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Neurobiologische Wirkmechanismen antidepressiver Therapieverfahren

von Prof. Dr. Dr. Martin Ekkehard Keck

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[1.] Mek/Fragment 022 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-11-09 15:34:32 Schumann
Fragment, Gesichtet, Mek, Peller 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
MekHunter, Stratumlucidum
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 022, Zeilen: 25-31
Quelle: Peller 2002
Seite(n): 007-008, Zeilen: 007: 19-21; 008: 06-11
In Abgrenzung zur in der neurophysiologischen Diagnostik vornehmlich gebräuchlichen Einzelreiz-TMS, [sic] bezieht sich der Begriff rTMS auf die Applikation von mindestens zwei Einzelreizen, welche mit einem definierten Interstimulusintervall über einem umschriebenen Kortexareal appliziert werden (Wassermann et al., 1996; Wassermann, 2000). Das verwendete Stimulationsprotokoll lässt sich neben der Reizfrequenz unter anderem durch die Reizintensität, die Stimulusform (monophasisch/biphasisch) sowie die Anzahl und [Dauer der Reizserien definieren.]

Wassermann, E.M., Grafman, J., Berry, C., Hollnagel, C., Wild , K., Clark, K. & Hallett, M. (1996) Use and safety of a new repetitive transcranial magnetic stimulator. Electroencephalography and clinical Neurophysiology, 101, 412-417.

Wassermann, E.M. (2000) Side effects of rTMS. Depression and Anxiety, 12, 124-129.

[Seite 008]

In Abgrenzung zu der Einzelreiz-TMS und der oben erwähnten Doppelreiz-TMS wurde auf einer Konsensuskonferenz (NINDS, Bethesda, Maryland, USA) im Jahr 1996 festgelegt, dass nur dann von einer rTMS gesprochen werden sollte, wenn über einem umschriebenen Kortexareal mehr als zwei Magnetstimuli mit einem konstanten Interstimulusintervall appliziert werden (Wassermann et al., 1998: 1-16).

[Seite 007]

Das verwendete Stimulationsprotokoll läßt sich durch die verwendete Reizfrequenz, die Reizintensität, die Stimulusform, die Anzahl und Dauer der applizierten Reizserien beschreiben.


Wassermann, E.M., Risk and safety of repetitive transcranial magnetic stimulation: report and suggested guidelines from the international workshop on the safety of repetitive transcranial magnetic stimulation, June-7 [sic], 1996, Electroencephalogr. Clin. Neurophysiol., 108 (1998) 1-16

Anmerkungen

Der Autor verschleiert die zugrunde liegende Quelle durch geschicktes Weglassen von Satzbestandteilen bzw. durch Hinzufügen zusätzlicher Information. Diese wird in der gesamten Arbeit nicht genannt.

Wegen der wörtlichen Übereinstimmungen wird der erste Satz trotz abweichender Bedeutung und unterschiedlichen Referenzen als Plagiat gewertet.

Eine Aussage, dass „sich der Begriff rTMS auf die Applikation von mindestens zwei Einzelreizen“ bezieht, findet sich weder bei Wassermann et al. (1996) noch bei Wassermann (2000) so oder ähnlich.

Darüber hinaus verwendet der Verf. im Literaturverzeichnis bei dem Titel des Aufsatzes von Wassermann (2000) eine Abkürzung, was mit wissenschaftlichen Gepflogenheiten nicht im Einklang steht; tatsächlich lautet dieser Side effects of repetitive transcranial magnetic stimulation.

Fortsetzung in Fragment 023 03 auf der nächsten Seite.

Sichter
(MekHunter) Schumann


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