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Neurobiologische Wirkmechanismen antidepressiver Therapieverfahren

von Prof. Dr. Dr. Martin Ekkehard Keck

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[1.] Mek/Fragment 029 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-09-15 23:23:35 Schumann
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mek, SMWFragment, Schindele 2003, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
MekHunter
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 029, Zeilen: 01-12
Quelle: Schindele 2003
Seite(n): 32, Zeilen: 13-20
In die Pumpe wurden Präzisionsglasspritzen (2,5 ml, Hamilton, Schweiz) eingelegt, die luftblasenfrei mit steriler Ringer-Lösung (Fresenius AG, Bad Homburg) gefüllt waren. Die Dialysegeschwindigkeit betrug 200 μl/h. Vor dem Beginn des eigentlichen Versuchs wurden die Mikrodialyse-Sonden mindestens 2 Stunden perfundiert, um eine Adaption des Hirngewebes an den Dialysevorgang zu gewährleisten. Während dieser Zeit stellt sich ein Gleichgewicht zwischen dem Dialysemedium und der extrazellulären Flüssigkeit ein.

Während des Experiments wurden alle 30 Minuten die Eppendorf-Tubes (1,5 ml, Eppendorf-Netheler-Hinz GmbH, Hamburg) gewechselt. In jedem Reaktionsgefäß befanden sich zur Stabilisierung der Peptide in der Dialyseflüssigkeit 10 μl einer 0,1 N HCl-Lösung. Die Tubes mit den Dialysaten wurden sofort zentrifugiert, auf Trockeneis gelagert und bei -20 °C eingefroren.

[Abb. 2]

In die Pumpe wurden Präzisionsglasspritzen (2,5 ml, Hamilton, Schweiz) eingelegt, die luftblasenfrei mit steriler Ringer-Lösung (Fresenius AG, Bad Homburg, Deutschland) gefüllt waren. Die Dialysegeschwindigkeit betrug 200 μl/h. Vor dem Beginn des eigentlichen Versuchs wurden die Mikrodialyse-Sonden 2 Stunden perfundiert, um eine Adaption des Hirngewebes an den Dialysevorgang zu gewährleisten. Während dieser Zeit stellt sich ein Gleichgewicht zwischen dem Dialysemedium und der extrazellulären Flüssigkeit ein.

Während des Experiments wurden alle 30 Minuten die Eppendorf-Tubes (1,5 ml, Eppendorf- Netheler-Hinz GmbH, Hamburg, Deutschland) gewechselt. In jedem Reaktionsgefäß befanden sich zur Stabilisierung der Peptide in der Dialyseflüssigkeit 10 μl einer 0,1 N HCl-Lösung. Die Tubes mit den Dialysaten wurden sofort zentrifugiert, auf Trockeneis gelagert und bei -20 °C eingefroren.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Sichter
(MekHunter), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20170913203323

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