quelle: Meyers online Lexikon 2006
Seite(n): online, Zeilen: 6-14; 21-30
Die Basis der Datenübertragung im Internet bildet das Kommunikationsprotokoll TCP/IP.20 Die Datenübermittlung erfolgt paketweise, d. h. die Daten werden zunächst in einzelne Segmente zerteilt, die jeweils mit einer Ausgangs- und einer Eingangsadresse sowie einer Sequenznummer versehen werden.21 Die einzelnen Pakete können daher unterschiedliche Wege nehmen und werden dann am Bestimmungsort wieder zusammengesetzt.

Jeder Computer besitzt im Internet eine eindeutige Adresse, die sog. IP-Adresse. Die Vergabe der IP-Adressen erfolgt aufgrund eines hierarchischen Systems. Die Internet Corporation for assigned Numbers and Names (ICANN) teilt regionalen Vergabestellen Adressräume zu. In Deutschland ist das Rechenzentrum der Universität Karlsruhe für die Vergabe von IP-Adressen zuständig.22 Diese teilt speziellen Name-Servern jede neu vergebene IP-Adresse mit dem zugehörigen Domain-Namen mit. Wenn nun jemand einen Rechner unter seinem Domain-Namen ansprechen möchte, wird die Anfrage zunächst an einen Name-Server geschickt, der die zugehörige IP-Adresse zurückmeldet, wodurch dann die Verbindung aufgebaut werden kann.23


20 Transmission Control Protocol/Internet Protocol, näher dazu unter Kapitel 2 B. IV. 2.).

21 Sieber, in: Hoeren/Sieber, Handbuch Multimedia-Recht, a. a. O., Teil 1 Rn. 45.

22 Vgl. unter <http://www.uni-karlsruhe.de>.

23 Näher zum Kommunikationsablauf im Internet unter Kapitel 2 B. IV.

[Z. 6-14]

Die Basis der Datenübertragung im Internet bildet das Kommunikationsprotokoll TCP/IP (englisch transmission control protocol/internet protocol), das aus einer Vielzahl von Prozeduren besteht, die die Kommunikationsabläufe zwischen zwei Computern vorschreiben. Die Datenübermittlung erfolgt paketweise, das heißt, Dokumente werden in Datenpakete zerteilt, die mit einer Ausgangs- und einer Eingangsadresse sowie einer Sequenznummer versehen werden. Die einzelnen Pakete können unterschiedliche Wege nehmen und am Bestimmungsort wieder zusammengesetzt werden (→Paketvermittlung). [...]

[Z. 21-30]

Jeder Rechner besitzt im Internet eine eindeutige Adresse, die IP-Adresse (englisch internet protocol address). Diese besteht aus vier Bytes, wobei die Rechner innerhalb einer größeren Organisationseinheit gleiche vordere Bytes erhalten. Die IP-Adressen werden in jedem Land von einer autorisierten Stelle vergeben; in Deutschland ist dies das Rechenzentrum der Universität Karlsruhe. Diese teilt speziellen Rechnern im Netz, den sogenannten Name-Servern, jede neu vergebene IP-Adresse mit dem zugehörigen Domain-Namen (→Domain) mit. Will nun jemand einen Rechner unter dessen Domain-Namen ansprechen, so wird dieser Wunsch zunächst zu einem Name-Server geschickt, der die zugehörige IP-Adresse zurückmeldet, wodurch die Verbindung dann aufgebaut werden kann.

Anmerkungen

Die Quelle wird trotz verschiedener Fußnoten nicht benannt, anders als etwa in diesem Vorlesungsskript, wo sich der Text ebenfalls (mit Quellenangabe) findet.

Hoeren/Sieber wurde ohne Befund geprüft.

Sichter
fret

[2.] Mb/Fragment 009 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-14 06:06:18 WiseWoman
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia IP-Telefonie 2005

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
strafjurist, fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 19-27
Quelle: Wikipedia IP-Telefonie 2005
Seite(n): -, Zeilen: 2, 4-5
Bei der IP-Telefonie erfolgt das Telefonieren über ein Computernetzwerk auf der Grundlage des Internet-Protokolls (IP).24 Der entscheidende Unterschied zur herkömmlichen Telefonie besteht darin, dass die Sprachinformation nicht über eine leitungsvermittelte Verbindung innerhalb eines Telefonnetzes erfolgt, sondern in einzelne IP-Pakete aufgeteilt wird. Diese gelangen dann auf nicht festgelegten Wegen in einem Netzwerk zu ihrem Ziel. Diese Technologie führt zu einer flexiblen Ressourcennutzung, da die IP-Technologie sich die Neztwerk-Infrastruktur [sic!] mit anderen Kommunikationsdiensten teilen kann.25

24 Vgl. hierzu auch die Erläuterungen im Internet-Lexikon Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, unter dem Stichwort „IP-Telefonie“, abrufbar unter <http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Telefonie>.
25 Zu den technischen Einzelheiten s. o. Kapitel 2.

Die IP-Telefonie, auch als Voice over IP (kurz VoIP) bekannt, ist das Telefonieren über ein Computernetzwerk auf der Grundlage des Internet Protokolls. IP-Telefonie subsummiert sowohl die firmeninternen Anwendungen (Enterprise-Telefonie) als auch die IP-Telefonie im öffentlichen Internet (Internet-Telefonie).

Der wesentliche Unterschied zur herkömmlichen Telefonie besteht darin, dass die Sprachinformation nicht über eine geschaltete Verbindung in einem Telefonnetz übertragen wird, sondern aufgeteilt in IP-Pakete, die auf nicht festgelegten Wegen in einem Netzwerk zum Ziel gelangen. Die IP-Telefonie kann sich die Infrastruktur, also das Netzwerk, mit anderen Kommunikationsdiensten teilen.

Anmerkungen

FN 24 benennt zwar die Wikipedia als Quelle, macht aber weder deutlich, dass es um eine fast wörtliche Übernahme geht, noch ist der Arbeit zu entnehmen, dass die Übernahme auch nach der Fußnote fast wörtlich weiter geht.

Es sei nur am Rande bemerkt, dass die Autorin im Literaturverzeichnis das Letztzugriffsdatum für sämtliche Internet-Dokumente mit dem 18.11.2006 angibt. In der zeitnähesten Version vom 14. Nov. 2006 sind in der Tat praktisch keine wörtlichen Übereinstimmungen mehr zu finden.

Sichter
(strafjurist), (fret), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20140614060715

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