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Voice over IP. Rechtsprobleme der Konvergenz von Internet und Telefonie

von Dr. Mareike Bonnekoh

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mb/Fragment 038 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-04 20:11:21 Fret
Badach 2005, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mb, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 22-34
Quelle: Badach 2005
Seite(n): 132, Zeilen: 1-7, 13-15, 17-22, 23-25
III. Sprachcodierung

Die Sprache wird vom Menschen in Form einer akustischen Welle erzeugt. Diese akustische Welle wird beim Telefonieren vom Mikrofon des Telefons aufgenommen und in ein elektrisches Sprachsignal umgewandelt. Es handelt sich daher zunächst stets um ein analoges Signal, welches zur Übermittlung in digitaler Form in einen digitalen Datenstrom umgewandelt werden muss. Diese Digitalisierung erfolgt in mehreren Schritten. Das analoge Sprachsignal wird zunächst in einem Filter geglättet, wodurch die Geräusche beseitigt werden, die hohe Frequenzen beinhalten. Das so geglättete Sprachsignal wird anschließend in regelmäßigen kleinen Abständen in einem Abtaster abgetastet. Die so entstandenen Abtastwerte werden nun in einem Codierer zu einer Bitfolge umgewandelt, indem die Abtastwerte gemessen, gerundet und durch binäre Codeworte dargestellt werden. Aus dem so entstandenen Sprachbitstrom wer[den danach die IP-Pakete gebildet und über ein IP-Netz zum Empfänger transportiert.133]


[133 Umfassend zur Sprachcodierung: Badach, Voice over IP, a. a. O., S. 132 ff.]

[Zeilen 1-7]

5.1 Sprachcodierung bei VoIP

Der Mensch erzeugt Sprache in Form einer akustischen Welle. Beim Telefonieren wird diese akustische Welle vom Mikrophon des Telefons aufgenommen und in ein elektrisches Sprachsignal umgewandelt. Zunächst liegt die Sprache also immer als analoges Signal zum Senden vor. Damit die Sprache aber in digitaler Form übermittelt werden kann, muss sie auf der Sendeseite in einen entsprechenden Bitstrom umgewandelt werden.

[Zeilen 13-15]

Die Digitalisierung der Sprache erfolgt in mehreren Schritten. Das im Mikrophon erzeugte analoge Sprachsignal wird zuerst in einem Tiefpassfilter geglättet. Damit werden aus dem analogen Sprachsignal die Geräusche beseitigt, die die hohen Frequenzen beinhalten. Das geglättete analoge Sprachsignal [...]

[Zeilen 17-22]

[...] wird nun in hinreichend kleinen Abständen regelmäßig in einem Abtaster abgetastet. Dadurch entsteht eine Folge der Abtastwerte s(i), i =0, 1, 2, ... die im nächsten Schritt im Codierer zu einer Bitfolge umgewandelt wird. Im Codierer werden somit die Abtastwerte gemessen, quantisiert (d. h. entsprechend gerundet) und durch binäre Codeworte dargestellt.

[Zeilen 23-25]

Aus diesem Sprachbitstrom werden nun im Sender die IP-Pakete gebildet und über ein IP-Netz dem Empfänger übermittelt.

Anmerkungen

Um einige - vorwiegend technische - Details gekürzt, aber unverkennbar. Die Übernahmen wurden nicht gekennzeichnet, die eingestreute unscharfe Quellenangabe reicht dafür nicht aus.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Kybot, Zeitstempel: 20120809155000

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