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Stellungnahmen und Äußerungen von McPBearbeiten


6. Juli 2011Bearbeiten

„Ich akzeptiere die Entscheidung der Eberhard Karls Universität Tübingen. Für mein wissenschaftliches Fehlverhalten stehe ich ein und trage die Verantwortung für die Fehler, die ich gemacht habe, indem ich nicht alle fremden Textstellen in meiner Dissertation korrekt gekennzeichnet habe.

Besonders wichtig ist mir zu betonen, dass ich diese Fehler nicht in der Absicht gemacht habe zu täuschen. Die Erklärung, fremde Textstellen als solche gekennzeichnet zu haben, habe ich damals bei Einreichung der Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen abgegeben. Auch die Universität Tübingen hat in ihrer Entscheidung eine Täuschungsabsicht nicht festgestellt.

Dass meine Doktorarbeit nach Auffassung der Universität wissenschaftliche Standards nicht erfüllt, ist ein harter Schlag für mich und niemand ärgert sich darüber mehr als ich selbst. Ich entschuldige mich bei der Universität, meinem Doktorvater, den betroffenen Autoren und bei allen, die ich enttäuscht habe; dafür bitte ich um Verzeihung.

Den Wählerinnen und Wählern, die mir bei der Landtagswahl das Direktmandat anvertraut haben, verspreche ich, alles daran zu setzen, verloren gegangenes Vertrauen wiederzugewinnen. Ich werde weiter engagiert und konstruktiv für das Wohl meines Wahlkreises und seiner Bürgerinnen und Bürger arbeiten.“


6. April 2011Bearbeiten

„Ich kann und will im laufenden Verfahren keine Stellung nehmen zu einzelnen Textstellen und Plagiatsvorwürfen.“ Er sei sich sicher, dass die Universität seine Arbeit noch einmal vollständig und seriös prüfen werde. Auch wolle er nicht spekulieren, was passieren könnte, sollte die Uni ihm den Doktortitel absprechen. Er habe, nachdem er am Wochenende von den Vorwürfen erfuhr, zunächst seine Dissertation selbst einmal durch die Überprüfungsmaschine „PlagScan“ im Internet gejagt. „Da stellte ich mögliche Fehler im einstelligen Bereich fest.“ Dies habe ihn zum Handeln veranlasst. Er informierte umgehend die Universität, um Schaden von dieser abzuwenden und seine Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren. Zudem werde damit „selbst ernannten Wissenschaftskritikern“, die andere „anonym im Internet verunglimpfen“, das Heft aus der Hand genommen. Man wisse ja schließlich nicht, wer hinter dieser Plattform VroniPlag steckt und welche politischen Motive die Blogger dort antreiben, so Pröfrock. „Da werden einem Fehler von anonymer Seite vorgeworfen und es wird einem gleich eine böse Absicht unterstellt und daraus sofort ein charakterliches Defizit abgeleitet. Das ist persönlich schon sehr verletzend.“
Jetzt gelte es, das Ergebnis der Prüfung abzuwarten. „Über ein ,Was wäre wenn?' zu diskutieren, macht keinen Sinn“, sagt der 33-Jährige.

5. April 2011Bearbeiten

Pröfrock selbst spricht von einer für ihn „höchst unangenehmen Situation“.
Was Vroniplag als „gravierende Verstöße gegen das Urheberrecht“ einstuft, bezeichnet Pröfrock selbst als „vereinzelt nicht korrekt zitierte Textpassagen“.
Das Ganze sei kein „böser Wille“ gewesen, sondern nur „mangelnder Sorgfalt und Schludrigkeit“ geschuldet.
„Mir ist sehr daran gelegen, dass das schnell und sauber geklärt wird“. Er räumte ein, dass er „unter dem großen Zeitdruck am Schluss“ Quellenangaben versäumt haben könne.

4. April 2011Bearbeiten

„Auch meine Dissertation wird seit vergangenem Wochenende im Internet auf ihre Richtigkeit überprüft. Dabei wurden laut des Betreibers WIKIA vereinzelt nicht korrekt zitierte Textpassagen gefunden. Meine eigenen Kontrollen haben daraufhin ergeben, dass insbesondere bei Passagen, die aus dem Internet zitiert worden sind, Fehler aufgetreten sind. Dies nehme ich zum Anlass, meine Doktorarbeit durch die zuständigen Stellen der Universität Tübingen prüfen zu lassen. Sowohl die Dekanin der juristischen Fakultät als auch mein Doktorvater wurden von mir umgehend informiert.
Ich habe meine Dissertation nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Fehler bei der Zitierung wurden in keinem Fall bewusst oder vorsätzlich herbeigeführt. Diese kann ich mit nur durch mangelnde Sorgfalt oder übereiltes Handeln erklären. Dafür entschuldige ich mich in aller Form. Die saubere und schnelle Klärung ist mir sehr wichtig“, erklärte Dr. Matthias Pröfrock heute, am 4. April 2011, in Waiblingen.

