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Voice over IP. Rechtsprobleme der Konvergenz von Internet und Telefonie

von Dr. Mareike Bonnekoh

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mb/Fragment 021 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:01:58 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Freyer 2002, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1-5
Quelle: Freyer 2002
Seite(n): 166, Zeilen: 24-30 (linke Spalte)
[Die Funktion der Lichtwellenleiter basiert auf der Re]flexion an Grenzflächen zwischen optisch leitfähigem Material (z. B. Quarzglas) mit unterschiedlichen Brechzahlen. Werden die Lichtwellenleiter aus Quarzglas hergestellt, nennt man sie Glasfaserkabel. Jedes Glasfaserkabel besteht aus einem Kern und einem Mantel, die durch eine Außenhülle mechanisch geschützt werden. Die Funktion basiert auf der Reflexion an Grenzflächen zwischen optisch leitfähigem Materialien (z. B. Quarzglas) mit unterschiedlichen Brechzahlen. Jedes LWL-Kabel besteht deshalb aus einem Kern und einem Mantel, die durch eine Außenhülle mechanisch geschützt werden.
Anmerkungen

Fortsetzung von Mb/Fragment 020 27

Sichter
(Klgn), Guckar

[2.] Mb/Fragment 021 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 16:02:08 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Freyer 2002, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 11-17
Quelle: Freyer 2002
Seite(n): 391, Zeilen: 1-14 (linke Spalte)
Wesentliche Komponenten eines Mobilfunknetzes sind die Funkfeststationen und die Funkvermittlungsstellen. Bei den Funkfeststationen handelt es sich um stationäre Sende- und Empfangseinrichtungen, die auf verschiedenen Frequenzen arbeiten. Deren Eingänge sind mit Funkvermittlungsstellen verbunden, welche wahlweise Verbindungen zwischen Funkfeststationen untereinander oder von Funkfeststationen zum Festnetz herstellen.59

59 Freyer, Nachrichten-Übertragungstechnik, a. a. O., S. 391.

Wesentliche Komponenten von Mobilnetzen sind neben den Funktelefonen der Teilnehmer die Funkfeststationen (FuFSt) und die Funkvermittlungsstellen (FuVSt). Die Funkfeststationen dienen dazu, in einem definierten Versorgungsbereich den Vollduplex-Betrieb zu den Funktelefonen zu ermöglichen. Es handelt sich um stationäre Sende- und Empfangseinrichtungen, die auf verschiedenen Frequenzen arbeiten und deren Eingänge mit Funkvermittlungsstellen verbunden sind. Diese stellen wahlweise Verbindungen zwischen Funkfeststationen untereinander dar oder von Funkfeststationen zum Festnetz.
Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kenntlichmachung eines Zitats.

Quellenverweise sind zwar vorhanden, lassen den Leser aber im Unklaren über Art und Umfang der Übernahme.

Sichter
(Klgn), Guckar

[3.] Mb/Fragment 021 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-20 10:48:45 Fret
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Koenig Loetz Neumann 2004, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 17-24
Quelle: Koenig Loetz Neumann 2004
Seite(n): 30, Zeilen: 32-42
Jede Funkfeststation kann nur einen bestimmten Bereich („Funkzelle“) versorgen, weshalb Mobilfunknetze eine zelluläre Struktur aufweisen. Sie bestehen aus einer Vielzahl von sich zum Teil überlappenden Ausstrahlungsbereichen. Verlässt ein Teilnehmer den Ausstrahlungsbereich einer Funkzelle, muss das Netz dies automatisch erkennen und die Verbindung von und zu diesem Nutzer auf die Funkfeststation umleiten, in deren Ausstrahlungsbereich sich der Teilnehmer hineinbewegt hat. Diese Fähigkeit eines Mobilfunknetzes bezeichnet man als „Roaming“.60

60 Koenig/Loetz/Neumam, Telekommunikationsrecht, a. a. O., S. 30.

In landgestützten Mobilfunknetzen sind jedoch räumlich nur sehr beschränkte Ausstrahlungsbereiche möglich.

Aus diesem Grund weisen diese Netze eine zellulare Struktur auf: Sie bestehen aus einer Vielzahl von sich teilweise überlappenden Ausstrahlungsbereichen, deren Gesamtfläche den Versorgungsbereich bildet. Verlässt in einem solchen zellularen Mobilfunknetz der Nutzer den Ausstrahlungsbereich einer Funkbasisstation (Funkzelle), muss das Netz dies automatisch erkennen und die Verbindung von und zu diesem Nutzer auf diejenige Funkbasisstation umleiten, in deren Ausstrahlungsbereich sich der Nutzer hineinbewegt hat. Diese Fähigkeit eines Mobilfunknetzes, die man als „Roaming“ bezeichnet, macht eine komplexe technische Infrastruktur auf der Ebene des Kemnetzes erforderlich:

Anmerkungen

Zwar wird die Quelle am Ende des Absatzes genannt, jedoch ist nicht deutlich dass bis auf z.T. minimalste sprachliche Veränderungen ("zelluläre" vs. "zellulare") der gesamte Abschnitt übernommen wird. Fragment wird unmittelbar gefolgt von Mb/Fragment 021 26.

Sichter
Strafjurist

[4.] Mb/Fragment 021 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-24 12:13:42 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Koenig Loetz Neumann 2004, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 26-27, 29-32
Quelle: Koenig Loetz Neumann 2004
Seite(n): 32, Zeilen: 1-4, 6-11
Die derzeit gängige Mobilfunktechnologie basiert auf der zweiten Generation nach dem europäischen GSM61-Standard. [...]62 Die wesentliche Neuerung besteht bei UMTS darin, dass das Netz von Beginn an auf paketvermittelte Nachrichtenübertragung ausgerichtet ist. In den GSM-Netzen musste diese Funktionalität erst durch zusätzliche technische Erweiterungen nachträglich eingeführt werden.63

61 Global System for Mobile Communications.
62 Universal Mobile Telecommunications System.
63 Koenig/Loetz/Neumann, Telekommunikationsrecht, a. a. O., S. 32.

Die hier geschilderte Architektur eines zellularen Mobilfunknetzes - und insbesondere die dabei verwendete Terminologie - orientiert sich an der eines Mobilfunknetzes der zweiten Generation nach dem GSM-Standard, also der derzeit gängigen Mobilfunktechnologie. [...] Der wichtigste technische Unterschied besteht darin, dass bei UMTS sowohl das Funk- als auch das Kernnetz von Beginn an auf paketvermittelte Nachrichtenübertragung - namentlich auf der Basis des Internetprotokolls6- ausgerichtet sind. In den GSM-Netzen musste diese Funktionalität hingegen erst durch zusätzliche technische Erweiterungen nachträglich eingeführt werden

6 Siehe hierzu näher unten d) (S.34).

Anmerkungen

Quelle wird angegeben (die FN 62 wurde mit aufgeführt um deutlich zu machen, dass hier keine weitere Quellenangabe erfolgte), jedoch nicht deutlich gemacht, dass hier anfangs leicht sprachlich verändert, später wörtlich übernommen wird.

Fragment folgt unmittelbar auf Mb/Fragment 021 17.

Sichter
Strafjurist


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Fret, Zeitstempel: 20120824114217

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