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Neurobiologische Wirkmechanismen antidepressiver Therapieverfahren

von Prof. Dr. Dr. Martin Ekkehard Keck

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[1.] Mek/Fragment 033 00 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-10-03 17:42:24 Stratumlucidum
Erhardt 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mek, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
MekHunter
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 033, Zeilen: 00
Quelle: Erhardt 2003
Seite(n): 029, Zeilen: 00
Mek 033 habil

Abb. 3: links-präfrontale rTMS: Position der Ratte in den Händen und Auflegen der Stimulationsspule über dem linken Auge.

Mek 033 Erhardt

Abbildung 2.5: Handling: Position der Ratte in den Händen und das Auflegen der Stimulationsspule über dem linken Auge der Ratte für die links präfrontale rTMS.

Anmerkungen

Kopie der Abbildung und deren Beschriftung ohne Quellenangabe.

Sichter
(MekHunter), PlagProf:-)

[2.] Mek/Fragment 033 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-10-04 07:37:30 Stratumlucidum
Engelmann 2000, Fragment, Gesichtet, Mek, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 033, Zeilen: 02-03, 04-12
Quelle: Engelmann 2000
Seite(n): 018, Zeilen: 01-15
2.5.1 Elevated plus-maze

Dieser Test[, der ursprünglich zur Untersuchung von anxiolytischen bzw. anxiogenen Eigenschaften von Pharmaka entwickelt wurde (Pellow et al., 1985),] beruht auf dem inneren Konflikt der Versuchstiere zwischen ihrem Explorationsdrang auf der einen und der angeborenen Aversion gegenüber offenen, hellen und erhöhten Kompartimenten auf der anderen Seite. Er gilt als einer der nicht nur ethologisch, sondern auch pharmakologisch am besten validierten experimentellen Prozeduren zur Charakterisierung des angeborenen, nicht konditionierten angstbezogenen Verhaltens bei Ratten (Hogg, 1996). Die hier verwendete Testapparatur aus dunkelgrauem PVC bestand aus vier Armen (jeweils 10 x 50 cm), von denen zwei gegenüberliegende durch Seiten- und Endwände (38 cm hoch) begrenzt, die beiden [anderen ohne Begrenzung waren.]


Hogg, S. (1996) A review of the validity and variability of the elevated plus-maze as an animal model of anxiety. Pharmacology, Biochemistry & Behavior, 54, 21-30.

[Pellow, S., Chopin, P., File, S.E. & Briley, M. (1985) Validation of open:closed arm entries in an elevated plus-maze as a measure of anxiety in the rat. Journal of Neuroscience Methods, 14, 149-167.]

2. 2. 2. Elevated plus-maze-Test

Der elevated plus-maze-Test gilt als eine der nicht nur ethologisch, sondern auch pharmakologisch am besten validierten experimentellen Prozeduren zur Charakterisierung des angeborenen (d. h. nicht konditionierten) angstbezogenen Verhaltens bei Ratten (siehe Übersichtsartikel von File,1992 und Hogg, 1996). Der Test basiert auf der Generierung eines Konfliktes zwischen dem Bedürfnis von Nagern, neue, unbekannte Umgebungen zu erkunden und der den Tieren angeborenen Aversion vor schutzlosen, d. h. offenen und erhöhten Flächen (Telle, 1966).

Die Testapparatur bestand aus einer plusförmigen Plattform aus dunkelgrauem PVC, die ca. 70 cm über dem Bodenniveau angebracht und nach allen Seiten von einem undurchsichtigen Vorhang umgeben war. Zirka 30 cm hohe Seitenwände umgaben ein Paar der sich gegenüberliegenden (geschlossenen) Arme (je 10 x 50 cm). Das andere (offene) Armpaar war nur mit einer 0,3 cm hohen, umlaufenden Kante ausgestattet, die im Falle eines Balanceverlustes der Tiere deren Abrutschen verhindern sollte.


File, S.E., Zangrossi Jr., H., Sanders, F.L., Mabbutt, P.S. (1994). Raised corticosterone in the rat after exposure to the elevated plus-maze. Psychopharmacology, 113, 543-546.

Hogg, S. (1996). A review of the validity and variability of the elevated plus-maze as an animal model of anxiety. Pharmacol. Biochem. Behav. 54, 21-30.

Telle, H.-J. (1966). Beitrag zur Kenntnis der Verhaltensweisen von Ratten, vergleichend dargestellt bei Rattus norvegicus und Rattus rattus. Z. angew. Zool. 53, 129-196.

Anmerkungen

Die Ausführungen des Verfassers zum Elevated plus-maze-Test stammen sowohl aus der Quelle Engelmann (2000) als auch der Quelle Wotjak (1996). Da die aus ersterer übernommenen Anteile überwiegen, sind die beiden Fragmente der letzteren aus Darstellungsgründen der Kategorie „keine Wertung“ zugeordnet worden.

Für diese Seite siehe daher auch Fragment 033 02a aus Wotjak (1996); lediglich der in eckige Klammern gesetzte Relativsatz am Anfang stammt anscheinend von dem Verfasser selbst.

Fortsetzung auf der nächsten Seite.

Sichter
(Stratumlucidum), MekHunter


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