1. März 2011Bearbeiten

„Der Rücktritt war folgerichtig und konsequent. Ich habe großen Respekt vor diesem Schritt und dem Menschen Karl-Theodor zu Guttenberg.“

Datum unbekanntBearbeiten

"...hab in Tübingen ordentlich Jura studiert."
"hab mir die ...Dissertation drangeschoben"

Kommentare zu den StellungnahmenBearbeiten

Bitte die Kommentare mit vier Tilden (~) signieren. In der Chronologie werden Teile der ersten Stellungnahme kommentiert bzw. richtiggestellt. Martin Klicken 05:52, 5. Apr. 2011 (UTC)



Wie wirklich dumm muss jemand sein, der glaubt, dass jemand glaubt;

"Fehler bei der Zitierung wurden in keinem Fall bewusst oder vorsätzlich herbeigeführt"

Natürlich hat er dies bewußt gemacht, (ganz einfach: "Ctrl C" , Cntl V") !!! Eine klare Aussage wäre: `ich habe versücht zu täuschen, leider wurde es bemerkt` - dafür kann er sich entschudigen, wenn er will.

1. Mai 2011, 07:09 89.133.191.11


DAS FOLGENDE IST NUR EIN KOMMENTAR
Politiker haben Menschen zu ihrer Verfügung, die ihnen bei der Optimierung ihrer Reden behilflich sind.
Man könnte auch sagen: Politiker halten sich Menschen auf Kosten der Steuerzahler.
Konkret:
Hat der Herr in Waiblingen sogar die Struktur seiner .... hm .... wie nennt man das .....
.... Erklärung .... (?)
vom Herrn zu G. übernommen ?
Issn Witz, oder?
Ein wenig dazu:
Eine Dissertation wird nicht auf „Richtigkeit“ überprüft.
Möglicherweise auf „Korrektheit“.
Und wenn man selbst etwas überprüft, stellt man selbst etwas fest oder findet Fehler. „Ich habe Fehler gefunden“, schreibt man dann, und nicht „wurden gefunden“, „laut Person XYZ“.
„Ich habe Fehler gemacht“, anstatt „es sind Fehler aufgetreten“. Jaja, die Fehler haben das so an sich, die kommen immer von alleine, und wenn jemand daran Schuld ist, dann immer nur der Fehler selber, weil der eben auftritt. Und wenn der Fehler sich dann auch noch finden lässt, der Schlingel !
„Fehler bei der Zitierung“. Wer oder was ist „Zitierung“?
„DAS ZITIEREN“, ja, das gibt es. Möglicherweise ist „Zitierung“ das Ergebnis eines Übersetzungsautomaten, der „citation“ übersetzen sollte?
Und eine „saubere Klärung“, was soll das sein ?
klungs11
08:39, 7. Apr. 2011 (UTC)08:39, 7. Apr. 2011 (UTC)92.205.48.130 08:39, 7. Apr. 2011 (UTC)
 ::
Gemeint sein kann fast nur ein Ghostwriter. Seine eigene „Zitierung“ kennt jeder, der nicht unter Drogen steht,87.164.239.58 06:42, 5. Apr. 2011 (UTC)


Pröfrock

Zu Guttenberg

…meine Dissertation wird seit vergangenem Wochenende im Internet auf ihre Richtigkeit überprüft. Meine eigenen Kontrollen haben daraufhin ergeben, dass insbesondere bei Passagen, die aus dem Internet zitiert worden sind, Fehler aufgetreten sind.

Ich sage das ganz bewusst, weil ich am Wochenende, auch nachdem ich diese Arbeit mir intensiv noch einmal angesehen habe, feststellen musste, dass ich gravierende Fehler gemacht habe.



Fehler bei der Zitierung wurden in keinem Fall bewusst oder vorsätzlich herbeigeführt.



Ich habe diese Fehler nicht bewusst gemacht.



Ich habe meine Dissertation nach bestem Wissen und Gewissen verfasst.



Ich habe die Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen angefertigt.



(zu den „Fehlern“) Diese kann ich mit nur durch mangelnde Sorgfalt oder übereiltes Handeln erklären.



Eine Ursache für mein Fehlverhalten ist darin zu sehen, dass ich über einen zu langen Zeitraum, über sieben Jahre hinweg mit zahlreichen Unterbrechungen an der Arbeit geschrieben und offensichtlich den Überblick über die Verwendung von Quellen teilweise verloren habe.

