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Mcp/Neue Fundstellen

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Wer Fragmente machen will:*Anleitung

Seite 000 -Bearbeiten


Hmmm, die angegebene URL verweist auf eine Broschüre, der Stadt Hamburg, die im September 2007 erschienen ist (Impressum), die Diss ist allerdings im Sommer fertiggestellt worden. --> Gemeinsame bisher unbekannte Quelle? Drhchc 05:53, 26. Apr. 2011 (UTC)
Es gibt aber sehr ähnliche Formulierungen, die deutlich älter als Dissertation sind z.B.: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1030611-1-10/weltweiten-uranreserven-in-weniger-als-einer-generation-verbraucht Goalgetter 17:07, 27. Apr. 2011 (UTC)

Seite 100 -Bearbeiten

noch Seite 109 "wenn der VVE keine gemeinsame europäische Verteidigung etabliert so eröffnet er wie bereits das geltende Recht in Art " "...Option dass der Europäische Rat einen Beschluss über die Festlegung einer gemeinsamen Verteidigungspolitik fasst den die Mitgliedstaaten gemäß ihren verfassungsrechtlichen Vorschriften..." 2 mal Gasp Wissenschaftliche Dienste

  • Kategorie:Mcp 141 Seite 141_1-3, Quelle: WD Bericht Nr. 58-06, "Die EU-Russlandpolitik"
  • Seite 141_23-30, auf S.142 fortgesetzt. Quelle: WD Bericht Nr. 58-06, "Die EU-Russlandpolitik"
  • Kategorie:Mcp 143 Seite 143, Zeilen 1-11, auch WD-Bericht Russlandpolitik. Umformulierung in der Mitte.

Seite 200-Bearbeiten

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Ergebnisse der Plagscan-Analyse Bearbeiten

Mcp/Plagscan_Ergebnisse

könnte ein Hammerfund sein - die gleiche Passage müsste dem Doktorvater Prof. Wolfgang von Vitzthum bekannt vorkommen, da er selbst Herausgeber des Dolzer Beitrages ist.
Übrigens ist auch der Zweigutachter von Veronica Saß Prof. Kay Hailbronner in diesem Werk zu finden.
Wer Zugang hat http://www.reference-global.com/doi/pdfplus/10.1515/9783899497175.491

Die Teile 1,2 und 4 werden gerade schon bearbeitet. Tragt bitte hier kurz ein, wenn ihr die Verantwortung für einen Bereich der Plagscan-Ergebnisse übernehmen wollt.

Bin Teile 1-10 alle kurz durchgegangen. Wer jetzt nochmal durchgeht, am besten die Liste danebenlegen, damit er nichts doppelt findet. Gut funktioniert hat, Teile aus den Treffern in der Diss gesucht, dann mit dem verlinkten Quellendokument Seite an Seite vergleichen. Auch gut: in Adobe gleich die Fundstellen gelb hinterlegen. Landet man wieder drin, sieht man es sofort. Martin Klicken 06:37, 4. Apr. 2011 (UTC)






Hier bitte Fundstücke ablegenBearbeiten

Hier neue Fundstücke ablegen.
Wer sich mit dem Fragmentieren nicht auskennt... Wir prüfen die Fundstücke und pflegen sie ein.

oder selber nach dieser Anleitung einarbeiten.

S.128 der Diss.:

Ziel ist, öffentliches und privates Kapital zu mobilisieren, um die Finanzierungsprobleme von Vorhaben und Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz insbesondere bei der Aufbringung von Risikokapital zu lösen. Die EIB und die EBWE haben in den Regionen Afrika, Karibik, Pazifik und Mittelmeerraum bzw. für einen regionalen Unterfonds, der die osteuropäischen Nicht- EU-Märkte abdeckt, erste Mitfinanzierungsmöglichkeiten identifiziert.

Quelle: KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN |

Brüssel, den 6.10.2006 KOM(2006) 583 endgültig

KOM (2006) 583

Ziel ist, öffentliches und privates Kapital zu mobilisieren, um die Finanzierungsprobleme von Vorhaben und Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz insbesondere bei der Aufbringung von Risikokapital zu lösen. Dies könnte auch durch die Weiterentwicklung erfolgreicher Pilotprojekte erfolgen. Internationale Finanzinstitutionen wie die EIB, die EBWE und die Weltbank, Investoren aus dem privaten Sektor und andere Finanzintermediäre haben schon ihre Bereitschaft signalisiert, gemeinsam mit der Kommission den GEEREF einzurichten. Die EIB und die EBWE haben in den Regionen Afrika, Karibik, Pazifik und Mittelmeerraum bzw. für einen regionalen Unterfonds, der die osteuropäischen Nicht-EU-Märkte abdeckt, erste Mitfinanzierungsmöglichkeiten identifiziert.

