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Voice over IP. Rechtsprobleme der Konvergenz von Internet und Telefonie

von Dr. Mareike Bonnekoh

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mb/Fragment 014 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-31 08:24:18 Hindemith
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Koenig Loetz Neumann 2004, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
strafjurist
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 8-14
Quelle: Koenig Loetz Neumann 2004
Seite(n): 25, Zeilen: 14-23
Unter einem Telekommunikationsnetz versteht man die Gesamtheit der Infrastruktureinrichtungen, die zur Signalübertragung genutzt werden.30 Die Punkte, an denen Nutzer Zugang zu einem Netz erhalten, nennt man Netzabschlusspunkte. Den Ausgangspunkt eines Übertragungswegs bezeichnet man als „Quelle“ und den Zielpunkt als „Senke“.31 Die Netzabschlusspunkte sind über eine netzartige Struktur miteinander verbunden. Die Vermittlungseinrichtungen, an denen mehrere Übertragungswege zusammenlaufen, nennt man Netzknoten.

30 Koenig/Loetz/Neumann, Telekommunikationsrecht, a. a. O., S. 25.

31 Pabel, in: Jung/Vamecke, Handbuch für die Telekommunikation, 2. Aufl. 2002, 4-3.

Unter einem Telekommunikationsnetz versteht man dabei die Gesamtheit der Infrastruktureinrichtungen, die zur Signalübertragung genutzt werden. Die Punkte, an denen Nutzer Zugang zu einem Netz erhalten, an denen das Netz also sozusagen endet, werden als Netzabschlusspunkte bezeichnet. Den Ausgangspunkt eines Übertragungsvorgangs bezeichnet man als "Quelle", den Zielpunkt als "Senke". Der Begriff "Netz" impliziert dabei bereits, dass nicht von jeder Quelle zu jeder Senke ein direkter Übertragungsweg besteht, sondern dass die einzelnen Netzabschlusspunkte (NAP) über eine vermaschte ("vernetzte") Infrastruktur miteinander verbunden sind. Die Punkte, an denen mehrere Übertragungswege zusammenlaufen, nennt man Netzknoten (NK).
Anmerkungen

Die Fundstelle wird einmal genannt, es wird aber dem Leser weder klar, dass die Autorin hier zum Großteil nicht selbst formuliert, und es ist auch nicht ersichtlich, dass aus der Fundstelle nicht nur ein Satz, sondern ein ganzer Absatz übernommen wird.

Der nächste Verweis auf die Quelle findet sich erst im nächsten Absatz.

Sichter
(strafjurist), Guckar

[2.] Mb/Fragment 014 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-31 15:33:30 Hindemith
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Koenig Loetz Neumann 2004, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
strafjurist
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 15-28
Quelle: Koenig Loetz Neumann 2004
Seite(n): 27-29, Zeilen: 3-12 (S.27), 33-34 (S.28), 1-10 (S.29)
Telekommunikationsnetze können nach ihrer Funktion in zwei Teilnetzbereiche eingeteilt werden. Man unterscheidet hier Zugangs- und Verbindungsnetze. Bei Zugangsnetzen, die auch als Teilnehmer- oder Anschlussnetze bezeichnet werden, handelt es sich um die Teile eines Telekommunikationsnetzes, an die Teilnehmer angeschlossen sind und über die sie Zugang zu Telekommunikationsdiensten haben.32 Das Verbindungsnetz verbindet die einzelnen Zugangsnetze miteinander und wird auch Kern- oder Übertragungsnetz genannt. Am Verbindungsnetz selbst sind daher keine Teilnehmer angeschlossen. Im nationalen Festnetz wird darüber hinaus noch eine dritte Ebene unterschieden, das Ortsnetz. Diese Unterscheidung ist allerdings eher tariflich als technisch bedingt. Ortsnetze werden durch dieselbe Vorwahl bestimmt. Der einzelne Teilnehmer ist über eine sog. Teilnehmerhauptanschlusseinheit an eine Teilnehmervermittlungsstelle angeschlossen. Je nach Netzebene erfolgt die Vermittlung in einer Teilnehmer- oder einer Fernvermittlungsstelle.

