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5 unfertige Fragmente

[1.] Mb/Fragment 043 27 - Diskussion
Bearbeitet: 2. September 2012, 08:33 (Fret)
Erstellt: 2. September 2012, 08:33 Fret
BauernOpfer, Fragment, Mager 2004, Mb, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 27-30
Quelle: Mager 2004
Seite(n): 41, Zeilen: 14-19
Aufgrund dieser Vorzüge kann davon ausgegangen werden, dass der SIP-Standard sich mittelfristig gegen H.323 durchsetzen wird. Der SIP-Standard erhielt in den letzten Jahren auch die stärkere Unterstützung von bedeutenden Marktakteuren.150 So stellte Microsoft beispielsweise mit der Einführung von [Windows XP von H.323 zu SIP um151. Auch die 3GPP-Gruppe152 favorisiert für das spätere Multimedia-Release von UMTS den SIP-Standard.]

150 Hierzu auch Mager, IP-Telefonie, Marktpotenziale, Stragegien und Auswirkungen 2004, S. 41.

151 Das Microsoft Betriebssystem enthält seit der Einführung von Windows XP die Kommunikationssoftware Microsoft Messenger, die auf SIP aufbaut. Das frühere Konferenzprogramm Microsoft Netmeeting, das nicht weiter vertrieben wird, verwendete H.323.

152 3GPP steht für das „3rd Generation Partnership Project“ und stellt eine Rahmenvereinbarung für die Entwicklung der technischen Spezifikationen des Mobilfunkstandards der dritten Generation dar.

Insgesamt lässt sich feststellen, dass H.323 durch die frühere Verfügbarkeit eine stärkere Verbreitung erreicht hat. SIP erhielt allerdings in den letzten Jahren die stärkere Unterstützung von bedeutenden Marktakteuren. So wechselte beispielsweise Microsoft mit der Einführung von Windows XP von der Unterstützung von H.323 zu SIP.5 Auch die 3GPP-Gruppe6 legte sich auf SIP als den künftigen Standard für das spätere Multimedia-Release von UMTS fest.7 [...]

Auch wenn davon auszugehen ist, dass SIP sich als zukünftiger Kommunikationsstandard durchsetzt, wird es dennoch eine lange Phase geben, in der beide Standards nebeneinander existieren.


5 Das Konferenzprogramm Microsoft Netmeeting verwendet H.323. Seit der Einführung von Windows XP enthält das Microsoft Betriebssystem die Kommunikationssoftware Microsoft Messenger, die auf SIP aufbaut. Netmeeting soll nicht weiter vertrieben werden. Ebenso basiert der Microsoft Kommunikationsserver „Live Communication Server“, der im 4. Quartal 2003 auf den Markt kam, auf SIP.

6 Das „3rd Generation Partnership Project” (3GPP) ist eine Rahmenvereinbarung für die Entwicklung der technischen Spezifikationen des Mobilfunkstandards der dritten Generation, an denen sich Organisationen wie beispielsweise die ARIB, CCSA, ETSI, TI, TTA und TTC beteiligen.

7 UMTS basiert im ersten Schritt auf GSM-Festlegungen. Im zukünftigen Multimedia-Release wird das Netz auf dem Internet-Protokoll basieren.

Anmerkungen
Sichter

[2.] Mb/Fragment 106 05 - Diskussion
Bearbeitet: 19. August 2012, 09:34 (Fret)
Erstellt: 10. August 2012, 12:30 Fret
BNetzA 2006, Fragment, KeineWertung, Mb, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 106, Zeilen: 5-34
Quelle: BNetzA 2006
Seite(n): 35, 36, 37, Zeilen: -
(2) HFC-Breitbandzugang und Bitstrom-Zugang