87.161.100.76 22:55, 2. Apr. 2011 (UTC)

fragmentiert


Einige neue(?) Fundstellen: Benutzer_Blog:Frangge/Pronzent-Plagiate

Frangge 13:16, 10. Apr. 2011 (UTC)

Hatte das hier versehentlich oben bei S.123 abgelegt... sorry, hier jetzt:

weitere Quelle: eine Diplomarbeit der U Innsbruck (http://stefan.schleicher.wifo.at/down/da/DA_Wimmer.pdf von 2004, die natürlich in McP nirgends zitiert ist. Evtl. eine weitere Hauptquelle?). McP S. 123: "Die Entwicklungszusammenarbeit der Gemeinschaft ergänzt die Entwicklungspolitik der
Mitgliedstaaten und wird, so weit dies möglich ist, mit den anderen internationalen
Gebern (Japan, Vereinigte Staaten usw.) und Organisationen (Weltbank, IWF usw.)
abgestimmt. Hinzu kommt das Bemühen um Kohärenz zwischen der
entwicklungspolitischen Zusammenarbeit und den anderen Gemeinschaftspolitiken, die
sich auf die Entwicklungsländer auswirken könnten, etwa der Gemeinsamen Agrarpolitik
und der gemeinsamen Handelspolitik ."
Wimmer, DA, S. 87: "Die Entwicklungszusammenarbeit der Gemeinschaft ergänzt die Entwicklungspolitik der
Mitgliedstaaten und wird, so weit dies möglich ist, mit den anderen internationalen Geldgebern
abgestimmt (Weltbank, IWF, etc.). Die Politik der Union soll sich um Kohärenz zwischen
der Entwicklungszusammenarbeit und den anderen Gemeinschaftspolitiken bemühen,
die sich auf die Entwicklungsländer auswirken könnten, etwa der gemeinsamen Agrarpolitik
und der gemeinsamen Handelspolitik."

--> habe noch etwas nachrecherchiert: evtl. haben auch beide (DA Wimmer und McP) bei der EU plagiiert? Die fragliche Stelle befindet sich bei Wimmer immerhin in der Zusammenfassung und findet sich außerdem ziemlich wortgleich auf:
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+PRESS+BR-20011210-S+0+DOC+XML+V0//DE#top

jetzt müssen erfahrene Experten ran :-(
Drhchc 06:05, 12. Apr. 2011 (UTC)



MCP S. 137

Auch hält es die Energiepolitik für ein wichtiges Element, da die Europäische Union von den wichtigsten Öl- und Erdgasreserven der Welt (Russland und das Kaspische Becken, Mittlerer Osten und Nordafrika) umgeben ist und viele Länder in der Nachbarschaft, z.B. Russland, Algerien, Ägypten, Libyen und Aserbaidschan Lieferanten oder wie die Ukraine, Belarus, Marokko, Tunesien, Georgien und Armenien, Transitländer sind, und eine Verbesserung der Energienetzverbindungen sowohl der Europäischen Union als auch ihren Partnerländern nutzen wird.


findet sich fast wörtlich wieder in [2]

37. hält die Energiepolitik für ein wichtiges Element, da die EU von den wichtigsten Öl- und Erdgasreserven der Welt (Russland und das Kaspische Becken, Mittlerer Osten und Nordafrika) umgeben ist und viele Länder in der Nachbarschaft, z.B. Russland, Algerien, Ägypten, Libyen und Aserbaidschan Lieferanten, oder wie die Ukraine, Belarus, Marokko, Tunesien, Georgien und Armenien, Transitländer sind, und eine Verbesserung der Energienetzverbindungen sowohl der EU als auch den Partnerländern nutzen wird;


Aufgefallen ist mir diese Stelle, weil MCP nur hier "Belarus" schreibt (sonst schreibt er "Weißrussland).

