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Neurobiologische Wirkmechanismen antidepressiver Therapieverfahren

von Prof. Dr. Dr. Martin Ekkehard Keck

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[1.] Mek/Fragment 126 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-09-13 11:34:38 Schumann
Erhardt 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mek, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
MekHunter
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 126, Zeilen: 01-12
Quelle: Erhardt 2003
Seite(n): 049-051, Zeilen: 049:09-11; 050:13-17; 051:01-11
Mek 126 habil

Abb. 32: Auswirkungen von 6 trains (300 Stimuli) repetitiver transkranielle Magnetstimulation (rTMS; Kreise) und Scheinstimulation (sham; Quadrate) auf die Dopamin-Freisetzung im (A) dorsalen Hippocampus (rTMS: n=6; sham: n=5) und im (B) Nucleus accumbens Shell (rTMS: n=8; sham: n=6) wacher männlicher Wistar-Ratten. Mittelwerte in Prozent der Basalwerte ± SEM. *P<0.05, **P<0.01 vs. Scheinstimulation. #P<0.05, ##P<0.01 vs. basal.

5.2.1.2.3 Intraaccumbale Dopaminfreisetzung nach akuter rTMS bei morphinvorbehandelten, wachen Tieren im Nucleus accumbens Shell

Die Bestimmung der Dopaminfreisetzung im Nucleus accumbens shell mit Hilfe der Mikrodialyse zeigte einen signifikanten Anstieg von Dopamin nach rTMS (n=8). Die Basalwerte der morphinvorbehandelten und nicht-morphinvorbehandelten (Kontrollen) Sprague-Dawley-Ratten unterschieden sich nicht signifikant. Der Ausgangsmittelwert von Dopamin in den Mikrodialysaten vor Stimulation (basal 1 und [2: Morphin/rTMS: 1,61±0,07 pmol/Probe; Morphin/sham: 1,74±0,14 pmol/Probe; Kontrolle/rTMS: 1,68±0,11 pmol/Probe) war sowohl bei mit rTMS behandelten Tieren als auch bei sham-Tieren in den unterschiedlich vorbehandelten Gruppen vergleichbar (Abb. 33).]

[Zusammengefasste Abbildung Seite 049 und 050]

[Seite 049]

Mek 126a Erhardt

[Seite 050] Mek 126b Erhardt

[Seite 049]

Abbildung 3.5.: Die Auswirkung von rTMS (Kreise) (20Hz, 6 trains, 300 Stimuli) und der Scheinstimulation (Vierecke) auf den Dopamingehalt in 30-minütigen Dialysaten, gesammelt im Hippokampus (rTMS: n = 6, sham: n = 5) wacher, männlicher Wistar-Ratten Die Werte sind dargestellt in Prozent in Bezug auf den mittleren Basalwert ± SEM. * P < 0,05, ** P < 0,01 versus Scheinstimulation. ff P < 0,05, ff# P <0,01 versus basal.

[Seite 051]

3.3 Experiment 3: intraaccumbale Dopaminfreisetzung nach akuter rTMS bei morphinvorbehandelten Tieren

Die Bestimmung der Dopaminfreisetzung im Nucleus accumbens shell mit Hilfe der Mikrodialyse zeigte einen signifikanten Anstieg von Dopamin nach rTMS (n = 8). Die Basalwerte der morphinvorbehandelten und nicht-morphinvorbehandelten (Kontrollen) Sprague-Dawley-Ratten unterschieden sich nicht signifikant. Der Ausgangsmittelwert von Dopamin in den Mikrodialysaten vor der Stimulation (basal 1 und 2: Morphin/rTMS: 1,61 ± 0,07 pmol/Probe; Morphin/sham: 1,74 ± 0,14 pmol/Probe; Kontrolle/rTMS: 1,68 ± 0,11 pmol/Probe) war sowohl bei den mit rTMS behandelten Tieren als auch bei den sham-Tieren in den unterschiedlich vorbehandelten Gruppen vergleichbar (Abb. 3.7).

Anmerkungen

Auch diese Übernahmen aus dem Analyseteil der Arbeit sind nicht gekennzeichnet.

Sichter
(MekHunter), PlagProf:-)


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