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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 3-17
Quelle: Tanenbaum 2000
Seite(n): 556, 557, 558, 559, Zeilen: 8-13; 15-16; 35-40; 1-3
b) Transmission Control Protocol (TCP)

Das Transmission Control Protocol wurde speziell für die Bereitstellung eines zuverlässigen Bytestroms von Ende zu Ende in einem unzuverlässigen Netzverbund entwickelt.114 Die verschiedenen Teile eines Netzverbunds können sehr unterschiedliche Topologien, Bandbreiten, Verzögerungen, Paketgrößen u. ä. haben. TCP soll die verschiedenen Merkmale von Verbundnetzen dynamisch anpassen und die Gesamtarchitektur dadurch robuster machen. TCP-Verbindungen sind immer im Vollduplex-Verfahren, das bedeutet, dass der Verkehr in beide Richtungen fließen kann. TCP unterteilt die von der Anwendungsschicht empfangenen Daten zunächst in einzelne Segmente. Ein Segment besteht aus einem festen 20-Byte-Header, gefolgt von Datenbytes. Die Größe der hierbei entstehenden Datenpakete wird durch eine Flusskontrolle festgelegt. Dabei muss jedes Segment einschließlich des Headers in das IP-Nutzdatenfeld passen. Außerdem hat jedes Netz eine maximale Transfereinheit (Maximum Transfer Unit - MTU), in die jedes Segment passen muss.115


114 Tanenbaum, Computemetzwerke, a. a. O., S. 556.
115 Tanenbaum, Computemetzwerke, a. a. O., S. 559.

[S. 556, Z. 8-13]

TCP (Transmission Control Protocol) wurde spezifisch zur Bereitstellung eines zuverlässigen Bytestroms von Ende zu Ende in einem unzuverlässigen Netzverbund entwickelt. Ein Netzverbund unterscheidet sich von einem Einzelnetz dahingehend, daß verschiedene Teile eventuell total unterschiedliche Topologien, Bandbreiten, Verzögerungen, Paketgrößen und andere Parameter haben. TCP wurde entwickelt, um die verschiedenen Merkmale von Verbundnetzen dynamisch anzupassen und das gesamte Gebilde robuster zu machen.

[S. 557, Z. 15-16]

TCP-Verbindungen sind immer Vollduplex und Punkt zu Punkt. Vollduplex bedeutet, daß Verkehr gleichzeitig in beide Richtungen fließen kann.

[S. 558, Z. 35-40]

Die sendende und die empfangende TCP-Einheit tauschen Daten in Form von Segmenten aus. Ein Segment besteht aus einem festen 20-Byte-Header (sowie einem optionalen Teil), gefolgt von Datenbytes. Die TCP-Software entscheidet über die Größe der Segmente. Sie kann Daten von mehreren Schreiboperationen zu einem Segment zusammenfassen oder Daten aus einem Schreibvorgang auf mehrere Segmente aufteilen. Die Segmentgröße wird durch zwei Faktoren begrenzt. Erstens muß jedes Segment, einschließlich des TC-[Headers, in das IP-Nutzdatenfeld von 65.535 Byte passen.]

[S. 559, Z. 2-3]

Zweitens hat jedes Netz eine maximale Transfereinheit (MTU - Maximum Transfer Unit), in die jedes Segment passen muß.]

Anmerkungen

Zwar erfolgt an verschiedenen Stellen dieser Seite eine Kennzeichnung der Quelle, jedoch wird nirgends darauf hingewiesen, in welchem Ausmaß hier übernommen wird.

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