GinFizz 04:24, 12. Mai 2011 (UTC)

fragmentiert - Hood 05:43, 15. Mai 2011 (UTC)





  • Kategorie:Mcp 150 S. 150
    "Denn das Beispiel der OPEC hat gezeigt, dass das Ausspielen ihrer
    Marktmacht regelmäßig durch ökonomische Anpassungsmechanismen, etwa durch
    Energiesparen, Diversifikation und Entwicklung von Alternativen bis zum
    Kernenergieausbau verhindert wurde. Kooperation, Informationsaustausch und die
    Pflege einer Energiepartnerschaft sind wohl die besseren Alternativen für die EU und ihre
    Handelspartner."


Kategorie:Deutsche_Bank_Research_2007 Deutsche Bank Research, EU-Monitor 44, 5. März 2007, S. 13:
"Das Beispiel der OPEC zeigt, dass das Ausspielen
ihrer Marktmacht regelmäßig durch ökonomische Anpassungsmechanismen
(wie Energiesparen, Diversifikation und Entwicklung
von Alternativen bis zum Kernenergieausbau) verhindert
wurde. Kooperation, Informationsaustausch und die Pflege einer
Energiepartnerschaft sind wohl die besseren Alternativen für die EU."

Quelle: Deutsche Bank Research: Beiträge zur europäischen Integration, EU-Monitor 44, EU-Energiepolitik: Höchste Zeit zu handeln!, 5. März 2007, S.13 http://www.dbresearch.com/PROD/DBR_INTERNET_EN-PROD/PROD0000000000207530.pdf Siehe auch: http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/2965411/

fragmentiert


Über IRC gemeldet:

  • Kategorie:Mcp 078 "MITTEILUNG FÜR DIE FRÜHJAHRSTAGUNG DES EUROPÄISCHEN RATES, INTEGRIERTE LEITLINIEN FÜR WACHSTUM UND BESCHÄFTIGUNG (2005-2008) wurde von Matthias Pröfrock benutzt aber nicht zitiert, sh z. B. S. 21, und Diss S 78"

---

  • Kategorie:Mcp 077 Fragment 77 müsste auf 78 korrigiert werden. Bitte nochmal prüfen. 89.204.155.98 09:35, 22. Apr. 2011 (UTC) überprüft und korrekt - Hood 16:09, 24. Mai 2011 (UTC)

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Ein mehrdimensionales Sicherheitskonzept, das eine militärische und machtpolitische ebenso wie eine soziale, ökologische und ökonomische Komponente umfasst, muss auch die zuverlässige Einfuhr von Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas umfassen, die für das Wirtschaften im Industriezeitalter unabdingbar ist

Die Energieversorgung Europas - Ein Sicherheitsproblem ☛ „Ein mehrdimensionales Sicherheitskonzept, das eine militärische und machtpolitische ebenso wie eine soziale, ökologische und ökonomische Komponente umfasst, beinhaltet auch die verlässliche Zufuhr von Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas“, Reader Sicherheitspolitik, 12.2006

... vielleicht auch längeres Plagiat fragmentiert, jedoch noch weitere Bearbeitung nowtwendig - Hood 00:24, 25. Mai 2011 (UTC)


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Nach einer langjährigen Phase der Verhandlungen, bei denen die EG seit 1973 alsBeobachter teilnahm, wurde 1982 das Internationale Seerechtsübereinkommen derVereinten Nationen (Law of the Sea) verabschiedet. Es wurde mittlerweile von mehr als140 Staaten, darunter auch Deutschland, ratifiziert und trat 1984 in Kraft. Die EG ist seitdem 01.04.1998 Vertragspartei, alle 27 Mitgliedstaaten sind dem Abkommen ebenfallsbeigetreten. Das Seerechtsübereinkommen regelt alle Fragen der wirtschaftlichenNutzung, der Abgrenzung von Anspruchszonen, der Navigation, von Schutzzielen undandere Fragen in den Meeresgebieten jenseits nationaler Jurisdiktion, das heißt in der Regel jenseits der Zwölf-Seemeilen-Zone.

Im Seerechtsabkommen wird eine bis zu 200 Seemeilen breite Ausschließliche Wirtschaftzone (AWZ) vor den Küsten von Staaten geschaffen(Teil V SRÜ)... [...]

Der Kontinentale Schelf im Sinne des Seerechtsabkommens ist mindestens 200 Seemeilen breit, lässt sich aber unter bestimmten Bedingungen (Art. 76 SRÜ) auf eine Breite von bis zu 350 Seemeilen oder mehr ausdehnen.