32 Koenig/Loetz/Neumann, Telekommunikationsrecht, a. a. O., S. 27.

[S. 27, Z. 3-12]

Nach ihrer Funktion kann man Telekommunikationsnetze grundsätzlich in zwei Teilnetzbereiche unterteilen: die Zugangsnetze und das Verbindungsnetz. Zugangsnetze werden auch als Teilnehmer- oder Anschlussnetze bezeichnet. Es handelt sich um die Teile eines Telekommunikationsnetzes, an die Teilnehmer angeschlossen sind und über die sie Zugang zu Telekommunikationsdiensten haben. [...] Diese sind durch das Verbindungsnetz miteinander verbunden, das auch als Kern- oder Übertragungsnetz bezeichnet wird. Das Verbindungsnetz ist somit derjenige Teil eines Telekommunikationsnetzes, an den keine Teilnehmer angeschlossen sind, sondern der zur Verbindung von Zugangsnetzen dient.


[S. 29, Z. 1-10]

[Aus historischen Gründen wird im Festnetz das Ortsnetz als dritte Netzebene zwischen dem Zugangs- und dem auch als Fernnetz] bezeichneten Verbindungsnetz identifiziert. Diese Unterscheidung ist im Wesentlichen mehr tarifpolitisch als technisch motiviert. Ortsnetze werden durch dieselbe Vorwahl bestimmt und können technisch aus mehreren (verbundenen) Zugangsnetzen bestehen. [...] An die Teilnehmervermittlungsstellen sind die einzelnen Teilnehmer über so genannte Teilnehmerhauptanschlusseinheiten angeschlossen. Jeder Telekommunikationsvorgang über eine solche Anschlusseinheit muss über die betreffende Teilnehmervermittlungsstelle erfolgen.

Anmerkungen

Weder den Umfang der Übernahme noch die Nähe zur Originalformulierung wird ausgewiesen. Der zweite Teil des Abschnittes wird gar nicht ausgewiesen, obwohl die Quelle trotz leichter Umformulierungen gut erkennbar ist.

Sichter
fret

[3.] Mb/Fragment 014 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-17 18:42:25 Fret
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Koenig Loetz Neumann 2004, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
strafjurist
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 29-32
Quelle: Koenig Loetz Neumann 2004
Seite(n): 27, Zeilen: 13-18
Telekommunikationsnetze können auch nach der Art der Übertragung in physikalische und logische Netze aufgeteilt werden. Bei physikalischen Netzen sind Quelle und Senke durchgängig über dasselbe physikalische Medium (z. B. Kabel) miteinander verbunden. Bei logischen Netzen dagegen findet die Über-[mittlung des Telekommunikationsverkehrs auf einer höheren Ebene statt.33]

[33 Koenig/Loetz/Neumann, Telekommunikationsrecht, a. a. O., S. 27.]

Des weiteren kann nach Art der Übertragung zwischen Quelle und Senke zwischen physikalischen und logischen Netzen unterschieden werden. Bei physikalischen Netzen sind Quelle und Senke - vermittelt über entsprechende Netzknoten - durchgängig über dasselbe physikalische Medium (Kabel, Funkwellen etc.) verbunden. Bei logischen Netzen wird der Telekommunikationsverkehr hingegen auf einer höheren logischen Ebene von der Quelle zur Senke transportiert.
Anmerkungen

Die Stelle setzt sich auf der Folgeseite fort. Erneut wird zwar die Fundstelle angegeben, aus der insgesamt in der Mitte des Absatzes stehenden Fußnote ergibt sich aber nicht, dass hier der gesamte Absatz nur leicht umformuliert übernommen wird. Vielmehr entsteht der Eindruck, diese beziehe sich nur auf den vorhergehenden Satz und dieser sei auch nur eine inhaltliche, keine sprachliche Übernahme. Für eine ursprüngliche Textübernahme und nachträgliche Umstellung sprechen auch sprachliche Details wie die Verwendung von "dasselbe" statt "das selbe", was hier angebrachter wäre.

Sichter
(strafjurist), Guckar


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