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Determinanten der perioperativen Sterblichkeit von Dialysepatienten, bei kardiochirurgischen Eingriffen

von Dr. Mohamad Dia

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Md/Fragment 013 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-13 18:08:37 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Md, SMWFragment, Schneider 2003, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-2
Quelle: Schneider 2003
Seite(n): 13, Zeilen: 11-13
[Bei Achtzigjährigen] werden zu 50 % Aortenklappenveränderungen festgestellt, die nicht zwangsläufig mit Veränderungen im Strömungsprofil einhergehen [sic] Bei Achtzigjährigen werden zu 50% Aortenklappenveränderungen festgestellt, die nicht zwangsläufig mit Veränderungen im Strömungsprofil einhergehen [17].
Anmerkungen

Fortsetzung der Textübereinstimmungen von der vorangehenden Seite, siehe auch Fragment 012 27.

Der Text wird zudem doppelt verwendet: Siehe Fragment 018 01.

Sichter
(Hood) Schumann

[2.] Md/Fragment 013 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-24 11:23:04 Singulus
Fragment, Gesichtet, Md, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schönitz-Krause 2002, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 2-11
Quelle: Schönitz-Krause 2002
Seite(n): 15-16, Zeilen: 21-26, 1-5
Am häufigsten werden die Mitral- und Aortenklappe befallen. Die Prävalenz von Mitralklappenerkrankungen bei terminaler Niereninsuffizienz wird mit 40 %, Erkrankungen der Aortenklappe mit 28 bis 55 % angegeben (Harnett et al. 1995).

In der Regel führen die kalzifizierenden Herzklappenveränderungen zu Stenosen der Klappen, Insuffizienzen treten wesentlich seltener auf. Oft entwickeln sich nur mittelschwere Vitien. Eine Progression zu hämodynamisch relevanten Herzfehlern ist selten. Pathogenetisch sind die durch den Hyperparathyreoidismus bedingten Veränderungen im Kalzium-Phosphat- Stoffwechsel (erhöhtes Kalzium- Phosphat-Produkt [sic], Normalbereich unter 5,0 mmol) (Wolf und Risler 1997).


[Aus Literaturverzeichnis]

40. Harnett JD, Foley RN, Kent GM. Congestive heart failure in dialysis patients, prevalence, incidence, prognosis and risk factors. Kidney int 1995;47:884-890

41. Harnett JD, Kent GM, Foley RN. Cardiac function and hematocrit level. Amer J Kidney Dis 1995;25:3-7

126. Wolf S, Risler T. Kardiale Komplikationen bei terminaler Niereninsuffizienz. In Franz HE, Hörl WH (Hrsg): Blutreinigungsverfahren. Stuttgart, New York, Thieme, 1997;232-243

[S. 15, Z. 21-26]

Am häufigsten werden dabei die Mitral- und Aortenklappe befallen. Die Prävalenz von Mitralklappenerkrankungen bei terminaler Niereninsuffizienz wird in der Literatur mit 40 %, Erkrankungen der Aortenklappe mit 28 bis 55 % angegeben (36,67).

In der Regel führen die kalzifizierenden Herzlappenveränderungen [sic!] zu Insuffizienzen der Klappen, Stenosen treten wesentlich seltener auf. Meist

[S. 16, Z. 1-5]

entwickeln sich nur mittelschwere Vitien. Eine Progression zu hämodynamisch relevanten Herzfehlern ist eher eine Seltenheit.

Pathogenetisch sind die durch den Hyperparathyreoidismus bedingten Veränderungen im Kalzium-Phosphat-Stoffwechsel (erhöhtes Kalzium- Phosphat-Produkt, Normalbereich unter 5,0 mmol) (87).


[Aus Literaturverzeichnis]

(36) Harnett JD, Foley RN, Kent GM: Congestive heart failure in dialysis patients, prevalence, incidence, prognosis and risk factors. Kidney int 47 (1995) 884-890

(37) Harnett JD, Kent GM, Foley RN: Cardiac function and hematocrit level. Amer J Kidney Dis 25 (1995)

(87) Wolf S, Risler T: Kardiale Komplikationen bei terminaler Niereninsuffizienz. In Franz HE, Hörl WH (Hrsg): Blutreinigungsverfahren. Thieme, Stuttgart, New York,1997, S.232-243

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Das überflüssige Leerzeichen („Kalzium- Phosphat-Produkt“) kann als Indiz für Copy & Paste gesehen werden. Im Original erfolgt ein Zeilenumbruch anstelle des Leerzeichens.

"Herzlappenveränderungen" [sic!] ist zu "Herzklappenveränderungen" korrigiert.

Der in der Quelle voranstehende Text findet sich im sehr kurzen Fragment: Fragment 012 25. Der nachstehende Text der Quelle findet Eingang in Fragment 013 15.

Sichter
(Hood) Schumann

[3.] Md/Fragment 013 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-13 18:16:15 Singulus
Fragment, Gesichtet, Md, SMWFragment, Schneider 2003, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 12-14
Quelle: Schneider 2003
Seite(n): 13, Zeilen: 14-18
Bei atherosklerotisch veränderten Aortenklappen, die eine operative Intervention erforderlich machen, lässt sich in 20 % der Fälle ein Diabetes feststellen. Ebenso zeigte sich bei Mitralklappenverkalkungen eine Koinzidenz von ca. 20 % mit Diabetes (Waller et al 1991).