Quelle: BGR - Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

http://www.bgr.bund.de/nn_332046/DE/Themen/MeerPolar/Meeresforschung/Seerecht/seerecht__node.html?__nnn=true ____

Das Seerechstabkommen

Nach einer langjährigen Phase der Verhandlungen wurde 1982 das Internationale Seerechübereinkommen der Vereinten Nationen (Law of the Sea) verabschiedet. Es wurde mittlerweile von mehr als 140 Staaten, darunter auch Deutschland, gezeichnet. Das Seerechtsübereinkommen regelt alle Fragen der wirtschaftlichen Nutzung, der Abgrenzung von Anspruchszonen, der Navigation, von Schutzzielen und so weiter in den Meeresgebieten jenseits nationaler Jurisdiktion, das heißt in der Regel jenseits der Zwölf-Seemeilen-Zone.

Der Kontinetale Schelf

Zwei wichtige Teile des Seerechtsabkommens sind die Definition einer bis zu 200 Seemeilen breiten Ausschließlichen Wirtschaftzone (AWZ) vor den Küsten von Staaten (Teil V des Seerechtsabkommens) und eines Kontinentalen Schelfs (Teil VI des Seerechtsabkommens). Der Kontinentale Schelf im Sinne des Seerechtsabkommens ist mindestens 200 Seemeilen breit, lässt sich aber unter bestimmten morphologischen und geologischen Bedingungen (Artikel 76 des Seerechtsabkommens) auf eine Breite von bis zu 350 Seemeilen oder mehr ausdehnen.



*Ergänzender Hinweis: Fast wörtliche Übernahme aus der o.g. Quelle. Gut zu erkennen an der falschen Gesetzes-Kurzform "(Law of the Sea)" in Diss. und Original. Richtig ist: UN Convention on the Law of the Sea = UNCLOS. Ebenso identisch in Diss. und Original ist die abwechselnde Verwendung von sowohl "Seerechtsübereinkommen" als auch "Seerechtsabkommen". GinFizz 03:57, 1. Mai 2011 (UTC)



fragmentiert- Hood 18:41, 11. Mai 2011 (UTC)

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  • Kategorie:Mcp 183S. 183 Offensichtliches Bauernopfer, da Fußnote 723 nur den letzten Satz kenntlich macht und erster Satz abgeändert (sinnentstellt) ist. Außerdem: Erst nach dem 1. Satz Gebrauch des Konjunktivs.

Kritiker wie die baltischen Staaten und Polen fürchten, dass der Betrieb der Nordseepipeline nachteilige Auswirkungen auf die Energieversorgungssicherheit von acht Ländern der Europäischen Union (baltische Staaten sowie mittel- und osteuropäische Staaten) hat. Es beraube sie nicht nur der Möglichkeit, Gas aus alternativen Quellen zu erhalten, sondern auch die Durchleitungsbedeutung der beiden bestehenden Pipelines, nämlich Yamal I und Brotherhood werde verringert. Hinzu komme, dass die Kosten der Ostseepipeline mindestens dreimal so hoch sein werden wie der Bau einer alternativen Pipeline, Yamal II oder Amber( Bernstein).723

Original (Fußnote 723): Auch sollte der Umstand berücksichtigt werden, dass der Betrieb der Nordseepipeline nachteilige Auswirkungen auf die Energieversorgungssicherheit von acht Ländern der Europäischen Union, baltische Staaten und mittel- und osteuropäische Staaten, hat. Es beraubt sie nicht nur der Möglichkeit, Gas aus alternativen Quellen zu erhalten, sondern auch die Durchleitungsbedeutung der beiden bestehenden Pipelines, nämlich Yamal I und Brotherhood wird verringern. Hinzu kommt, dass die Kosten der Ostseepipeline mindestens dreimal so hoch sein werden wie der Bau einer alternativen Pipeline,Yamal II oder Amber. http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+OQ+O-2005-0113+0+DOC+XML+V0//DE

fragmentiert


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Die wichtigsten Bestimmungen des Vertrags, der seit April 1998 in Kraft ist, betreffen den Schutz von Investitionen, den Handel mit Primärenergieträgern und Energieerzeugnissen, den Transit und die Streitbeilegung.

Russland und der Energiechartavertrag. Positionen, Probleme und Perspektiven Von Katharina Mikulcak:

Die wichtigsten Bestimmungen des Vertrags betreffen den Schutz von Investitionen, den Handel mit Primärenergieträgern und Energieerzeugnissen, den Transit und die Streitbeilegung.