Der Breitbandzugang über HFC-Infrastruktur ist als sonstiger Großkundenzugang, der über andere Infrastrukturen erbracht, wird ebenfalls dem Markt Nr. 12 „Breitbandzugang für Großkunden“ zuzurechnen.370 Zu prüfen ist nun, ob der HFC-Breitbandzugang einem bzw. beiden der unter (1) festgelegten Märkte angehört.
Zunächst wird untersucht, ob ATM-Bitstrom-Zugang und HFC-Breitbandzugang einen Markt bilden. Der über die HFC-Infrastruktur geführte Verkehr wird IP-basiert übergeben.371 Aus den oben geschilderten Gründen, die sich aufgrund der parallelen Übergabetechnologien auf das Verhältnis von ATM-Bitstrom-Zugang und HFC-Breitbandzugang übertragen lassen, ist hier weder eine Nachfragesubstituierbarkeit auf Nachfragerseite gegeben noch eine Angebotsumstellungsflexibilität auf Anbieterseite wahrscheinlich. HFC-BreitbandzugangsProdukte werden primär für den Massenmarkt angeboten, so dass sich auch das adressierte Kundensegment unterscheidet. ATM-Bitstrom-Zugangs- und HFC-Breitbandzugangs-Produkte sind somit nicht einem Markt zuzuordnen.
Als nächstes ist zu prüfen, ob IP-Bitstrom-Zugang und HFC-Breitbandzugang einen Markt bilden. Die Übergabetechnologie erfolgt in beiden Fällen IP-basiert. Die Produkte sind daher ähnlich beschaffen und dienen auch dem gleichen Verwendungszweck: Sie übertragen mit Hilfe des Internet Protocols breitbandigen Datenverkehr in eine höhere Netzebene. Bei einer kleinen, aber signifikanten Preiserhöhung eines der Produkte scheint ein Wechsel auf das jeweils andere Produkt durchaus wahrscheinlich. Folglich ist die Austauschbarkeit aus Nachfragersicht gegeben. Eine Angebotsumstellungsflexibilität auf Anbieterseite erscheint jedoch weniger wahrscheinlich. Wollte ein IP-Bitstrom-Zugangs-Anbieter sein Angebot auf die HFC-Technologie umstellen, so müsste er hierfür so hohe Investitionskosten in Kauf nehmen, dass ein Wechsel in wirtschaftlicher Hinsicht nicht rentabel wäre. Dasselbe gilt für den umgekehrten Fall. Auch bei einer Preissteigerung von bis zu 10 % wären die Investi[tionskosten für eine Umstellung von HFC- auf IP-Bitstrom-Zugang zu hoch.]


370 S. o. unter E. III. l.)a ) a a )2 .).
371 BNetzA, Marktdefmition und Marktanalyse zu Markt Nr. 12 der Märkte-Empfehlung der EU-Kommission, Festlegung der Präsidentenkammer, a. a. O.,S. 34.

[S. 35, Z. 12]

b. HFC-Breitbandzugang und Bitstrom-Zugang ein Markt?

[S. 36, Z. 1-21]

Der Breitbandzugang über die HFC-Infrastruktur (im folgenden als HFC-Breitbandzugang bezeichnet) ist im Sinne der EU-Empfehlung, „sonstiger Großkundenzugang, der über andere Infrastrukturen erbracht wird“ und dem Markt 12 zuzurechnen ist. Aufgrund der hier vorgenommenen Unterscheidung in zwei Bitstrom-Zugangsmärkte ist zu klären, ob dieses Breitbandzugangsprodukt einem dieser Märkte zugerechnet werden kann.

b.1 ATM-Bitstrom-Zugang und HFC Breitbandzugang ein Markt?

Der von der Kupferkoaxial-Teilnehmeranschlussleitung des Endkunden über die HFC-Infrastruktur geführte Verkehr wird IP-basiert übergeben. Insofern dürften genau wie bei der oben geführten Argumentation hinsichtlich der Abgrenzung von ATM- und IP-Bitstrom zwischen diesem Breitbandzugang und einem ATM-Bitstrom-Zugang weder eine Nachfragesubstituierbarkeit noch eine Angebotsumstellungsflexibilität darstellbar sein. Auch die Wettbewerbsbedingungen unterscheiden sich, da mit dem HFC-Breitbandzugangsprodukt in erster Linie Massenmarktanwendungen adressiert werden. Ein ATM-Bitstromprodukt und ein HFCBreitbandzugangsprodukt sind nicht einem Markt zuzuordnen.

b.2 IP-Bitstrom-Zugang und HFC Breitbandzugang ein Markt?

Es bleibt die Frage zu klären, ob der Kabel-Breitbandzugang und der IP-Bitstrom-Zugang einem Markt zuzurechnen sind. [...] Da die Übergabe wie bei IP-Bitstrom IP-basiert erfolgt, wird er ohne technische Umrüstungen den über die HFC-Infrastruktur zugeführten Verkehr übernehmen können. Beide Vorleistungsprodukte sind ähnlich beschaffen. [...]

