Fandom

VroniPlag Wiki

Mcp/Pressespiegel

< Mcp

31.371Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Dieser Pressespiegel enthält Pressemeldungen (Print/Online), TV- und Radiosendungen mit deutlichem Bezug zum vorliegenden Fall. Dieser Hinweis sollte vor einem Eintrag unbedingt zur Kenntnis genommen werden.

9. Juni 2016Bearbeiten

  • Zeitungsverlag Waiblingen: Rundschlag. Der saubere Herr Meuthen (Jörg Nolle) "Die CDU hat lang genug geglaubt, der Südwest-Staat sei ihrer. Aus dieser Denke heraus meinte ja aktuell auch Matthias Pröfrock, schnell mal eine Doktorarbeit zusammenkopieren und in der Partei wie im Staatsamt Karriere machen zu können. Und er glaubt, dass er zum Leiter der Zentralstelle im Innenministerium taugt, obwohl die Belegschaft offen an seiner fachlichen Qualifikation zweifelt. Den Staat sich zur Beute machen – so geht das."

2. Juni 2016Bearbeiten

  • Stuttgarter Nachrichten: Minister Strobl hält an Pröfrock fest (Josef Schunder) "Der neue baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl setzt trotz Murren im Haus weiterhin auf Matthias Pröfrock (39) für die Leitung der Zentralstelle. [...] Gegen seine neue Verwendung im Innenministerium gibt es Vorbehalte in der Belegschaft, weil seine fachliche Qualifikation angezweifelt wird und noch Plagiatsvorwürfe gegen Pröfrock in Erinnerung sind. Der Jurist soll in seiner Dissertation in nicht unerheblichem Maße fremde Texte übernommen haben, ohne das kenntlich gemacht zu haben. Die Universität Tübingen erkannte ihm daher im Sommer 2011 den Doktorgrad aber. Ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Tübingen wurde gegen Zahlung von 4000 Euro eingestellt."

26. Mai 2016Bearbeiten

  • Stuttgarter Nachrichten: Personalkarussell im Innenministerium. CDU-Abgeordneter hofft auf Posten (Josef Schunder) "Die Bestellung Pröfrocks als Nachfolger des Polizeibeamten Thomas Berger gilt manchen Beobachtern im Haus indes nicht nur als 'Versorgungspersonalie', sondern im Ministerium gibt es auch Zweifel an seiner fachlichen und persönlichen Eignung. Das rührt daher, dass dem Juristen von der Universität Tübingen im Sommer 2011 der Doktorgrad genommen worden ist und ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Tübingen nur wegen Zahlung von 4000 Euro eingestellt wurde. Die Ursache für die Entscheidung des Promotionsausschusses der Universität war, dass in die Dissertation in nicht unerheblichem Maße fremde Texte übernommen worden sein sollen, ohne dass es kenntlich gemacht wurde. Der Autor kann allerdings behaupten, dass dies nicht absichtlich geschehen ist, sondern nur mangels Sorgfalt. Manche im Ministerium halten die Personalentscheidung deswegen trotzdem für fragwürdig."

29. Dezember 2015Bearbeiten

  • Stuttgarter Zeitung: Jahresrückblick im Rems-Murr-Kreis. Aufsteiger, Absteiger und Umsteiger "Der Korber CDU-Abgeordnete ist im Februar überraschend nicht erneut zum Kandidaten der Christdemokraten für die Landtagswahl im März kommenden Jahres aufgestellt worden. [...] Und nun? Der einstige Durchstarter, dem wegen Plagiatsvorwürfen kurz nach seiner Wahl 2011 von der Universität Tübingen die Doktorarbeit aberkannt wurde, scheint sich innerhalb seiner Partei neu positionieren zu wollen. Im Oktober schloss sich Pröfrock den Kritikern der Flüchtlingspolitik seiner Parteivorsitzenden an."

