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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 15-27
Quelle: Schönitz-Krause 2002
Seite(n): 1, 16, Zeilen: 1: 22-25, 16: 7-10, 11-21
Beim Dialysepatienten kommt es infolge der urämiespezifischen Veränderungen zu frühzeitigerem Auftreten von Klappenveränderungen, im Gegensatz zu Nierengesunden (Wolf und Risler 1997).

1.1.3. Weitere kardio-vaskulären Erkrankungen

Als weitere kardio-vaskuläre Erkrankungen bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz sind vor allem die Endokarditis, die urämische Perikaditis, die linksventrikuläre Hypertrophie, die systolische und diastolische Dysfunktion, die Hypertonie und Rhythmusstörungen von Bedeutung.

Die Inzidenz der infektiösen Endokarditis bei Hämodialysepatienten liegt zwischen 2,6 und 6 %. Beim Hämodialysepatienten tritt eine Endokarditis häufiger auf. Ursache dafür ist eine größere Anzahl an Bakteriämien, infolge der Gefäßzugänge (in 26 bis 74 %). Prädisponierende Faktoren für eine Infektion des terminalen Niereninsuffizienten sind die Urämie mit Funktionseinschränkung der Granulozyten, Monozyten und Lymphozyten, [Malnutrition und immunsuppressive Therapie. Manipulationen oder Infekte der Gefäßzugänge sind die auslösenden Faktoren.]


[Aus Literaturverzeichnis]

126. Wolf S, Risler T. Kardiale Komplikationen bei terminaler Niereninsuffizienz. In Franz HE, Hörl WH (Hrsg): Blutreinigungsverfahren. Stuttgart, New York, Thieme, 1997;232-243

[S. 16, Z. 7-10]

Dabei kommt es beim Dialysepatienten infolge der urämiespezifischen Veränderungen zu frühzeitigerem Auftreten von Klappenveränderungen im Gegensatz zu Nierengesunden.

Eine Abhängigkeit von der Dialysedauer konnte nicht belegt werden (87).

[S. 1, Z. 22-25]

Zu den kardiovaskulären Komplikationen bei terminaler Niereninsuffizienz gehören die linksventrikuläre Hypertrophie, die systolische Funktionsstörung, die diastolische Dysfunktion, die koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen, Perikard- und Herzklappenveränderungen.

[S. 16, Z. 11-21]

Endokarditis

Die Inzidenz der infektiösen Endokarditis bei Hämodialysepatienten ist relativ hoch; zwischen 2,6 und 6 % (58).

Vor allem beim Hämodialysepatienten tritt eine Endokarditis häufiger auf. Ursache ist eine größere Anzahl von Bakteriämien infolge der Gefäßzugänge (in 26 bis 74 %) (58).

Prädisponierende Faktoren für eine Infektion des terminal Niereninsuffizienten sind die Urämie mit Funktionseinschränkung der Granulozyten, Monozyten und Lymphozyten, Malnutrition und immunsuppressive Therapie. Manipulationen oder Infekte der Gefäßzugänge sind als auslösende Faktoren anzuschuldigen.


[Aus Literaturverzeichnis]

(87) Wolf S, Risler T: Kardiale Komplikationen bei terminaler Niereninsuffizienz. In Franz HE, Hörl WH (Hrsg): Blutreinigungsverfahren. Thieme, Stuttgart, New York,1997, S.232-243

(58) Marti HP, Frey B: Endokarditis bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz. Spektrum Nephrologie 6/7(1995) 21-23

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Fortsetzung der Textübereinstimmungen auf der Folgeseite.

Sichter
(Hood) Schumann

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