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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
strafjurist
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 8-14
Quelle: Koenig Loetz Neumann 2004
Seite(n): 25, Zeilen: 14-23
Unter einem Telekommunikationsnetz versteht man die Gesamtheit der Infrastruktureinrichtungen, die zur Signalübertragung genutzt werden.30 Die Punkte, an denen Nutzer Zugang zu einem Netz erhalten, nennt man Netzabschlusspunkte. Den Ausgangspunkt eines Übertragungswegs bezeichnet man als „Quelle“ und den Zielpunkt als „Senke“.31 Die Netzabschlusspunkte sind über eine netzartige Struktur miteinander verbunden. Die Vermittlungseinrichtungen, an denen mehrere Übertragungswege zusammenlaufen, nennt man Netzknoten.

30 Koenig/Loetz/Neumann, Telekommunikationsrecht, a. a. O., S. 25.

31 Pabel, in: Jung/Vamecke, Handbuch für die Telekommunikation, 2. Aufl. 2002, 4-3.

Unter einem Telekommunikationsnetz versteht man dabei die Gesamtheit der Infrastruktureinrichtungen, die zur Signalübertragung genutzt werden. Die Punkte, an denen Nutzer Zugang zu einem Netz erhalten, an denen das Netz also sozusagen endet, werden als Netzabschlusspunkte bezeichnet. Den Ausgangspunkt eines Übertragungsvorgangs bezeichnet man als "Quelle", den Zielpunkt als "Senke". Der Begriff "Netz" impliziert dabei bereits, dass nicht von jeder Quelle zu jeder Senke ein direkter Übertragungsweg besteht, sondern dass die einzelnen Netzabschlusspunkte (NAP) über eine vermaschte ("vernetzte") Infrastruktur miteinander verbunden sind. Die Punkte, an denen mehrere Übertragungswege zusammenlaufen, nennt man Netzknoten (NK).
Anmerkungen

Die Fundstelle wird einmal genannt, es wird aber dem Leser weder klar, dass die Autorin hier zum Großteil nicht selbst formuliert, und es ist auch nicht ersichtlich, dass aus der Fundstelle nicht nur ein Satz, sondern ein ganzer Absatz übernommen wird.

Der nächste Verweis auf die Quelle findet sich erst im nächsten Absatz.

Sichter
(strafjurist), Guckar

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