7. Februar 2015Bearbeiten

14. Januar 2015 Bearbeiten

  • Winnender Zeitung: Gegenkandidat für Pröfrock (wtg): "Wirklich überraschend ist die Gegenkandidatur nicht. Kurz nach den Landtagswahlen 2011 waren Plagiatsvorwürfe gegen den neu gewählte CDU-Landtagsabgeordneten aufgekommen; im Sommer entzog die Uni Tübingen dem Juristen Pröfrock wieder den Doktortitel. Die Staatsanwaltschaft Tübingen stellte 2012 die Ermittlungen gegen ihn mit einer Geldauflage ein."
  • nq-online: Siegfried Lorek will jetzt in den Landtag "Die Gelegenheit ist günstig, und die Chancen stehen nicht schlecht: Siegfried Lorek, der bereits in Villingen-Schwenningen als Oberbürgermeister kandidiert hat, bewirbt sich jetzt für die CDU-Landtagskandidatur im Wahlkreis 15 Waiblingen. ... Das Mandat reizt ihn, und Pröfrock ist angeschlagen. Denn es ist noch nicht allzu lange her, dass der als „Plagiator“ Schlagzeilen gemacht hat. Will heißen: Pröfrock wurde – wie zu Guttenberg – kaum dass er im Landtag saß, auch schon überführt, in seiner Dissertation in erheblichem Umfang kopiert und die Stellen nicht kenntlich gemacht zu haben. Laut der Internetplattform VroniPlag, auf der anonyme Rechercheure Plagiatsverdachtsfällen nachgehen, soll Pröfrock auf über 50 Prozent der Seiten seiner Doktorarbeit aus anderen Quellen abgekupfert haben. Die Uni Tübingen entzog ihm daraufhin den Doktortitel."

7. November 2013Bearbeiten

  • Stuttgarter Zeitung: CDU-Abgeordneter Pröfrock. Kurze Karriere als Leihmanager (Andreas Müller) "Mit Rückziehern hat der CDU-Landtagsabgeordnete Matthias Pröfrock (36) eine gewisse Erfahrung. Gut zwei Jahre ist es her, dass die Universität Tübingen dem Juristen und Ex-Referenten von Ministerpräsident Günther Oettinger den Doktortitel entzog. Begründung: Er habe in erheblichem Maß fremde Texte übernommen, ohne dies kenntlich zu machen. Nicht mit Absicht, sondern aus Versehen sei das geschehen, verteidigte sich der Ex-Doktor."

12. Juni 2012 Bearbeiten

  • Stuttgarter Zeitung: Die Prüfung der Doktorarbeit wird zur Hängepartie (Andreas Müller) "Ins Visier der Plagiatsjäger war der [...] Unternehmensberater durch einen alten Bekannten aus der Jungen Union geraten: den Waiblinger CDU-Landtagsabgeordneten Matthias Pröfrock. Dessen Promotion über ein ähnliches Thema ('Energieversorgungssicherheit im Recht der Europäischen Union') erwies sich als teilweise abgekupfert, weshalb ihm die Universität Tübingen den Doktortitel entzogen hat. Die Staatsanwaltschaft stellte ihre Ermittlungen später gegen eine Geldauflage von 4000 Euro ein."

5. März 2012 Bearbeiten

  • ZVW Waiblinger Kreiszeitung: Doktorarbeit. Verfahren gegen Pröfrock eingestellt (Nils Graefe) "Matthias Pröfrock kommt mit einer Geldzahlung davon. Von einer überschaubaren Schwere der Schuld und von strafrechtlich nicht genügend relevanten Urheberrechtsverletzungen, spricht die Staatsanwaltschaft und stellt die Ermittlungen ein. Weil der Korber Landtagsabgeordnete bei seiner Doktorarbeit abgeschrieben hatte, war ihm im Juli 2011 der Doktortitel aberkannt worden. Zusätzlich zu dieser Schmach muss er nun also 4000 Euro zahlen. [...] Dazu sagte Ivo Neher, Sprecher der Tübinger Staatsanwaltschaft, dieser Zeitung: ,Wir gehen davon aus, dass es bei einer Anklage und einem Gerichtsverfahren zu einer Verurteilung Pröfrocks gekommen wäre.'"
  • Stuttgarter Zeitung: Plagiatsaffäre. Keine weiteren Ermittlungen gegen Pröfrock (dpa/lsw) "In der Plagiatsaffäre um CDU-Landtagsmitglied Matthias Pröfrock will die Tübinger Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen die Zahlung von 4000 Euro einstellen."

20. Juli 2011Bearbeiten

  • Stuttgarter Nachrichten: Ermittler zweifeln an Pröfrocks Version (Rainer Wehaus) "Matthias Pröfrock hat beim Verfassen seiner Doktorarbeit abgeschrieben - aus Versehen, wie er sagt. Die Tübinger Staatsanwaltschaft mag das nicht einfach so glauben. Sie prüft nun, ob der CDU-Politiker mit Vorsatz gehandelt hat."

