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Neurobiologische Wirkmechanismen antidepressiver Therapieverfahren

von Prof. Dr. Dr. Martin Ekkehard Keck

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[1.] Mek/Fragment 017 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-11-01 07:15:36 Stratumlucidum
Fragment, Gesichtet, Landgraf 2003, Mek, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 017, Zeilen: 15-17
Quelle: Landgraf 2003
Seite(n): 274, 275, Zeilen: 274: re. Sp. 29-31; 275: mittl. Sp. 01
Einen experimentellen Zugriff zum Substrat der Generierung von Emotionen und Verhalten, d.h. dem Gehirn, bietet letztlich nur ein geeignetes Tiermodell. [Seite 274]

Einen experimentellen Zugriff zum Substrat der Generierung von Emotionen, d. h. dem Gehirn, bietet letztlich nur

[Seite 275]

ein geeignetes Tiermodell.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle, die in der gesamten Arbeit nirgends erwähnt wird.

Am Ende des folgenden, hier nicht wiedergegebenen Satzes werden Ohl & Keck (2003) referenziert. Da es sich dabei um einen englischsprachigen Aufsatz handelt, kann sich die Aussage dort jedoch so nicht finden.

Trotz der Kürze Wertung als Plagiat, da ein nichttrivialer Satz – mit einer Ergänzung – wörtlich übernommen wurde.

Sichter
(Stratumlucidum) MekHunter

[2.] Mek/Fragment 017 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-11-03 22:42:49 Schumann
Fragment, Gesichtet, Mek, Ohl Landgraf 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 017, Zeilen: 22-26
Quelle: Ohl Landgraf 2000
Seite(n): 265, Zeilen: li. Sp. 10 ff.
[Der Terminus „Tiermodell“ wird in der psychiatrischen Grundlagenforschung als Überbegriff für verschiedene methodische Ansätze verwendet (Ohl & Landgraf, 2000).] Er umfasst zum einen Verhaltenstests, bei denen bestimmte Verhaltensweisen wie Angst oder Passivität durch einen situativen Kontext oder pharmakologische Manipulationen hervorgerufen werden. Zum anderen beinhaltet er Tiere, die aufgrund von Genmanipulationen oder selektiver Zucht ein basal verändertes, angeborenes Verhalten aufweisen.

Ohl, F. & Landgraf, R. (2000) Animal models of anxiety. Neuroforum, 4, 257-262.

Um die Neurobiologie der Angst sowie die Entstehung von Angsterkrankungen untersuchen zu können, sind Tiermodelle unverzichtbar. In der Neuropharmakologie werden sowohl Verhaltenstests, bei denen Angstverhalten durch einen situativen Kontext oder pharmakologische Manipulation hervorgerufen wird, als auch Tiere, die aufgrund von Genmanipulation oder selektiver Zucht ein basal verändertes Angstverhalten zeigen, als Tiermodelle bezeichnet. Die Zusammenfassung dieser verschiedenen Modelle unter einem Sammelbegriff ist allerdings etwas unglücklich, denn es handelt sich hier um methodisch sehr unterschiedliche Ansätze.
Anmerkungen

Der vom Verf. referenzierte englischsprachige Aufsatz ist auf den angegebenen Seiten nicht vorhanden; hingegen findet sich auf S. 263-268 ein deutschsprachiger derselben Autoren zum selben Thema.

Bei Zeitschriften ist im Literaturverz. des Verf. üblicherweise der Jahrgang fett gesetzt; richtig wäre in diesem Fall – die Zeitschrift ist 2000 im VI. Jahrgang erschienen – daher „6“ statt „4“. Auch im IV. Jahrgang 1998 findet sich auf den angegebenen Seiten nicht der genannte Beitrag.

Da auch an anderen Stellen der untersuchten Arbeit die Referenzierung englischsprachiger Texte bei gleichzeitigen wörtlichen Übernahmen aus ungenannten deutschsprachigen festgestellt werden kann, wird das Fragment als „Verschleierung“ gewertet.

Sichter
(Stratumlucidum) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Stratumlucidum, Zeitstempel: 20171030225743


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