[S. 36, Z. 25-27]

Am Ende werden absolut vergleichbare Produkte übergeben: IP-basierter breitbandiger Datenverkehr, der dem gleichen Verwendungszweck dient. Beide übertragen mit Hilfe von IP-Protokollen breitbandigen Datenverkehr in eine höhere Netzebene. [...]

[S. 37, Z. 10-11]

Insofern ist ein Wechsel zu einem HFC-Breitbandzugang auf der IP-Ebene auch bei einer kleinen aber signifikanten Preiserhöhung des IP-Bitstrom-Zugangsprodukts wahrscheinlich. [...]

[S. 37, Z. 40-43]

Bei der Angebotsumstellungsflexibilität zwischen einer TK-Festnetzbreitband-Infrastruktur und einer HFC-Infrastruktur stellt sich die Situation grundlegend anders dar. Wollte ein IP-Bitstrom-Anbieter Kabel-Breitband-Zugang anbieten, so müsste er in die Kabelanschluss- und die

[S. 38, Z. 1-5]

[HFC-]Netz-Infrastruktur investieren. Dies setzt hohe Investitionskosten und lange Vorlaufzeiten voraus. [...] Der Wechselaufwand wäre so hoch, dass ihn eine kleine aber signifikante Preissteigerung bei HFC-Breitbandzugang nicht dazu veranlassen würde, diese Vorleistungsinfrastruktur anzubieten.

Anmerkungen

Die Quellenangabe wird zu Beginn des Textes zu einer (scheinbar) Partikularinformation gegeben. Eine nächste Quellenangabe zur BNetzA findet sich auf der nächsten Seite, in einem neuen Absatz, der mit "Die Regulierungsbehörde ist dennoch der Ansicht..." eingeleitet wird, bezieht sich somit deutlich nur auf den dortigen Passus. Dazwischen ist eine mehrseitige Erörterung z.T. inhaltlich zusammengefasst, z.T. jedoch auch im Wortlaut übernommen worden, ohne dass dem Leser dies kenntlich würde. Hierfür wäre mindestens der Hinweis "S. 34-37" in der FN notwendig gewesen.

Sichter

[3.] Mb/Fragment 004 09 - Diskussion
Bearbeitet: 9. August 2012, 15:59 (Kybot)
Erstellt: 25. July 2012, 15:20 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Georg 2000, Mb, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 9-23
Quelle: Georg 2000
Seite(n): 1, Zeilen: 1-5, 11-14, 18, 19-22, 27-33
a) Kurzer historischer Überblick

Die Telekommunikationstechnik hat ihren historischen Ursprung im Jahre 1833, als Carl-Friedrich Gauß und Wilhelm Weber die Möglichkeit der Übertragung elektrischer Signale über Distanzen mittels einer Doppeldrahtleitung entdeckten.5 1876 wurden die fernsprechtechnischen Grundlagen durch die Entwicklung des analogen Telefons durch Alexander Graham Bell zur Serienreife geführt.6 Kurze Zeit später erfolgte der Aufbau eines Fernsprechnetzes. Die erste Vermittlungsstelle wurde 1878 in den USA in New Haven/Conn. errichtet, in Deutschland 1881 in Berlin. Die erste Generation funktionierte handvermittelt, d.h. die Verbindungen wurden jeweils durch sog. „Switchmen“ hergestellt. 1889 erfand ein Bestattungsunternehmer namens A. B. Strowger einen selbstwahlfähigen Hebdrehwähler, den sog. „Strowger-Wähler“. Verbesserungen dieser elektromechanischen Wähler führten zum bekannten Impulswahlverfahren, bei dem mit Hilfe einer Wählscheibe Gleichstromunterbrechungen beim Rücklauf erzeugt wurden.


5 Zur historischen Entwicklung der Fernsprechtechnik vgl. Georg, Telekommunikationstechnik, Handbuch für Praxis und Lehre, 2. Aufl. 2000, S. 1 ff.