Dafür entschuldige ich mich in aller Form.

ich mich von Herzen bei all jenen entschuldige,

Dies nehme ich zum Anlass, meine Doktorarbeit durch die zuständigen Stellen der Universität Tübingen prüfen zu lassen

Die eingehende Prüfung und Gewichtung dieser Fehler obliegt jetzt der Universität Bayreuth.

Sowohl die Dekanin der juristischen Fakultät als auch mein Doktorvater wurden von mir umgehend informiert.

Ich habe in einem sehr freundschaftlichen Gespräch die Frau Bundeskanzlerin informiert.*

LMB 11:49, 5. Apr. 2011 (UTC) *1. März 20011


Wie es scheint ist Herr Dr. Pröfrock nicht bereit, seine Fehler zuzugeben und auf sein Mandat zu verzichten. Wir werden uns vielleicht in Kürze noch einmal vehement ein paar Stunden mit seinem Plagiatwerk beschäftigen. Den meisten von uns ist es allerdings, bei der offensichtlichen Faktenlage, zu öde sich mit dem Machwerk von Herrn Pröfrock weiter zu beschäftigen. Zum Vergleich: Am ersten Tag der gemeinsamen Plagiatsuche, 17 Februar 2011, der Auseinandersetzung mit der Dissertation von Karl-Theodor zu Guttenberg, haben 10 bis 20 mal so viele Plagiatsucher, ungefähr die gleiche Seitenzahl an Fundstücken zusammengetragen.

Deshalb denke ich, wir haben einen schönen langen Sonntag uns mit dieser unwürdigen Dissertation beschäftigt, es reicht Herr Pröfrock! Treten Sie sofort von allen politischen Ämtern zurück! Sie schaden der Gesellschaft! Sie schaden der CDU! Sie schaden der deutschen Wissenschaft und Wirtschaft! Das ist meine persönliche Meinung und nicht die des Wikis - deshalb signiere ich: Stoiberin 22:55, 5. Apr. 2011 (UTC)

  • Entschuldigt bitte, dass ich zu später Stunde diese prominente Stelle nutze um meinen Unmut über die Arroganz und nicht vorhandene Einsicht von Herrn Dr. Pröfrock zu äußern.

klungs11:

Dank für die Tabelle. Diese Herren können noch nicht mal eine Erklärung selbst schreiben.

Mal abwarten, ob Herr P. im weiteren Verlauf ebenso schamlos peinlich ist wie G. aus der Schlossallee (wirklich kein Monopoly-Witz?)

Freilich: ich habe auch keine Lust, schrottreife Textprodukte irgendwelcher Selbstüberschätzer zu sichten und mir damit meine kostbare Lebenszeit zu verbiestern. A bisserl was muss so eine Uni doch auch prüfen. Einen Anfangsverdacht gut begründet geäußert und belegt, das muss reichen, damit die doctores mit oder ohne hc ihren Pflichten nachkommen.


Übrigens: noch etwas, was mich an G. Selbstrechtfertigung geärgert hat. Die Selbstherrlichkeit, mit der er noch beim „scheinbaren“ Entschuldigen andere Menschen beleidigt. Die Soldaten, die für die Würde ihrer Beerdigung ausgerechnet die Anwesenheit von G. benötigen. Oder sein „honoriger“ Doktorvater, der die würdevollen honores diverser Universitäten mit hc ausgerechnet während der Zeit von G's „mühevollster Kleinarbeit“ erhielt. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Für den Doktorvater ist die Bezeichnung als „honorig“ jedenfalls in meinen Augen ein weiterer Schlag ins Gesicht.

09:06, 7. Apr. 2011 (UTC)09:06, 7. Apr. 2011 (UTC)09:06, 7. Apr. 2011 (UTC)

Kommentar zur Stellungnahme Dr. Pröfrock vom 6. Apr. 2011

Er habe, „nachdem er am Wochenende von den Vorwürfen erfuhr, zunächst seine Dissertation selbst einmal durch … „PlagScan“ im Internet „gejagt“. Da stellte ich mögliche Fehler im einstelligen Bereich fest.“ Wozu der Aufwand. Einfach mal Denken und dann wäre ihm die mühevolle kleinstarbeit wieder eingefallen. Hunderte kopierte Schnibsel zu einem wissenschaftlichen Werk „zusammenlöten“ ist auch eine Leistung. Nur mein Verständnis von Wissenschaft ist ein Anderes. Wissenschaft = Wissen schaffen.

„Zudem werde damit „selbst ernannten Wissenschaftskritikern“, die andere „anonym im Internet verunglimpfen“, das Heft aus der Hand genommen.“ Es geht hier nicht um „selbst ernannte Wissenschaftskritiker“, hier geht es um einen offenbar „selbst ernannten Wissenschaftler“.





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