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Mcp/131

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Energieversorgungssicherheit im Recht der Europäischen Union/ Europäischen Gemeinschaften

von Matthias Christoph Pröfrock

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mcp/Fragment 131 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-25 10:36:05 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Thoma 2007, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood, Nerd wp
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 131, Zeilen: 01-11
Quelle: Thoma 2007
Seite(n): 1,2,3, Zeilen: S.1 vorletzter Satz Einleitung/Zusammenfassung; S.2 re 52-58; S.3 li 1-14
[Als neuen, multilateralen Ansatz in der Region schlägt die Kommission in ihrer Mitteilung vom 11. April 2007 eine "Schwarzmeersynergie– eine neue Initiative der regionalen] Zusammenarbeit“ nach dem Vorbild der "Nördlichen Dimension" vor.

Im Zentrum der Bemühungen hinsichtlich der Schwarzmeerregion steht die Energieversorgungssicherheit, die durch eine vertiefte regionale Kooperation erreicht werden soll. Gerade in der Schwarzmeerregion, die eine immer wichtigere Rolle für den Transit der kaspischen Energieressourcen übernimmt, überlagern sich die Interessen und Aktivitäten von Liefer-, Transit- und Verbraucherländern. Daher soll auch die 2005 gegründete Energiegemeinschaft Südosteuropa über die EU-Grenzen ausgedehnt werden, mit den südkaukasischen Republiken als möglichen Partnern. Diese Erweiterung würde eine stärkere regionale Kooperation initiieren und somit einen wichtigen Baustein der erweiterten ENP bilden. Allerdings sind die vorhandenen Strukturen im Südkaukasus schwach ausgebildet.

[Als neuen, multilateralen Ansatz in der Region schlägt die Kommission in ihrer Mitteilung vom 11. April 2007 eine "Schwarzmeersynergie - eine neue Initiative der regionalen] Zusammenarbeit" vor, die nach dem Vorbilde der "Nördlichen Dimension" regionale Projekte im Südosten Europas fördern soll. [...]

Im Zentrum der Bemühungen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft hinsichtlich der Schwarzmeerregion steht dementsprechend die Energieversorgungssicherheit, die durch eine vertiefte regionale Kooperation erreicht werden soll. Gerade in der Schwarzmeerregion, die eine immer wichtigere Rolle für den Transit der kaspischen Energieressourcen übernimmt, überlagern sich die Interessen und Aktivitäten von Liefer-, Transit- und Verbraucherländern. Die Bundesregierung als amtierender EU-Ratsvorsitz schlägt die Ausdehnung der 2005 gegründeten Energiegemeinschaft Südosteutopa über die EU-Grenzen vor und betrachtet die südkaukasischen Republiken als mögliche Partner. Diese Erweiterung würde eine stärkere regionale Kooperation initiieren und somit einen wichtigen Baustein der erweiterten ENP bilden. Allerdings sind die vorhandenen Strukturen im Südkaukasus noch zu schwach ausgebildet, [...].

Anmerkungen
Sichter

[2.] Mcp/Fragment 131 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-25 10:37:30 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet (BC), Mcp, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Thoma 2007, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 131, Zeilen: 12-31
Quelle: Thoma 2007
Seite(n): 3-4, Zeilen: S.3 re. Sp. 49-61, S.4 li. Sp. 01-31
Für die Energiesicherheit und hinsichtlich einer notwendigen Diversifizierung der Energieversorgung gewinnt die Region um das Kaspische und das Schwarze Meer mit ihrem enormen Anteil an den Weltenergiereserven stetig an strategischer Bedeutung.

Im Rahmen der sog. Baku-Initiative sollen die Staaten des erweiterten Schwarzmeerraums beim Aufbau funktionierender Märkte für Öl, Gas und Strom sowie in ihrer Orientierung an die rechtlichen Strukturen des europäischen Energiemarktes unterstützt werden.

Die Grundlagen für die Baku-Initiative wurden am 13. November 2004 auf der Konferenz der Energieminister von Armenien, Aserbaidschan, Weißrussland, Georgien, Kasachstan, Kirgistan, Moldawien, der Ukraine, der Türkei, Turkmenistan, Usbekistan und der Russischen Föderation (Beobachterstatus) gelegt.

Die Zusammenarbeit bestätigt das gegenseitige Interesse an der Entwicklung regionaler Energiemärkte in den Partnerländern, um die schrittweise Integration der regionalen Energiemärkte und des EU-Marktes zu fördern.

Unter Beteiligung des neuen Partnerlandes Tadschikistan fand am 30. November 2006 die erste Folgekonferenz statt, in deren Rahmen ein neuer Energiefahrplan vereinbart wurde.

Er soll den Weg für einen umfassenden Rechts- und Regulierungsrahmen bereiten, auf dem zukünftig ein integrierter und auf dem aquis communautaire der EU aufbauender Energiemarkt der EU, der Schwarzmeerregion und des kaspischen Raums beruhen soll.

Für die neue und engere Zusammenarbeit der Partnerländer wurden vier vorrangige Kooperationsbereiche vereinbart: Konvergenz der Energiemärkte, Verbesserung der Energiesicherheit,[Förderung nachhaltiger Energieformen, Gewinnung von Investoren für Energieprojekte.]

Im Rahmen der sog. Baku-Initiative unterstützt die EU die Staaten des erweiterten Schwarzmeerraums,funktionierende Märkte für Öl, Gas und Strom in Orientierung an die rechtlichen Strukturen des europäischen Energiemarktes zu schaffen.

Für die Energiesicherheit und hinsichtlich einer notwendigen Diversifizierung der Energieversorgung gewinnt die Region mit ihrem enormen Anteil an den Weltenergiereserven stetig an strategischer Bedeutung.

Die Grundlagen für die Baku-Initiative wurden am 13. November 2004 auf der Konferenz der Energieminister von Armenien, Aserbaidschan,Weißrussland, Georgien, Kasachstan, Kirgistan, Moldawien, der Ukraine, der Türkei, Turkmenistan, Usbekistan und der Russischen Föderation (Beobachterstatus) gelegt; [...]

Die Zusammenarbeit bestätigt das gegenseitige Interesse an der Entwicklung regionaler Energiemärkte in den Partnerländern, um die schrittweise Integration der regionalen Energiemärkte des EU-Marktes zu fördern.

Unter Beteiligung des neuen Partnerlandes Tadschikistan fand am 30. November 2006 die erste Folgekonferenz statt, in deren Rahmen ein neuer Energiefahrplan vereinbart wurde. [...]

Sie soll den Weg für einen umfassenden Rechts- und Regulierungsrahmen bereiten, auf dem zukünftig ein integrierter und auf dem Besitzstand der EU aufbauender Energiemarkt der EU, der Schwarzmeerregion und des kaspischen Raums beruhen soll.

Für die neue und engere Zusammenarbeit der Partnerländer gelten vier vorrangige Kooperationsbereiche: Konvergenz der Energiemärkte, Verbesserung der Energiesicherheit, Förderung nachhaltiger Energieformen, Gewinnung von Investoren für Energieprojekte.

Anmerkungen

Die ersten beiden plagiierten Sätze sind in ihrer Reihenfolge vertauscht. Teilweise sind die Sätze leicht gekürzt oder leicht abgeändert, teilweise auch komplett übernommen.

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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Plagin Hood, Zeitstempel: 20140625103932

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