Original:

http://www.bundesregierung.de/nn_914476/Content/DE/Archiv16/Artikel/2006/07/__Anlagen/2006-07-14-energiecharta.html

Die wichtigsten Bestimmungen des Vertrags betreffen den Schutz von Investitionen, den Handel mit Primärenergieträgern und Energieerzeugnissen, den Transit und die Streitbeilegung.

fragmentiert

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Das sensible Energiethema beherrschte auch den Sondergipfel EU-Russland 2006 im finnischen Lahti. Die dort wiederholte Forderung nach einer Ratifizierung der Energiecharta, nach Garantien für Erdgaslieferungen sowie die Kritik an der Behandlung europäischer Investoren im Energiesektor, wie die Aufhebung einer Fördergenehmigung in Sachalin, an der der niederländisch- britische Konzern Dutch Shell beteiligt ist, wurdevon der russischen Regierung zurückgewiesen.

Quelle: WD Bericht Nr. 58-06, "Die EU-Russlandpolitik

ist bereits fragmentiert- Hood 17:10, 11. Mai 2011 (UTC)

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  • Kategorie:Mcp 140 S. 140 Z. 4-7 Komplettplagiat, Quelle: WD Bericht Nr. 58-06, "Die EU-Russlandpolitik" fragmentiert - Hood 17:08, 11. Mai 2011 (UTC)

(vergl. weitere Plagiate afu S. 140 aus der selben Quelle, s.o.)

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S. 147 Shake and Paste? (Anmerkung, angegebene Quellen von MCP, z.B. 593 z.T. später datiert als gefundene Quelle)

Die weltweite Nachfrage nach Öl ist seit dem Jahr 2000 um 7 Mio. Barrel pro Tag gestiegen, wovon 1 Mio. Barrel nach Indien fließen. Der Ölverbrauch steigt weiter schnell an.593 Indien muss 70 % der verbrauchten Energie importieren. Indien hat daher als erstes südasiatisches Land strategische Erdölreserven angelegt. Indien bemüht sich um die Sicherstellung der Gasversorgung und den Ausbau der Kernenergie

 

Bundesrat Drucksache 800/06 25.10.06

Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Amsterdamer Str. 192, 50735 Köln Telefon: (02 21) 97 66 83 40, Telefax: (02 21) 97 66 83 44 ISSN 0720-2946

Unterrichtung durch das Europäische Parlament Entschließung des Europäischen Parlaments zu den Wirtschaftsund Handelsbeziehungen zwischen der EU und Indien

S. 4, R.

dass die weltweite Nachfrage nach Öl seit dem Jahr 2000 um 7 Mio. Barrel pro Tag gestiegen ist, wovon 1 Mio. Barrel nach Indien fließen, dessen Ölverbrauch schnell ansteigt; in der Erwägung, dass Indiens Äthanolindustrie miteiner Jahresproduktion von 462 Mio. Gallonen weltweit die viertgrößte ist; in der Erwägung, dass 70 % der in Indien verbrauchten Energie importiert werden [...] jedoch in der Erwägung, dass Indien als erstes südasiatisches Land strategische Erdölreserven anlegt, [...]

S. 15, 39.

Indien sich um die Sicherstellung der Gasversorgung und den Ausbau der Kernenergie bemüht

(S. 15, 40 inhlatliche Auffälligkeiten.)

fragmentiert- Hood 13:48, 13. Mai 2011 (UTC) ____________________________________________________________________________________


Sie setzt bei der Partnerschaft auf ihr Bewusstsein „für Umweltschutz in Kombination mit technologischem Know-how". Sie möchte Lösungen anbieten, indem sie ihre Erfahrungen mit erneuerbaren Energiequellen und Effizienzoptionen weitergibt. Erneuerbare Energiequellen könnten Indiens Energieerzeugungskapazität verbessern.

http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+REPORT+A6-2006-0256+0+DOC+PDF+V0//DE

Europäisches Parlament Plenarsitzungsdukument

20.7.2006 BERICHT uber die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen der eU und Indien, Berichterstatter: Sajjad Karim

S. 26/33

Erneuerbare Energiequellen konnten Indiens langfristigen Energiebedarf decken und die Energieerzeugungskapazitat verbessern. Aufgrund ihres Bewusstseins fur Umweltschutz in Kombination mit technologischem Know-how kann die EU Losungen anbieten, indem sie ihre Erfahrungen mit erneuerbaren Energiequellen und Effizienzoptionen – beide sind dem nuklearen Weg vorzuziehen – weitergibt.

