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Neurobiologische Wirkmechanismen antidepressiver Therapieverfahren

von Prof. Dr. Dr. Martin Ekkehard Keck

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[1.] Mek/Fragment 023 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-11-08 14:21:00 Schumann
Fragment, Gesichtet, Mek, Peller 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
MekHunter, Stratumlucidum
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 023, Zeilen: 03-06
Quelle: Peller 2002
Seite(n): 007, Zeilen: 21-25
[Als biologischer Bezugspunkt für die Stärke der in präklinischen und klinischen Studien angewendeten TMS wird derzeit die motorische Reizschwelle gewählt.] Hierbei handelt es sich um diejenige Reizintensität, bei der mindestens die Hälfte der über dem primär motorischen Kortex applizierten Magnetstimuli im Zielmuskel (meist der M. abductor pollicis brevis) ein Potential (> 50 µV) auslösen (Rossini et al., 1994; Rossini & Rossi, 1998).

Rossini, P.M., Barker, A.T., Berardelli, A., Caramia, M.D., Caruso, G., Cracco, R.Q., Dimitrijevic, M.R., Hallett, M., Katayama, Y., Lücking, C.H., Maertens de Noordhout, A.L., Marsden, C.D., Murray, N.M.F., Swash, M. & Tomberg, C. (1994) Non- invasive [sic] electrical and magnetic stimulation of the brain, spinal cord and roots: basic principles and procedures for routine clinical application. Electroencephalography and clinical Neurophysiology, 91, 79-92.

Rossini, P.M. & Rossi, S. (1998) Clinical applications of motor evoked potentials. Electroencephalography and clinical Neurophysiology, 106, 180-194.

Die Stimulusintensität der rTMS wird entweder in Prozent der maximalen Stimulusintensität des Magnetstimulators oder in Prozent der motorischen Reizschwelle angegeben. Die motorische Reizschwelle ist die Stimulusintensität, bei der die Hälfte der applizierten Magnetstimuli im Zielmuskel eine motorische Antwort auslösen (Rossini et al., 1994: 79-92).

Rossini, P.M., Barker, A.T., Beradelli [sic], A., Caramia, M.D., Caruso, G., Cracco. [sic] R.Q., Dimitrijevic, M.R., Hallett, M., Katayama, Y., Lücking, H.C. [sic], Maertens de Noordhout, A.L., Marsden, C.D., Murray, N.M.F., Rothwell, J.C., Swash, M., Tomberg, C., Non-invasive electrical and magnetic stimulation of the brain, spinal cord and roots: basic principles and procedures for routine clinical application. Report of an IFCN committee, Electroencephal. Clin. Neurophysiol., 91 (1994) 79 - 92

Anmerkungen

Fortsetzung von Fragment 022 25 auf der Vorseite; die Quelle wird in der untersuchten Arbeit nicht genannt. Da der in eckige Klammern gesetzte erste Satz inhaltlich deutlich abweicht, wird er nicht als Plagiat gewertet.

Vom Musculus abductor pollicis brevis bzw. von einer Spannung größer als 50 Mikrovolt o.ä. ist weder bei Rossini et al. (1994) noch bei Rossini & Rossi (1998) die Rede. Bei Rossini et al. (1994) fehlt beim Verf. zudem der Co-Autor Rothwell.

Sichter
(MekHunter) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20171108142227


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