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Neurobiologische Wirkmechanismen antidepressiver Therapieverfahren

von Prof. Dr. Dr. Martin Ekkehard Keck

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[1.] Mek/Fragment 050 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-09-12 12:19:48 PlagProf:-)
Erhardt 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mek, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
MekHunter
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 050, Zeilen: 01-15
Quelle: Erhardt 2003
Seite(n): 034-035, Zeilen: 034:12-22; 035:01-04
Die quantitative Bestimmung der Substanzen Dopamin (DA) und 3,4- Dihydroxyphenylessigsäure (DOPAC) wurde durch einen elektrochemischen ANTEC-Detektor (Leiden, Niederlande) bewerkstelligt. Diese Messmethode basiert auf einer Oxidation oder Reduktion der Substanzen an einer Arbeitselektrode, die auf einem konstanten elektrischen Potential gegenüber der Referenzelektrode gehalten wird. Die Oxidationsspannung der Arbeitselektrode betrug +0,8 V im Vergleich zur Referenzelektrode; am ESA-Detektor fand eine Voroxidation mit der Spannung von +0,1V statt und einer Oxidationsspannung von +0,35 V. Die an der Arbeitselektrode entstehende Stromänderung wird als verstärktes Signal zum Schreiber bzw. Integrator weitergeleitet. Das untere Detektionslimit des Systems betrug für Dopamin ca. 0,01 pmol.

Die Peakauswertung erfolgte anhand eines 1) Integratorsystems sowie eines 2) XY- Schreibers. Die Substanzkonzentration ergab sich aus der Höhe des Peaks verrechnet mit der Peakhöhe der Standardsubstanz, deren Konzentration bekannt war (Sillaber et al., 1998).


Sillaber, I., Montkowski, A., Landgraf, R., Barden, N., Holsboer, F. & Spanagel, R. (1998) Enhanced morphine-induced behavioural effects and dopamine release in the nucleus accumbens in a transgenic mouse model of impaired glucocorticoid (type II) receptor function: influence of long-term treatment with the antidepressant moclobemide. Neuroscience, 85, 415-425.

[Seite 034]

Die quantitative Bestimmung der Substanzen Dopamin (DA) und 3,4,- Dihydroxyphenylessigsäure (DOPAC) wurde durch einen elektrochemischen ANTEC-Detektor (Leiden, Niederlande) bewerkstelligt. Diese Meßmethode basiert auf einer Oxidation oder Reduktion der Substanzen an einer Arbeitselektrode, die auf einem konstanten elektrischen Potential gegenüber der Referenzelektrode gehalten wird. Die Oxidationsspannung der Arbeitselektrode betrug +0,8 V im Vergleich zur Referenzelektrode; am ESA-Detektor fand eine Voroxidation mit der Spannung von +0,1V statt und einer Oxidationsspannung von +0,35 V. Die an der Arbeitselektrode entstehende Stromänderung wird als verstärktes Signal zum Schreiber bzw. Integrator weitergeleitet. Das untere Detektionslimit des Systems betrug für Dopamin -0,01 pmol.

[Seite 035]

Die Peakauswertung erfolgte anhand eines 1) Integratorsystems sowie eines 2) XY-Schreibers. Die Substanzkonzentration ergibt sich aus der Höhe des Peaks verrechnet mit der Peakhöhe der Standardsubstanz, deren Konzentration bekannt ist.

Anmerkungen

Kopie ohne Angabe der Quelle. Wie bei Erhardt, so fehlt auch bei Mek bei "+0,1V" das Leerzeichen vor "V", das sich in beiden Texten unmittelbar davor und danach bei "+0,8 V" und "+0,35 V" findet. Das deutet auf eine Übernahme durch Copy & Paste hin.

Sichter
(MekHunter), PlagProf:-)

[2.] Mek/Fragment 050 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-09-14 14:15:48 Schumann
Fragment, Gesichtet, Mek, SMWFragment, Schindele 2003, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
MekHunter
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 050, Zeilen: 16-21; 27-31
Quelle: Schindele 2003
Seite(n): 047, Zeilen: 01 ff.
2.18 Statistik

Die statistische Auswertung der Daten erfolgte mit Hilfe der Statistik-Software GB-STAT (Version 6.0, Dynamic Microsystems Inc., Silver Springs, USA). Die Ergebnisse sind als Mittelwerte ± Standardfehler des Mittelwertes (SEM) dargestellt. Signifikanz wurde angenommen, wenn die statistische Irrtumswahrscheinlichkeit P<0,05 war.

[...]

Es wurden ein-, zwei- und dreifaktorielle Varianzanalysen (ANOVA) mit wiederholten Messungen durchgeführt. Post-hoc Tests (Scheffe-, Newman-Keul's- oder Fisher's LSD-Test; parametrische ANOVA) wurden durchgeführt, wenn vorher signifikante Haupt- und / oder Interaktionseffekte der Faktoren auftraten. Die Auswertung diskreter oder prozentualer Verhaltensdaten erfolgte mittels Kruskal-Wallis Einweg-[ANOVA (parameterfrei) gefolgt vom Mann-Whitney U-Test.]

2.10 Statistik

Die statistische Auswertung der Daten erfolgte mit Hilfe der Statistik-Software GB-STAT (Version 6.0, Dynamic Microsystems Inc., Silver Springs, USA).

Die Daten wurden mit Hilfe folgender Testverfahren analysiert:

Zweifaktorielle Varianzanalyse (ANOVA) mit wiederholten Messungen. [...] Allerdings wurden diese post­ hoc Tests erst dann durchgeführt, wenn vorher signifikante Haupt- und / oder Interaktionseffekte der Faktoren auftraten. Die Auswertung diskreter oder prozentualer Verhaltensdaten erfolgte mittels Kruskal-Wallis Einweg-ANOVA gefolgt vom Mann­-Whitney U-Test.

[...]

Die Ergebnisse sind als Mittelwerte ± Standardfehler des Mittelwertes (SEM) dargestellt. Signifikanz wurde angenommen, wenn die statistische Irrtumswahrscheinlichkeit p < 0,05 war(* bedeutet p < 0,05, **bedeutet p < 0,01 vs. andere Dosierungen;# bedeutet p < 0,05,## bedeutet p < 0,01 vs. Basalwerte innerhalb derselben Gruppe).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20170914141703

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