fragmentiert

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Energiethemen rücken auch in den europäisch- indischen Beziehungen in den Mittelpunkt. Für eine „vernünftige Strategie für Energiesicherheit" sei ein integrierter und innovativer Ansatz notwenig: Ein Schlüsselfaktor für das künftige Wachstum ist Indiens Fähigkeit, den explodierenden Energiebedarf zu decken. Indien leidet an ernsten Engpässen und ist stark von Erdöl und Kohle abhängig.

http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+REPORT+A6-2006-0256+0+DOC+PDF+V0//DE

Europäisches Parlament Plenarsitzungsdukument 20.7.2006 BERICHT uber die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen der eU und Indien, Berichterstatter: Sajjad Karim

S. 25/33

Da weniger Lander die Versorgung ubernehmen, erfordert eine vernunftige Strategie fur Energiesicherheit einen integrierten und innovativen Ansatz. Ein Schlusselfaktor fur das kunftige Wachstum ist Indiens Fahigkeit, den explodierenden Energiebedarf zu decken. Indien leidet an ernsten Engpassen und ist ubermasig von Erdol und Kohle abhangig.

Anmerkungen:

1.)MCP zerpflückt den EU-Bericht regelrecht, schüttelt und quirlt alles einmal kräftig vermengt mit anderen Puzzleteilen. Anschließend werden nur für wenige Bruchteile Quellen angegeben, dabei auch gerne mehrfach die gleiche Quelle in unterschiedlichen Fußnoten.

2.)Fortsetzung des obigen Ausschnitts an späterer Stelle mit Fußnote 594 übernommen

3.)Fußnoten 592 und 594 sind identisch

4.)Quelle 592 ("Die Auswirkungen des Wachstums Indiens auf die weltweite Nachfrage nach Energie sind „phänomenal") erscheint weiter oben, dazwischen andere Plagiate aus der selben Quelle (nur andere Stellen).

5.) Fußnote 593 dient offenbar zur Tarnung, da der Inhalt ebenfalls aus dem EU-Bericht stammt.

6.) Man beachte die feinen Sinnveränderungen, welche das Original restlos entstellen.

fragmentiert- Hood 13:52, 13. Mai 2011 (UTC)

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Der zwischenstaatliche Austausch ist nicht Ergebnis einer höherrangigen, völkerrechtlichen Rechtsordnung sondern vielmehr Voraussetzung für deren Entstehen. Somit setzt der Verkehr also nicht das Völkerrecht voraus, sondern bedient sich dessen nur als ein Regelwerk für evtl. auftretende Konflikte.


Quelle: S, Arnold, www.hausarbeiten .de

'''''Zudem ist der zwischenstaatliche Austausch nicht Ergebnis einer höherrangigen, völkerrechtlichen Rechtsordnung sondern vielmehr Voraussetzung für deren Entstehen. Somit setzt der Verkehr also nicht das Völkerrecht voraus, sondern bedient sich dessen nur als ein Regelwerk für evtl. auftretende Konflikte[62]. Es gibt also keinen völkerrechtlichen Anspruch auf freien internationalen Verkehr, den der Zielstaat gegen das Embargo einwenden könnte[63].'''''



http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/108824.html

fragmentiert93.129.60.158 11:15, 30. Apr. 2011 (UTC)

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Dagegen spricht auch, dass mit dem Begriff der Gewalt in anderen Teilen der Charta stets militärischer Zwang gemeint ist. Das zeigt sich auch in der Unterscheidung von Art. 41 und 42 SVN, wonach wirtschaftliche Maßnahmen ausdrücklich Maßnahmen unter „Ausschluss von Waffengewalt" sind, also gerade nicht als gewaltsam eingestuft werden. Auch in der Präambel der Charta wird nur die Anwendung von Waffengewalt geächtet. [...] Denn eine Ausweitung des Gewaltbegriffes auf Wirtschaftsmaßnahmen würde auch den internationalen Handel erheblich erschweren, da bei der Ausnutzung einer wirtschaftlich stärkeren Position stets geprüft werden müsste, ob die Schwelle der unzulässigen Gewaltanwendung schon überschritten ist.Das Handelsembargo als rein wirtschaftliche

Fortsetzung S.165

Maßnahme fällt somit nicht unter den Anwendungsbereich von Art. 2 Nr. 4 SVN.