17. Juli 2011Bearbeiten

  • Stuttgarter Zeitung: Universität prüft Doktorarbeit (Andreas Müller) "Ein politischer Weggefährte Pröfrocks, der EnBW-Manager Stefan Liebing, steht ebenfalls unter dem Verdacht, bei seiner Doktorarbeit abgeschrieben zu haben. [...] Anonyme Plagiatsjäger im Internet hatten bereits im April Textpassagen aus Pröfrocks Arbeit in Liebings Dissertation entdeckt. Dies werfe die Frage auf, ob Liebing bei Pröfrock abgeschrieben habe oder ob beide den gleichen Text eines Dritten benutzt hätten. Die Plattform 'vroniplag' schaltete daraufhin die Universität Duisburg-Essen ein."

8. Juli 2011Bearbeiten

  • Stuttgarter Nachrichten: Pröfrock hält am Mandat fest (Kathrin Wesely) "Rechercheur von Vronoplag sieht Doktorwürde in Gefahr. [...] Pröfrock denkt gar nicht daran, sein Mandat niederzulegen, wie er am Mittwoch bekannt gab. [...] 'Diese Arbeit wurde vorsätzlich plagiiert', ist die persönliche Überzeugung des Vroniplag-Mannes, der anonym bleiben möchte. Der Umfang und die Art des Abkupferns ließen gar keinen anderen Schluss zu."

7. Juli 2011Bearbeiten

  • tagblatt.de: CDU-Abgeordneter bediente sich bei Fremdtexten (Ulrike Pfeil) "Beim Entzug eines Doktortitels werde die mögliche Tragweite für den Betroffenen durchaus berücksichtigt, sagte die Dekanin der Juristischen Fakultät Prof. Barbara Remmert gestern gegenüber dem TAGBLATT."
  • Spiegel Online: Anrüchige Doktorarbeiten: Sorry, war nur ein Versehen (Sebastian Hofer und Oliver Trenkamp) "Es drängt sich auch die Frage auf, wie eine solche Arbeit den Begutachtungsprozess unbehelligt durchlaufen konnte - immerhin haben zwei Prüfer die Arbeit gelesen und bewertet. Pröfrocks Doktorvater, der Juraprofessor Wolfgang Graf Vitzthum, ist sich keine Mitschuld bewusst. Zwar habe der Doktorand inhaltlich die gesteckten Ziele nicht erfüllt, was zu einer Benotung "im unteren Bereich" geführt habe, kopierte Passagen und formale Fehler habe er jedoch nicht bemerkt, sagte Graf Vitzthum bereits im Mai der "Stuttgarter Zeitung", als die Untersuchung noch lief. "

6. Juli 2011Bearbeiten

  • Bild.de: Plagiat! CDU-Pröfrock muss Doktortitel abgeben (Silke Walter) "Jetzt ist es offiziell! Der neue CDU-Landtagsabgeordnete und frühere Oettinger-Referent Matthias Pröfrock (34) hat in seiner Doktorarbeit getrickst."
  • Pforzheimer Zeitung: Politiker stolpern über Doktortitel "Ob Affären um gekaufte Doktortitel oder Plagiatsvorwürfe: Mehrere Politiker mussten auf ihre akademischen Würden wieder verzichten - zuletzt der CDU-Landtagsabgeordnete Matthias Pröfrock aus Waiblingen (Rems-Murr-Kreis)."
  • Bild.de: Plagiat: Uni erkennt CDU-Politiker Doktortitel ab (dpa/lsw) "Die Universität Tübingen hat dem CDU-Landtagsabgeordneten Matthias Pröfrock aus Waiblingen (Rems-Murr-Kreis) seinen Doktortitel aberkannt."
  • Universität Tübingen: Universität Tübingen entzieht Matthias Christoph Pröfrock den Doktorgrad "Der Promotionsausschuss der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen hat nach intensiver Prüfung der Dissertation sowie nach einer schriftlichen Anhörung des Betroffenen in seiner Sitzung am 5. Juli 2011 beschlossen, Matthias Christoph Pröfrock den Doktortitel zu entziehen."
  • Stuttgarter Zeitung: Pröfrock ist seinen Doktortitel los (dpa) "Den Vorwurf, dass Pröfrock bei seiner Doktorarbeit die Prüfer bewusst getäuscht habe, erhob auch der Promotionsausschuss nicht. Man gehe 'aufgrund der Schilderungen des Betroffenen zu seiner Arbeitsweise bei der Abfassung der Dissertation davon aus, dass die Übernahme der fremden Texte jedenfalls grob fahrlässig erfolgte', hieß es."
  • SPIEGEL ONLINE: Abgeordneter als Plagiator. CDU-Parlamentarier Pröfrock verliert Doktorgrad (seh/dapd) "Pröfrock sagte SPIEGEL ONLINE, die Bürger hätten ihm erst vor einigen Wochen das Vertrauen ausgesprochen. 'Sie haben mich sicher nicht wegen meines Doktortitels gewählt', sagte er, darum werde er nicht auf sein Mandat verzichten. Die nicht gekennzeichneten Übernahmen in seiner Dissertation nannte Pröfrock 'fahrlässig, dumm - aber keine Absicht'."

