Fandom

VroniPlag Wiki

Mcp/123

< Mcp

31.369Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Energieversorgungssicherheit im Recht der Europäischen Union/ Europäischen Gemeinschaften

von Matthias Christoph Pröfrock

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mcp/Fragment 123 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-25 08:32:48 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet (BC), Http://europa.eu/legislation summaries/energy/external dimension enlargement/l27038 de.htm, Mcp, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 123, Zeilen: 01-09
Quelle: http://europa.eu/legislation_summaries/energy/external_dimension_enlargement/l27038_de.htm
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
[Zu den 12 Mittelmeer-Partnerländern zählen Algerien, Ägypten,] Israel, Jordanien, Libanon, Malta, Marokko, die Palästinensische Behörde, Syrien (Maschrik), Tunesien (Maghreb), die Türkei und Zypern (Libyen nimmt als Beobachter teil). Die Partnerschaft Europa-Mittelmeer erstreckt sich auf einen breit gefächerten Politikbereich, darunter auch der Energiesektor. Zwei wichtige Gründe sprechen für eine enge Zusammenarbeit in Bezug auf die Sicherheit der Energieversorgung. Zum einen ist das die geografische Bedeutung der Partnerländer. Sie profitieren von der geografischen Nähe zur EU als Energieimporteur und liegen nahe zu den Ländern, die in die EU exportieren, beispielsweise die Golf- und Kaukasusstaaten. Zum anderen liegen bedeutende Erdöl- und Erdgasreserven in einigen Partnerländern. [Zu den 12 Mittelmeer-Partnerländern zählen Algerien, Ägypten,] Israel, Jordanien, Libanon, Malta, Marokko, die Palästinensische Behörde, Syrien (Maschrik), Tunesien (Maghreb), die Türkei und Zypern (Libyen nimmt als Beobachter teil). Die Partnerschaft Europa-Mittelmeer erstreckt sich auf einen breit gefächerten Politikbereich.

[...]

Der Energiesektor erfordert aus zwei wichtigen Gründen eine enge Zusammenarbeit in bezug auf die Sicherheit der Energieversorgung der Europäischen Union:

• Geografische Bedeutung der Partnerländer Die Mittelmeerländer profitieren von der geografischen Nähe zur EU als Energieimporteur, und zu den Ländern, die in die EU exportieren, beispielsweise den Golf- und den Kaukasusstaaten;

• Die bedeutenden Erdöl- und Erdgasreserven in einigen Partnerländern.

Anmerkungen

Am Ende des Abschnitts (5 Zeilen weiter unten) wird in Fußnote [521] vage auf die "Mitteilung der Kommission vom 7. März 2001 über den „Ausbau der Zusammenarbeit Europa-Mittelmeer im Verkehrs- und Energiesektor", KOM/2001/0126 endg." hingewiesen. Der übernommene Inhalt weist jedoch eine deutlich höhere Ähnlichkeit zum Inhalt der o.g. Internetseite auf, welche sich ebenfalls auf Mitteilung der Kommission vom 7. März 2001, KOM/2001/0126 bezieht. Die letzte Änderung des o.g. Inhalts erfolgte laut Angabe auf der Website am 01.06.2007, d.h. vor Veröffentlichung der Dissertation. (Link, Quelle, Quellkategorie noch zu bearbeiten)

Sichter

[2.] Mcp/Fragment 123 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-25 08:48:14 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wimmer 2004

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Drhchc, KayH, Nerd wp, Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 123, Zeilen: 20-26
Quelle: Wimmer 2004
Seite(n): 87, Zeilen: 8-13
Die Entwicklungszusammenarbeit der Gemeinschaft ergänzt die Entwicklungspolitik der Mitgliedstaaten und wird, so weit dies möglich ist, mit den anderen internationalen Gebern (Japan, Vereinigte Staaten usw.) und Organisationen (Weltbank, IWF usw.) abgestimmt. Hinzu kommt das Bemühen um Kohärenz zwischen der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit und den anderen Gemeinschaftspolitiken, die sich auf die Entwicklungsländer auswirken könnten, etwa der Gemeinsamen Agrarpolitik und der gemeinsamen Handelspolitik . Die Entwicklungszusammenarbeit der Gemeinschaft ergänzt die Entwicklungspolitik der Mitgliedstaaten und wird, so weit dies möglich ist, mit den anderen internationalen Geldgebern abgestimmt (Weltbank, IWF, etc.). Die Politik der Union soll sich um Kohärenz zwischen der Entwicklungszusammenarbeit und den anderen Gemeinschaftspolitiken bemühen, die sich auf die Entwicklungsländer auswirken könnten, etwa der gemeinsamen Agrarpolitik und der gemeinsamen Handelspolitik.
Anmerkungen

eventuell noch nicht die Originalquelle, man beachte jedoch die Klammer: Weltbank, IWF, etc. Der Text der Fundstelle ist identisch zu finden in einer Diplomarbeit aus dem Jahre 2004, S. 87, sowie in "Erklärungen des Rates und der Kommission - Finanzierung der Entwicklungshilfe einschließlich Jahresbericht der Kommission über die Außenhilfe der Union (2000)", ältere Quelle, hier abrufbar: [1] bzw. [2], unter "Außenhilfe der Union".

Sichter


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Plagin Hood, Zeitstempel: 20140625090530

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki