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Dieser Pressespiegel enthält Pressemeldungen (Print/Online), TV- und Radiosendungen mit deutlichem Bezug zum vorliegenden Fall. Dieser Hinweis sollte vor einem Eintrag unbedingt zur Kenntnis genommen werden.

30. März 2015Bearbeiten

12. Mai 2014Bearbeiten

  • Süddeutsche Zeitung: Aus Magister mach Doktor (Tanjev Schultz, Roland Preuß) "An der Universität Münster erfand man in einem schweren Verdachtsfall sogar ein neues Instrument, um dem Titelentzug zu entkommen: Die juristische Fakultät erteilte eine Rüge, obwohl dies in der Promotionsordnung gar nicht vorgesehen ist. Das sei glatt "rechtswidrig", urteilt der Bonner Wissenschaftsrechtler Klaus Gärditz."

9. Mai 2014Bearbeiten

  • Spiegel online:Milde Strafe für Plagiatoren: Eine Rüge kann so schön sein (Hermann Horstkotte) "Rügen statt Titelentzug wegen plagiierter Doktorarbeiten hat es schon des öfteren gegeben. So kam eine Juristin aus Münster kürzlich mit einer Rüge davon, weil sie zwar nicht bewusst getäuscht, wohl aber mangelhaft zitiert habe, urteilte ihre Uni. Diesen Gnadenweg für akademische Sünder haben auch die Unis in Heidelberg, Dortmund und Münster eröffnet, die Uni Bayreuth denkt ebenfalls darüber nach."

21. März 2014Bearbeiten

  • Spiegel Online: Schavans Plagiatsaffäre: Doktorin auf Abruf (Jörg Diehl und Oliver Trenkamp) "Der Staatsrechtler Bodo Pieroth, der ebenfalls für Schavan vor Gericht auftrat, rügte zudem die Schärfe der Promotionsordnung. Es könne nicht sein, dass es auch nach Jahrzehnten um "alles oder nichts, hopp oder top" geht, sagte der Jura-Professor aus Münster. In einem ähnlichen Fall sei nur eine Rüge erteilt worden. "Diese Entscheidung halte ich für schlicht rechtswidrig", entgegnete der Bonner Professor für Öffentliches Recht, Klaus Gärditz, der die Universität Düsseldorf vor dem Verwaltungsgericht vertrat. Die Promotionsordnung sei eben ein "Alles-oder-nichts-Programm", das eine Rüge nicht hergebe."
  • Süddeutsche Zeitung: S. 5: Ein Hauch von Hoffnung, schnell verweht" (Roland Preuß) "Pieroth hat auch gleich eine Idee: seine eigene Fakultät in Münster habe kürzlich eine Juristin wegen einer unsauberen Doktorarbeit lediglich gerügt - den Titel hätte sie behalten dürfen. Der Hauch des Scoops jedoch verweht schnell im Sall III des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts. Klaus Ferdinand Gärditz, Bonner Juraprofessor und Anwalt der Universität, schreddert die Argumente im Schnelldurchgang. ... Und die Rüge der Uni Münster? Die hält Gärditz "schlicht für rechtswidrig", denn eine solche Strafe ist in der Promotionsordnung gar nicht vorgesehen. Pieroth zieht die Brauen hoch und streichelt seine Stuhllehne. Dieses Gefecht stellt er lieber ein."

27. Februar 2014Bearbeiten

  • Deutschlandradio Kultur: "Unis haben wenig Lust, den Vorwürfen nachzugehen". Rechtswissenschaftler übt scharfe Kritik an Hochschulen (Interview: Katrin Heise) (Audio)
    "[Rieble:] [...] Dass das dann ausgerechnet auch noch ein Institut für Medienrecht ist, das wirklich durchweg schlampig arbeitet – das ist ja auch eine Promotionsfabrik, da sind schon mehrere Promotionen beanstandet worden. Und da ist es jetzt jüngst eben auch so, letzter Fall, dass eine Dissertation, die an diesem Institut abgenommen worden ist, dass man da gesagt hat, wir widerrufen nicht die Promotion, sondern wir erteilen eine Rüge.
    [Heise:] Was steckt da dahinter, Ihrer Meinung nach?
    [Rieble:] Ja, es ist ganz einfach. Wenn ich rüge, klagt der Doktor nicht. Ansonsten ist es ja typischerweise so, dass sich die Doktoranden, die des Plagiats ertappt sind, über mehrere Instanzen vor den Verwaltungsgerichten wehren. Das bindet auch wieder Kapazität. Und die verlieren zwar am Ende, wie jetzt gerade Frau Koch-Mehrin und andere, auch in zweiter Instanz, aber das schafft noch mehr Arbeit. Und die Kurzform ist eben, dass man sich mit dem Doktoranden einigt, indem eine scheinbar erschütternde Rüge ausgesprochen wird, die aber im Kern völlig bedeutungslos ist, weil die Rüge schon nach drei Monaten vergessen ist. Der Doktortitel ist aber noch da."

17. Februar 2014Bearbeiten

  • Süddeutsche Zeitung (S. 15): "Es passiert nichts" (online u.d.T.: "Die Universitäten haben keinen Bock mehr") (Roland Preuß) "An der Uni Münster kam der juristische Fachbereich auch noch auf die Idee, trotz offensichtlicher Plagiatsstellen eine Rüge zu erteilen statt den Titel zu entziehen - und schonte damit eine heutige Richterin. Eine Rüge freilich interessiert kaum jemanden. Und sie ist in der Promotionsordnungen der Universitäten nicht vorgesehen."

10. Februar 2014Bearbeiten

  • Legal Tribune Online: Plagiate in der Promotion: Rügen für Betrügen (Hermann Horstkotte) "Nein, bewusst getäuscht habe die Autorin in ihrer Dissertation nicht, entschied kürzlich die juristische Fakultät der Universität Münster. Dennoch sei an der "wissenschaftlichen Darstellung und Zitierweise" der Doktorin manches zu bemängeln. Dafür erhielt sie eine schriftliche "Rüge". Die Betroffene nahm das klaglos hin: Zu der Hochschule hat sie ohnehin keine Verbindung mehr, und für ihren Beruf als Richterin hat der Tadel, der in keiner Personalakte auftaucht, keine Konsequenzen."

3. Februar 2014Bearbeiten

  • Münstersche Zeitung: Uni erteilt Rüge. Richterin darf den „Dr.“ behalten (Stefan Bergmann) "Die Richterin hat eine Rüge bekommen. Das bestätigte Uni-Pressesprecher Norbert Robers. [...] Robers: 'Es handelt sich bei ihr nicht um eine bewusste Täuschung, sondern um Mängel in der wissenschaftlichen Darstellung und Zitierungsweise.' Darauf müsse man nicht mit einem Titelentzug reagieren. Peinlich ist die Sache allerdings für den Doktorvater, Bernd Holznagel. Er hatte nicht gemerkt, dass die Doktorandin bei ihm selbst abgeschrieben hat."
  • Zeit Online: Rüge vergeht, Doktor besteht (Hermann Horstkotte) "Auf den Fall in Münster hatte zunächst die Internetplattform Vroniplag aufmerksam gemacht. Wie aus dem Fachbereich zu hören ist, habe die heutige Richterin – nennen wir sie N.N. – in ihrer Promotionsschrift von 2006 tatsächlich nicht sauber gearbeitet: Zwar habe N.N. bei Übernahmen von Fremdautoren die Quellen stets angegeben. Es sei aber durchweg nicht ausreichend deutlich, in welchem Umfang sich die damalige Doktorandin an den Werken anderer bedient hat:"

25. Juni 2013Bearbeiten

  • azur-online: Münster: Zwei Doktortitel wegen Plagiatsvorwürfen entzogen (Norbert Parzinger) "Holznagel, der die öffentlich-rechtliche Abteilung des ITM leitet, steht derzeit noch wegen einer weiteren von ihm betreuten Dissertation in der Kritik. Hier soll eine Doktorandin ohne Kennzeichnung Teile eines Werk wiederverwendet haben, das sie gemeinsam mit Holznagel verfasst hatte. Ob die Universität Münster irgendwelche Maßnahmen gegen den Hochschullehrer ergreifen will, ist bislang nicht bekannt."

29. Mai 2013Bearbeiten

  • ZEIT ONLINE: Den Nachwuchs gefeuert, den Professor verschont (Hermann Horstkotte) "Im Jahr 2006 zitierte eine Doktorandin in ihrer Dissertation umfänglich, aber ohne Nachweis, aus einer gemeinsamen Veröffentlichung mit ihrem Doktorvater. Noch ist offen, ob sie von sich selbst oder vom Mitautor Holznagel abgeschrieben hat. Holznagel unternahm nichts, obwohl dieses Verhalten eindeutig der guten wissenschaftlichen Praxis widerspricht."

30. September 2012Bearbeiten

  • Westfälische Nachrichten: Plagiatsjäger auf der Pirsch (Dirk Anger) "Nicht glücklich, so räumte Pressesprecher Robers ein, sei man über die neuerlichen Plagiats-Vorwürfe. Da es sich jedoch in allen bisher bekannt gewordenen Fällen um das selbe Institut der Uni handelt, geht man dort in Teilen von einer gezielten Kampagne aus. „Ein Jagdtrieb hat eingesetzt“, so ein Mitarbeiter."

28. September 2012Bearbeiten

  • Frankfurter Rundschau: Falschspiel im Team (Hermann Horstkotte) "Ein Fachkollege bezeichnet eine solche Ballung von Verdachtsfällen als „Katastrophe“ für das ganze Institut. Aber das scheint kaum Folgen zu haben. Denn anders als in vergleichbaren Fällen [...] hat die Münsteraner Hochschulleitung den voll geständigen Lehrbuch-Autor Holznagel nicht einmal disziplinarrechtlich gerügt. Offenbar wird der Hinweis auf den Unterschied von „Kavaliersdelikt“ und Dienstvergehen nicht überall so beherzt, wie sich der Deutsche Hochschulverband das gern wünscht."

7. September 2012Bearbeiten

  • Münstersche Zeitung: Richterin steht unter Plagiats-Verdacht (Stefan Bergmann) "Droht der Uni Münster ein weiterer Plagiats-Skandal? Die Internet-Plattform 'Vroniplag' hat einen neuen Verdachtsfall veröffentlicht. Betroffen ist erneut das Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht. Im Visier der Plagiatsjäger: eine heutige Richterin. Sie soll von ihrem Doktorvater abgeschrieben haben."

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