1. Juli 2011Bearbeiten

6. Juni 2011Bearbeiten

  • Stuttgarter Zeitung: Strafanzeige gegen Matthias Pröfrock (hll) "Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte gestern, man warte nun das Ergebnis der internen Untersuchung der Universität Tübingen ab, die noch nicht abgeschlossen sei. Außerdem werde man prüfen, beim Landtagspräsidenten den Antrag auf Lockerung der Immunität des Abgeordneten Pröfrock zu stellen."

1. Juni 2011Bearbeiten

  • Stuttgarter Nachrichten: Strafanzeige gegen Matthias Pröfrock (Rainer Wehaus) "Die wissenschaftliche Überprüfung von Pröfrocks Arbeit, mit der im Jahr 2007 promovierte, ist inzwischen abgeschlossen. 'Die zentrale Kommission für wissenschaftliches Fehlverhalten hat sich mit dem Fall beschäftigt und eine Empfehlung abgegeben', sagte ein Sprecher der Uni Tübingen unserer Zeitung. Über den Inhalt der Empfehlung wollte er nichts sagen. Man befinde sich in der Angelegenheit noch 'im nicht-öffentlichen Stadium'."

12. Mai 2011Bearbeiten

  • Schwäbisches Tageblatt: CDU-Abgeordneter führt Doktortitel vorerst nicht mehr (Hans-Joachim Lang) "„Aus Respekt vor der Universität Tübingen und vor dem laufenden Verfahren“ verzichtet der CDU-Landtagsabgeordnete Matthias Pröfrock „derzeit“, seinen Doktortitel zu führen.[...]"

11. Mai 2011Bearbeiten

  • tagblatt.de: Der CDU-Landtagsabgeordnete Matthias Pröfrock führt Doktortitel vorerst nicht mehr Prof. Friedrich Hermanni kam zu dem Ergebnis [einer ersten Prüfung], dass ein „hinreichender Verdacht“ auf ein „evidentes Fehlverhalten“ vorliegt. "Gegenüber dem TAGBLATT räumte er [Pröfrock] ein, dass er „unter dem großen Zeitdruck am Schluss“ Quellenangaben versäumt haben könnte." (...) "Unterdes haben Mitarbeiter der Internetseite „Vroniplag“ fleißig ihre Analyse der Pröfrock-Arbeit fortgesetzt. Nach ihren derzeitigen Ergebnissen sollen mindestens 50 Prozent der relevanten Seiten (also ausschließlich Gliederung, Literaturliste, Lebenslauf) plagiierte Stellen enthalten, darunter auch nicht zitierte Ausarbeitungen der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages."

10. Mai 2011Bearbeiten

9. Mai 2011 Bearbeiten

6. Mai 2011Bearbeiten

  • VIP-Raum: Plagiats-Update (Peter Viebig) "Denn Pröfrock hat offenbar nicht nur selber ohne Quellenangaben Fremdtexte als eigene Erkenntnisse ausgegeben, seine Doktorarbeit diente möglicherweise auch noch als Quelle für die Dissertation eines Parteifreundes. Da hätte dann also einer den Plagiator plagiiert. Die Vorwürfe werden gegenwärtig an der Universität Duisburg-Essen geprüft."

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki