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Neurobiologische Wirkmechanismen antidepressiver Therapieverfahren

von Prof. Dr. Dr. Martin Ekkehard Keck

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[1.] Mek/Fragment 124 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-09-13 06:45:48 PlagProf:-)
Erhardt 2003, Fragment, Gesichtet, Mek, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
MekHunter
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 124, Zeilen: 01 ff. (komplett)
Quelle: Erhardt 2003
Seite(n): 046-048, Zeilen: 046:01-05; 047:01-05; 047: 8-16; 048: 01-07
[Die gemessenen Ausgangsdopaminwerte vor der Stimulation (basal 1 und 2: 0,059±0,01 pmol/Probe)] waren in beiden Behandlungsgruppen, rTMS und sham, vergleichbar (Abb. 31). Im p Gegensatz zu scheinstimulierten Wistar-Ratten (n=10), zeigte sich nach rTMS- Anwendung ein signifikanter intrastriataler Dopaminanstieg während des fünften, sechsten, siebten und achten Mikrodialyseintervalls. Die statistische Auswertung mittels Zweiweg-ANOVA bestätigte einen signifikanten Effekt auf die Dopaminfreisetzung zwischen den unterschiedlich behandelten Gruppen (F7,98=11,58; P<0,05) und in Abhängigkeit vom Faktor Zeit (F7,98=2,29; P<0,05). Zusätzlich zeigte sich eine signifikante Interaktion zwischen den Faktoren Gruppe und Zeit (F7,98=5,08; P<0,01).

Mek 124 habil

Abb. 31: Auswirkungen von 20 trains (1000 Stimuli) repetitiver transkranielle Magnetstimulation (rTMS; Kreise) und Scheinstimulation (sham; Quadrate) auf die Dopamin-Freisetzung im (A) dorsalen Hippocampus (rTMS: n=7; sham: n=6), (B) Nucteus accumbens Shell (rTMS: n=7; sham: n=6) und (C) dorsalen Striatum (rTMS: n=6; sham: n=10) Urethan-anästhesierter männlicher Wistar-Ratten. Mittelwerte in Prozent der Basalwerte + SEM. *P<0.05, **P<0.01 vs. Scheinstimulation. #P<0.05, ##P<0.01 vs. basal.

[Seite 047]

Die gemessenen Ausgangsdopaminwerte vor der Stimulation (basal 1 und 2: 0,059 ± 0,01 pmol/Probe) waren in beiden Behandlungsgruppen, rTMS und sham, vergleichbar (Abb. 3.4). Im Gegensatz zu scheinstimulierten Wistar-Ratten (n=10), zeigt sich nach rTMS- Anwendung ein signifikanter intrastriataler Dopaminanstieg während dem fünften, sechsten, siebten und achten Mikrodialyseintervall. Die statistische Auswertung mittels 2-Wege-ANOVA bestätigte einen signifikanten Effekt auf die Dopaminfreisetzung zwischen den unterschiedlich behandelten Gruppen (F7,98 = 11,58; P < 0,05) und in Abhängigkeit vom Faktor Zeit (F7,98 = 2,29; P < 0,05).

[Seite 048]

Zusätzlich zeigte sich eine signifikante Interaktion zwischen den Faktoren Gruppe und Zeit (F7,98 = 5,08; P < 0,01).

[Zusammengefasste Abbildung aus Seiten 046, 047 und 048]

[Seite 046]

Mek 124a Erhardt

[Seite 47] Mek 124b Erhardt

[Seite 48] Mek 124c Erhardt

Abbildung 3.4: Die Auswirkung von rTMS (Kreise) (20Hz, 20 trains, 1000 Stimuli) und der Scheinstimulation (Vierecke) auf Dopamingehalt in 30-minütigen Dialysaten, gesammelt im Striatum (rTMS: n = 6; sham: n = 10) Urethan-anästhesierter, männlicher Wistar-Ratten. Die Werte sind in Prozent, bezogen auf den mittleren Basalwert ± SEM dargestellt. * P < 0,05, P < 0,01 versus Scheinstimulation. # P < 0,05, ## P <0,01 versus basal.

Anmerkungen

Die Abbildungen wurden in eine Abbildung zusammengefasst, sind aber in ihrem Verlauf identisch. Kopie ohne Quellenangabe.

Sichter
(MekHunter), PlagProf:-)


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