Quelle S. Arnold, www.hausarbeiten.de

Hiergegen spricht allerdings, dass mit dem Begriff der Gewalt in anderen Teilen der Charta stets militärischer Zwang gemeint ist[37]. Das zeigt sich auch in der Unterscheidung von Art. 41 und 42 SVN, wonach wirtschaftliche Maßnahmen ausdrücklich Maßnahmen unter Ausschluss von Waffengewalt sind, also gerade nicht als gewaltsam eingestuft werden[38]. Auch in der Präambel der Charta wird nur die Anwendung von Waffengewalt geächtet[39]. [...] Zudem würde eine Ausweitung des Gewaltbegriffes auf Wirtschaftsmaßnahmen den internationalen Handel erheblich erschweren, da bei der Ausnutzung einer wirtschaftlich stärkeren Position stets geprüft werden müsste, ob die Schwelle der unzulässigen Gewaltanwendung schon überschritten ist[40]Das Handelsembargo als rein wirtschaftliche Maßnahme fällt somit nach ganz herrschender Meinung nicht unter den Anwendungsbereich von Art. 2 Ziff. 4 SVN[41]. fragmentiert93.129.41.208 18:52, 29. Apr. 2011 (UTC)

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(Anmerkung: weitere Plagiate auf S. 192, s.o., Quelle an anderer Stelle angegeben mit "vergl. dazu")

In dem Maße, in dem sich die Wirtschaftstätigkeit von der Küste weiter hinaus aufs Meer verlagert, wird es notwendig sein, dass multilaterale Regeln geschaffen werden, die das Seerecht mit einer noch zu kreierenden Raumordnung im Offshore- Bereich in Einklang bringen.


Quelle: Fußnote 762, Europäische Kommission, Grünbuch „Die künftige Meerespolitik der EU: Eine europäische, Kap. 4.2

http://umweltonline.eu/cgi-bin/parser/Drucksachen/drucknews.cgi?texte=0505_2D06&marker=Schiffbau-%20und%20Schiffsreparaturindustrie

In dem Maße, in dem sich die Wirtschaftstätigkeit von der Küste weiter hinaus aufs Meer verlagert, wird [...], dass multilaterale Regeln aufgestellt werden, die es ermöglichen, dieses Recht mit der Notwendigkeit einer Raumordnung im Offshore-Bereich in Einklang zu bringen.

fragmentiert

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(Anmerkung, s. weitere Plagiate auf gleicher Seite aus derselben Quelle, Rechtschreibfehler: "strategischer Bedeutung")

Das Mittelmeer ist Teil der großen Seestraßen, die Europa mit Ost- und Südasien verbinden, durch die Ostsee werde russisches Erdgas und Erdöl geleitet und der Ärmelkanal hat als die wichtigste Seeverkehrsstraße der Welt besondere strategischer Bedeutung.


Quelle: Fußnote 762, Europäische Kommission, Grünbuch „Die künftige Meerespolitik der EU: Eine europäische, Kap. 5.4

Das Mittelmeer ist Teil der großen Seestraßen, die über den Suezkanal Ost- und Südasien mit Europa verbinden. Russisches Erdgas und Erdöl für Europa und Nordamerika durchqueren die Ostsee. Der Ärmelkanal, die wichtigsteSeeverkehrsstraße der Welt, ist eine strategische Zone für die europäischen Wirtschaften.

fragmentiert


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(Anmerkung: weitere Plagiate aus der gleichen Quelle, teilweise auf den gleichen Seiten, s.o.)

Für die künftige Meerespolitik sollen Instrumente und Verfahren entwickelt werden, die die Kohärenz zwischen den Planungssystemen für den Landbereich und den Seebereich gewährleisten: Dies soll unnötige Doppelvorschriften vermeiden und sicherzustellen, dass ungelöste Raumplanungsprobleme, die den Landbereich betreffen, nicht auf das Meer übertragen werden.


