FANDOM


Neurobiologische Wirkmechanismen antidepressiver Therapieverfahren

von Prof. Dr. Dr. Martin Ekkehard Keck

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mek/Fragment 049 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-09-14 14:05:49 Schumann
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mek, SMWFragment, Schindele 2003, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
MekHunter
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 049, Zeilen: 01-11
Quelle: Schindele 2003
Seite(n): 044, Zeilen: 15-25
[Die mit Glaspulver versetzte Suspension wurde] im Vortex geschüttelt, in einen Rotationsmischer gegeben (30 Minuten, 4 °C) und zentrifugiert (2 Minuten, 4000 rpm, 4 °C). Der Überstand wurde abgesaugt, mit 0,5 ml Aqua bidestillata (4°C) versetzt, geschüttelt und zentrifugiert (5 Minuten, 4000 rpm, 4°C). Dieser Vorgang wurde mit 0,5 ml 0,1 N HCl wiederholt, der Überstand erneut abgesaugt, mit 0,5 ml 60 % Aceton versetzt, geschüttelt, abermals in den Rotationsmischer gegeben (30 Minuten, 4°C) und zentrifugiert (10 Minuten, 4000 rpm, 4°C). Abschließend wurde 0,5 ml Überstand abpipettiert, in ein neues Tube übernommen und über Nacht bei 4°C offen stehen gelassen. Am nächsten Tag erfolgte die Evaporisation in einer Vakuumzentrifuge für etwa 3 Stunden. Die extrahierten Proben wurden bis zur radioimmunologischen Analyse bei -20°C aufbewahrt. Die mit Glaspulver versetzte Suspension wurde im Vortex geschüttelt, in einen Rotationsmischer gegeben (30 min, 4 °C) und zentrifugiert (2 min, 4000 rpm, 4 °C). Der Überstand wurde abgesaugt, mit 0,5 ml Aqua bidestillata (4 °C) versetzt, geschüttelt und zentrifugiert (5 min, 4000 rpm, 4 °C). Dieser Vorgang wurde mit 0,5 ml 0,1 N HCl wiederholt, der Überstand erneut abgesaugt, mit 0,5 ml 60 % Aceton versetzt, geschüttelt, abermals in den Rotationsmischer gegeben (30 min, 4 °C) und zentrifugiert (10 min, 4000 rpm, 4 °C). Abschließend wurde 0,5 ml Überstand abpipettiert, in ein neues Tube übernommen und über Nacht bei 4 °C offen stehengelassen. Am nächsten Tag erfolgte die Evaporisation in einer Vakuumzentrifuge für etwa 3 Stunden. Die extrahierten Proben wurden bis zur radioimmunologischen Analyse bei -20 °C aufbewahrt.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
Schumann

[2.] Mek/Fragment 049 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-09-12 19:11:24 PlagProf:-)
Erhardt 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mek, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
MekHunter
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 049, Zeilen: 15-31
Quelle: Erhardt 2003
Seite(n): 033-034, Zeilen: 033:23-29; 034:01-06
Das Substanzgemisch des Dialysates wurde mittels Umkehr-Ionenpaar-Chromatographie (reversed-phase ion- pair HPLC) in die einzelnen Bestandteile aufgetrennt. Hierzu wurde im Gegensatz zur Normal-Chromatographie eine Trennsäule benutzt, deren stationäre Phase unpolar (Octadecylsilan: polare Sinolgruppen, modifiziert mit Kohlenwasserstoff-­Ketten mit 18 C-Atomen) ist. Die mobile Phase (Fließmittel) war polar. Das Separationsprinzip basiert auf unterschiedlich starken van-der-Waals Kräften zwischen der unpolaren stationären Phase und den unpolaren bis polaren Probesubstanzen. Die analysierten Proben enthalten sowohl kationische als auch anionische Komponenten. Das Auffangen der Ionen wird auf zwei Wegen bewerkstelligt: einerseits werden die Basen durch das Zufügen eines Gegenions (lonenpaar-Reagenz) in das Fließmittel maskiert, andererseits werden die Säuren durch den niedrigen pH-Wert (4,3) protoniert und neutralisiert. Die eingestellte Flussrate an der Pumpe des HPLC-Gerätes betrug vor Beginn der Messung 1,1 ml/Minute; entsprechend wurde das Fließmittel mit einem Druck von 150 bar durch die Säule transportiert. Das Dialysatvolumen umfasste 50pl und wurde ohne Vorreinigung in das HPLC-System injiziert. [Seite 033]

Das Substanzgemisch des Dialysates wurde mittels Umkehr-Ionenpaar-­Chromatographie (reversed-phase ion-pair HPLC) in einzelne Bestandteile aufgetrennt.

Hierzu wurde im Gegensatz zur Normal-Chromatographie eine Trennsäule benützt, deren stationäre Phase unpolar (Octadecylsilan: polare Sinolgruppen, modifiziert mit Kohlenwasserstoff-Ketten mit 18 C-Atomen) ist. Die mobile Phase (Fließmittel) war polar. Das Separationsprinzip basiert auf unterschiedlich starken

[Seite 034]

van-der-Waals Kräften zwischen der unpolaren stationären Phase und den unpolaren bis polaren Probesubstanzen. Die analysierten Proben enthalten sowohl kationische als auch anionische Komponenten. Das Auffangen der Ionen wird auf zwei Wegen bewerkstelligt: einerseits werden die Basen durch das Zufügen eines Gegenions (lonenpaar-Reagenz) in das Fließmittel maskiert, andererseits werden die Säuren durch den niedrigen pH-Wert (4,3) protoniert und neutralisiert.

Die eingestellte Flußrate an der Pumpe des HPLC-Gerätes betrug vor Beginn der Messung 1,1 ml/min; entsprechend wurde das Fließmittel mit einem Druck von 150 bar durch die Säule transportiert. Das Dialysatvolumen umfasste 50pl und wurde ohne Vorreinigung in das HPLC-System injiziert.

Anmerkungen

Kopie ohne Quellenangabe.

Sichter
(MekHunter), PlagProf:-)


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20170914140730

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.