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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 13-25
Quelle: Ehler 2007
Seite(n): 23, 27, 28, Zeilen: S. 23: Z. 2-8; S. 27: Z. 2-3; S. 28: Z. 1-3, 10-14
Die erzielten Ergebnisse zeigen, dass es einen statistisch signifikanten Unterschied zwischen den verschiedenen Gruppen bezüglich der perioperativen Mortalität gibt (p = 0,009, Χ²-Test).

Die perioperative Mortalität im DHZB ist oft und scheint häufiger als im Gesamtkollektiv. 64,8 % der Patienten (n = 73) wurden mindestens einmal bezüglich einer kardialen Dekompensation stationär aufgenommen. Im Vergleich dazu wurden nur 34,4 % (n = 179) des Gesamtkollektivs mindestens einmal wegen kardialer Dekompensation stationär aufgenommen. Außerdem kamen 4,5 % der Patienten des DHZB (n = 5) im kardiogenen Schock in die herzchirurgische Abteilung, verglichen mit 2,15 % (n = 11) des Gesamtkollektivs.

Des Weiteren wird der Zusammenhang zwischen perioperativer Letalität und einer Doppelklappenoperation untersucht. In der hier vorliegenden Arbeit mit 20 durchgeführten Doppelklappenoperationen findet sich kein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen perioperativem Tod und einer Zweiklappenoperation (perioperative Mortalität 15,4 %).

[Seite 28, Z. 1-3]

Die gefundenen Ergebnisse zeigen, dass es einen statistisch signifikanten Unterschied zwischen den verschiedenen Gruppen bezüglich der perioperativen Mortalität gibt (p = 0,009, Χ²-Test).

[Seite 23, Z. 2-8]

Eine vorherige Hospitalisierung ist bei einer kardialen Dekompensation beim untersuchten Patientenkollektiv häufig und scheint am DHZB häufiger als im Gesamtkollektiv. Im DHZB wurden 39,1 % (n = 47) mehr als einmal bzgl. einer kardialen Dekompensation stationär aufgenommen, 21,67 % (n = 26) mehr als einmal hospitalisiert. Im Vergleich zu nur 25,58 % (n = 133) des Gesamtkollektivs mit einer Hospitalisierung wegen kardialer Dekompensation und 8,85 % (n = 46) bei mehrmaliger kardialer Dekompensation.


[Seite 27, Z. 2-3]

4,5 % der Patienten des DHZB (n = 5) kamen im kardiogenen Schock in die herzchirurgische Abteilung, verglichen mit 2,15 % (n = 11) des Gesamtkollektivs.


[Seite 28, Z. 10-14]

In der vorliegenden Untersuchung wird der Zusammenhang zwischen perioperativer Letalität und einer Doppelklappenoperation untersucht. In der hier vorliegenden Arbeit mit 20 durchgeführten Doppelklappenoperationen findet sich kein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen perioperativem Tod und einer Zweiklappenoperation (perioperative Mortalität 15,4 %).

Anmerkungen

Im mittleren Abschnitt (M.D.: S. 37, Z. 15-19, Quelle: Seite 23, Z. 2-8) finden sich zwar teilweise gleiche Formulierungen, jedoch unterschiedliche Inhalte und Zahlenangaben.

  • Während Ehler von der häufigeren Hospitalisierung im DHZB bereichtet, berichtet M.D. mit ähnlichem Wortlaut von der häufigeren perioperativen Mortalität im DHZB.
  • Die nachfolgenden unterschiedlichen Zahlenangaben resultieren offenbar daraus, dass M.D. im Unterschied zu Ehler keine Differenzierung zwischen stationär Aufgenommenen und Hopitalisierten vornimmt. Stattdessen weden die jeweiligen Summen der Angaben von Ehler (47 + 26 = 73 sowie 133 + 46 = 179) als Anzahlen stationär Aufgenommener gewertet. Addiert man allerdings die entsprechenden Prozentangaben 38,1 % und 21,67 % von Ehler, so ergibt sich nicht der bei M.D. stehende Zahlenwert von 64,8 %, sondern nur 60,77 %. Bei dem sowohl von M.D. als auch von Ehler mit 121 Patienten bezifferten Kollektiv des DHZB ergibt der entsprechende Quotient 73/121 tatsächlich den (gerundeten) Prozentwert 60,33 %. Die Differenz zum Wert 60,77 % mag aus Rundungen der Einzelprozentangaben resultieren.
  • Der von M.D. angegebene Wert 64,8 % erscheint somit fehlerhaft und die Bezeichnung der Hospitalisierten als stationär Aufgenommene erscheint ebenfalls fragwürdig.
Sichter
SleepyHollow02

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