Quelle: Fußnote 762, Europäische Kommission, Grünbuch „Die künftige Meerespolitik der EU: Eine europäische, Kap. 4.2

Für die künftige Meerespolitik müssen Instrumente und Verfahren entwickelt werden, die die Kohärenz zwischen den Planungssystemen für den Landbereich und den Seebereich gewährleisten, um unnötige Doppelvorschriften zu vermeiden und sicherzustellen, dass ungelöste Raumplanungsprobleme, die den Landbereich betreffen, nicht auf das Meer übertragen werden.

fragmentiert

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S. 182, letzter Satz "Die 1200 km lange Leitung ...." fortgesetzt auf S. 183

Hier fehlt der Nachweis/Fußnote. Die genannten Fakten (1200 km, Ortsangaben finden sich [hier]

Sorry, ich kann nirgends finden, ob sich schon jemand mit dieser Seite beschäftigt hat und ich (Anfänger!) weiß auch nicht, ob dieser Hinweis was nützt. Vielleicht mag sich das jemand anschauen? GinFizz 23:53, 10. Mai 2011 (UTC)

Nach erster Sichtung kein Plagiat. Irgendwo müssen die Zahlen (1200 km) jedoch herkommen. - Hood 23:24, 24. Mai 2011 (UTC)


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S. 126 Zeile 1 bis 13

gefunden in

http://eur-lex.europa.eu/smartapi/cgi/sga_doc?smartapi!celexplus!prod!DocNumber&lg=de&type_doc=COMfinal&an_doc=2005&nu_doc=489

im Abschnitt "2.1.1. Ein umfassendes Netz von Abkommen"

Auszug aus obiger Quelle

"In den letzten Jahrzehnten haben die Europäische Gemeinschaft und die Mitgliedstaaten mit verschiedenen Teilen Afrikas vertragliche Vereinbarungen getroffen, in denen sich die geschichtliche und politische Vielfalt und die unterschiedlichen Bedürfnisse der Länder dieses Kontinents widerspiegeln[iv].

Das Abkommen von Lomé I wurde 1975 unterzeichnet und war das erste Rahmenabkommen mit den Ländern in Subsahara-Afrika als Teil der AKP-Staatengruppe. Dieses wegbereitende Abkommen enthielt bereits wichtige Grundsätze wie Partnerschaft, die vertragliche Natur der Beziehungen und die langfristige Vorhersehbarkeit der Mittelzuflüsse. Nach verschiedenen Auflagen des Lomé-Abkommens schlossen die EG und ihre Mitgliedstaaten im Jahr 2000 mit den 48 Ländern von Subsahara-Afrika das für zwanzig Jahre geltende Abkommen von Cotonou. Das Cotonou-Abkommen, das 2005 geändert wurde, verbindet in seinem umfassenden Vertragswerk die politische Dimension mit Handels- und Entwicklungsaspekten. Gleichzeitig unterzeichnete Südafrika ein sehr ehrgeiziges Handels-, Entwicklungs- und Kooperationsabkommen mit der EU[v]."

fragmentiert

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S. 125 Zeile 20-28

"Die Hauptgrundlage des unilateralen Systems ......... auch außerhalb der vertraglich festgelegten Ziele."

von hier fast komplett übernommen

http://www.europa-digital.de/dschungelbuch/polfeld/entwicklung/rechtl.shtml

"Erstveröffentlichung am 17.11.2003" fragmentiert

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S. 143 Ab Z. 13

Zuletzt hatte Russland den Ton gegenüber Estland wegen der Entfernung eines Denkmals der Roten Armee aus dem Zentrum Tallinns weiter verschärft. In einer Erklärung forderte die erste Kammer des Parlaments in Moskau den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Estland. Die zweite Kammer, die Staatsduma, sprach sich für Sanktionen in den Bereichen Wirtschaft, Energie und Finanzen gegen das Nato- und EU-Mitglied Estland aus. [572]

Fundstelle: Zitat im Blog-Beitrag auf http://174.122.234.116/showthread.php?t=95974

Ursprüngliche Quelle im Blog-Beitrag angegeben: http://www.tagesschau.de/aktuell/mel...670906,00.html (Link funktioniert nicht mehr)


Zuvor hatte Russland den Ton gegenüber Estland wegen der Entfernung eines Denkmals der Roten Armee aus dem Zentrum Tallinns weiter verschärft: "Die estnische Regierung hat auf diese Gräber gespuckt", sagte Außenminister Sergej Lawrow am Rande der Tagung der Nato-Außenminister in Oslo. Der russische Föderationsrat bezeichnete die Regierung des Nachbarlandes als "provinzielle Neonazis". In einer Erklärung forderte die erste Kammer des Parlaments in Moskau den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Estland. Die zweite Kammer, die Staatsduma, sprach sich für Sanktionen in den Bereichen Wirtschaft, Energie und Finanzen gegen das Nato- und EU-Mitglied Estland aus. fragmentiert

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