6 Nach neuesten Erkenntnissen gilt jedoch der US-Italiener Antonio Santi Guiseppe Meucci als Erfinder des Telefons, näher hierzu Badach, Voice over IP, Die Technik, Grundlagen und Protokolle für Multimedia-Kommunikation, 2. Aufl. 2005, S. 3.

1.1 Eine kurze Geschichte der Fernsprechtechnik

Die Telekommunikationstechnik hat ihre historisch bedeutsamen Anfänge in der Entdeckung der Möglichkeit der Übertragung elektrischer Signale über Distanzen mittels einer Doppeldrahtleitung durch Carl-Friedrich Gauß und Wilhelm Weber. Sie übertrugen 1833 [...]

Eine Methode also, die weit über ein Jahrhundert später erst durch den Einsatz des Mikroprozessors die analoge Übertragungstechnik, deren fernsprechtechnischen Grundlagen 1876 durch Alexander Graham Bell zur Serienreife geführt wurden, überrunden sollte. [...]

Der Aufbau eines 'Fernsprechnetzes [...] ließ nicht lange auf sich warten, und begann 1878 mit dem Aufbau einer Vermittlungsstelle (VSt) in den USA in New Haven/Conn., in Deutschland 1881 in Berlin. Diese erste Generation funktionierte handvermittelt.

A. B. Strowger, seines Zeichens Bestattungsunternehmer, [...] indem er 1889 einen selbstwahlfähigen Hebdrehwähler erfand, den Strowger-Wähler.

Verbesserungen dieser elektromechanischen Wähler - u.a. von Strowger - führten zum Ende des Jahrhunderts zur dritten Generation, direkt durch das Impulswahlverfahren (IWF) dekadisch ansteuerbaren Drehwählern und Hebdrehwählern. Hierbei wurden und werden durchaus heute noch mithilfe einer Wählscheibe Gleichstromunterbrechungen beim Rücklauf erzeugt [...]

Anmerkungen
Sichter

[4.] Mb/Fragment 134 17 - Diskussion
Bearbeitet: 18. February 2014, 21:13 (WiseWoman)
Erstellt: 20. July 2012, 14:46 SleepyHollow02
Fragment, Mb, Pressetext.com 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 134, Zeilen: 17-22
Quelle: pressetext.com 2005
Seite(n): -, Zeilen: -
Bei der nomadischen Nutzung stellt der Kunde den Zugang zum öffentlichen Telefonnetz von einem anderen Ort als seinem Wohnort her, wobei dieser Standort sogar im Ausland liegen kann. Diese Nutzungsmöglichkeit stellt ein besonders innovatives Leistungsmerkmal von Voice over IP dar. Bei der so genannten "nomadischen Nutzung" stellt der Kunde den Zugang zum öffentlichen Telefonnetz von einem anderen Standort als seinem Wohnort her. Der Standort kann bei VoIP auch im Ausland liegen. Die Möglichkeit der nomadischen Nutzung ist aus Sicht bestimmter Verbraucher und damit auch der Anbieter ein interessantes innovatives Leistungsmerkmal.
Anmerkungen

Leicht umformuliert, keine Quellenangabe.

Sichter

[5.] Mb/Fragment 205 24 - Diskussion
Bearbeitet: 18. February 2014, 21:14 (WiseWoman)
Erstellt: 20. July 2012, 14:29 SleepyHollow02
Fragment, Mb, Pressetext.com 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 205, Zeilen: 24-27
Quelle: pressetext.com 2005
Seite(n): -, Zeilen: -
Voice over IP-spezifische Überwachungstechnik soll nicht eingefordert werden, sofern dass Voice over IP-Angebot an einen bestimmten überwachbaren Internetzugang gebunden ist und insbesondere die Dienstmerkmale „Nomadische Nutzung“ oder „Um- und Weiterleitung“ nicht zur Verfügung stehen. Mitte 2005 wurde beschlossen, dass im Rahmen der Übergangslösung VoIP-spezifische Überwachungstechnik nicht eingefordert werden soll, sofern dass VoIP-Angebot an einen bestimmten überwachbaren Internetzugang gebunden ist und insbesondere die Dienstmerkmale "Nomadische Nutzung" oder "Um- und Weiterleitung" nicht zur Verfügung stehen.
Anmerkungen

Für eine Copy-and-Paste-Übernahme spricht die Fehleridentität beim "dass".

Sichter

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