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Neurobiologische Wirkmechanismen antidepressiver Therapieverfahren

von Prof. Dr. Dr. Martin Ekkehard Keck

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[1.] Mek/Fragment 026 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-09-12 12:00:31 Schumann
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mek, SMWFragment, Schindele 2003, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
MekHunter
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 03-31
Quelle: Schindele 2003
Seite(n): 033-034, Zeilen: 033:06-26; 034:01-07
Unter Zuhilfenahme eines Stereomikroskops (Olympus SZ30, Japan) wurde die rechte Vena jugularis freigelegt und durch einen kurzen Schnitt eröffnet. Der aus einem 3,5 cm langen Silikonschlauch bestehende Katheter (Silastic®, Dow Corning Cop. , Midland, USA: Durchmesser innen: 0,6 mm; Durchmesser außen: 1,2 mm), welcher 1,0 cm auf ein ca . 15 cm langes Stück Polyethylen-Schlauch (SIMS Portex®, Kent, England; Durchmesser: 0,58 mm) aufgezogen wurde, wurde durch die kleine Gefäßöffnung etwa 3 cm bis in den rechten Vorhof des Herzens eingeführt. Anschließend wurde der Katheter in das Blutgefäß eingenäht. Das andere Ende des Katheters wurde subkutan in den Nacken des Tieres geführt und durch die Haut nach außen geleitet, wo er mit einer Naht befestigt wurde. Abschließend wurde der Katheter mit einer antibiotikumshaltigen (Gentamicin 30000 IU/Ratte, Centravet, Bad Bentheim) und isotonen Kochsalzlösung (Pharmacia, Erlangen) gefüllt. Die Wunde wurde mit Metallclips verschlossen.

Am Morgen des Versuchstags wurde der über einen etwa 50 cm langen Polyethylen-­Schlauch (SIMS Portex®, Kent, England; Durchmesser: 0,58 mm) mit einer 1-ml Plastikspritze verbunden. Zwei Stunden vor Versuchsbeginn wurde der Katheter mit steriler heparinisierter Kochsalzlösung (30 IU/ml isotoner Kochsalzlösung: Heparin-Natrium-25000-Ratiopharm®, Ratiopharm GmbH, Ulm) gespült. Die Plastikspritze befand sich außerhalb des Käfigs und ermöglichte somit eine für die Ratte störungsfreie Blutentnahme. Nach dem Anschließen und initialem Spülen hatten die Tiere mindestens zwei Stunden Zeit sich an die experimentellen Bedingungen zu gewöhnen.

Zu definierten Zeitpunkten wurden 0,8 ml (für die Bestimmung von ACTH, Kortikosteron und AVP) bzw. 0,3 ml (für die Bestimmung von ACTH und Kortikosteron) Blut in die Plastikspritze aufgenommen. Unmittelbar danach wurde den Tieren das gleiche Volumen steriler, isotoner Kochsalzlösung (Pharmacia, Erlangen, Deutschland) reinfundiert Die Blutproben wurden in eisgekühlte, EDTA-beschichtete Tubes (EDTA 1000A, KABE Labortechnik GmbH, Nümbrecht-Eisenroth) gegeben, die 10 µl Trasylol® (10000 KIE/ml, Bayer AG, Leverkusen) als [Proteaseinhibitor enthielten.]

Unter Zuhilfenahme eines Stereomikroskops (Olympus SZ30, Japan) wurde die rechte Vena jugularis freigelegt und durch einen kurzen Schnitt eröffnet. Der aus einem 3,5 cm langen Silikonschlauch bestehende Katheter (Silastic®, Dow Corning Cop., Midland, USA: Durchmesser innen: 0,6 mm; Durchmesser außen: 1,2 mm), welcher 1,0 cm auf ein ca. 15 cm langes Stück Polythene-Schlauch (SIMS Portex®, Kent, England; Durchmesser: 0,58 mm) aufgezogen wurde, wurde durch die kleine Gefäßöffnung etwa 3 cm bis in den rechten Vorhof des Herzens eingeführt. Anschließend wurde der Katheter in das Blutgefäß eingenäht. Das andere Ende des Katheters wurde subkutan in den Nacken des Tieres geführt und durch die Haut nach außen geleitet, wo er mit einer Naht befestigt wurde. Abschließend wurde der Katheter mit einer antibiotikumhaltigen (Gentamicin 30000 IU/Ratte, Centravet, Bad Bentheim, Deutschland) und isotonen Kochsalzlösung (Pharmacia, Erlangen, Deutschland) gefüllt. Die Wunde wurde mit Metallclips und der Katheter durch Abknicken verschlossen.

[...]

Am Morgen des Versuchstags wurde der Jugularvenenkatheter über einen etwa 50 cm langen Polythene-Schlauch (SIMS Portex®, Kent, England; Durchmesser: 0,58 mm) mit einer 1-ml Plastikspritze verbunden. Zwei Stunden vor Versuchsbeginn wurde der Katheter mit steriler heparinisierter Kochsalzlösung (30 IU/ml isotoner Kochsalzlösung: Heparin-Natrium-25000- Ratiopharm®, Ratiopharm GmbH, Ulm, Deutschland) gespült. Die Plastikspritze befand sich außerhalb des Käfigs und ermöglichte somit eine für die Ratte störungsfreie Blutentnahme. Nach dem Anschließen und initialem Spülen hatten die Tiere zwei Stunden Zeit sich an die experimentellen Bedingungen zu gewöhnen.

[Seite 34]

Zu definierten Zeitpunkten wurden 0,8 ml (für die Bestimmung von ACTH, CORT und AVP) bzw. 0,3 ml (für die Bestimmung von ACTH und CORT) Blut in die Plastikspritze aufgenommen. Unmittelbar danach wurde den Tieren das gleiche Volumen steriler, isotoner Kochsalzlösung (Pharmacia, Erlangen, Deutschland) reinfundiert. Die Blutproben wurden in eisgekühlte, EDTA-beschichtete Tubes (EDTA 1000A, KABE Labortechnik GmbH, Nümbrecht-Eisenroth, Deutschland) gegeben, die 10 µl Trasylol® (10000 KIE/ml, Bayer AG, Leverkusen, Deutschland) als Proteaseinhibitor enthielten.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
Hindemith


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