[Aus Literaturverzeichnis]

122. Waller, B.F. Development and progression of aortic valve Stenosis: Atherosclerosis Risk Factors - A causal Relationship A Clinical Morphologic Study. Clin. Cardiol. 1991;14:995-999

Bei atherosklerotisch veränderten Aortenklappen, die eine operative Intervention erforderlich machten, fanden sich in 20% der Fälle ein Diabetes. Ebenso zeigte sich bei Mitralklappenverkalkungen eine Koinzidenz von ca. 20% mit Diabetes [117; 44].

[Aus Literaturverzeichnis]

[44] Gual, J. JM, N. Hauschild, B.M. et. Al.: Study of calcification of the mitral annulus. Importance of echocardiographic analysis. Arch. Inst. Cardiol. Mex. 1989 May-Jun;59(3):251-6

[117] Waller, B.F., et. al.: Develoment and Progression of Aortic Valve Stenosis: Atherosclerosis Risk Factors - a Causal Relationship? A Clinical Morphologic Study. Clin. Cardiol. 1991;14:995-999

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Der in der Quelle voranstehende Text findet Eingang in Fragment 012 27 bzw. Fragment 013 01. Der Text wird zudem doppelt verwendet: Siehe Fragment 018 01.

Sichter
(Hood) Schumann

[4.] Md/Fragment 013 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-24 11:26:23 Singulus
Fragment, Gesichtet, Md, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schönitz-Krause 2002, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 15-27
Quelle: Schönitz-Krause 2002
Seite(n): 1, 16, Zeilen: 1: 22-25, 16: 7-10, 11-21
Beim Dialysepatienten kommt es infolge der urämiespezifischen Veränderungen zu frühzeitigerem Auftreten von Klappenveränderungen, im Gegensatz zu Nierengesunden (Wolf und Risler 1997).

1.1.3. Weitere kardio-vaskulären Erkrankungen

Als weitere kardio-vaskuläre Erkrankungen bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz sind vor allem die Endokarditis, die urämische Perikaditis, die linksventrikuläre Hypertrophie, die systolische und diastolische Dysfunktion, die Hypertonie und Rhythmusstörungen von Bedeutung.

Die Inzidenz der infektiösen Endokarditis bei Hämodialysepatienten liegt zwischen 2,6 und 6 %. Beim Hämodialysepatienten tritt eine Endokarditis häufiger auf. Ursache dafür ist eine größere Anzahl an Bakteriämien, infolge der Gefäßzugänge (in 26 bis 74 %). Prädisponierende Faktoren für eine Infektion des terminalen Niereninsuffizienten sind die Urämie mit Funktionseinschränkung der Granulozyten, Monozyten und Lymphozyten, [Malnutrition und immunsuppressive Therapie. Manipulationen oder Infekte der Gefäßzugänge sind die auslösenden Faktoren.]


[Aus Literaturverzeichnis]

126. Wolf S, Risler T. Kardiale Komplikationen bei terminaler Niereninsuffizienz. In Franz HE, Hörl WH (Hrsg): Blutreinigungsverfahren. Stuttgart, New York, Thieme, 1997;232-243

[S. 16, Z. 7-10]

Dabei kommt es beim Dialysepatienten infolge der urämiespezifischen Veränderungen zu frühzeitigerem Auftreten von Klappenveränderungen im Gegensatz zu Nierengesunden.

Eine Abhängigkeit von der Dialysedauer konnte nicht belegt werden (87).

[S. 1, Z. 22-25]

Zu den kardiovaskulären Komplikationen bei terminaler Niereninsuffizienz gehören die linksventrikuläre Hypertrophie, die systolische Funktionsstörung, die diastolische Dysfunktion, die koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen, Perikard- und Herzklappenveränderungen.

[S. 16, Z. 11-21]

Endokarditis

Die Inzidenz der infektiösen Endokarditis bei Hämodialysepatienten ist relativ hoch; zwischen 2,6 und 6 % (58).

Vor allem beim Hämodialysepatienten tritt eine Endokarditis häufiger auf. Ursache ist eine größere Anzahl von Bakteriämien infolge der Gefäßzugänge (in 26 bis 74 %) (58).

Prädisponierende Faktoren für eine Infektion des terminal Niereninsuffizienten sind die Urämie mit Funktionseinschränkung der Granulozyten, Monozyten und Lymphozyten, Malnutrition und immunsuppressive Therapie. Manipulationen oder Infekte der Gefäßzugänge sind als auslösende Faktoren anzuschuldigen.


[Aus Literaturverzeichnis]

(87) Wolf S, Risler T: Kardiale Komplikationen bei terminaler Niereninsuffizienz. In Franz HE, Hörl WH (Hrsg): Blutreinigungsverfahren. Thieme, Stuttgart, New York,1997, S.232-243

(58) Marti HP, Frey B: Endokarditis bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz. Spektrum Nephrologie 6/7(1995) 21-23

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Fortsetzung der Textübereinstimmungen auf der Folgeseite.

Sichter
(Hood) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140524112707

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