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15. November 2017Bearbeiten

1. (bzw. 10.) August 2017Bearbeiten

15. März 2017 Bearbeiten

  • Bayern 2 (IQ - Wissenschaft und Forschung): "Plagiatsvorwürfe gegen M(..) K(..) (Gabriele Knetsch) "Ein Whistleblower wirft dem Direktor der Psychiatrischen Klinik des Max-Planck-Instituts 'wissenschaftliches Fehlverhalten' vor. M[..] K[..] selbst widerspricht den Vorwürfen." (mp3, ab 6:27)
  • Bayerisches Fernsehen (Kontrovers): Vorwürfe gegen Klinikchef. Unruhe am Max-Planck-Institut für Psychiatrie (BR Recherche, Gabriele Knetsch, Lisa Wreschniok) "'Zusammenfassend ist festzustellen, dass die erwähnten Texte das Ergebnis gemeinsamer, von mir geleiteter Anstrengungen sind. Diese stellen die Ergebnisse einer Gemeinschaftsarbeit dar, welche als gemeinsame Textpassagen in die Dissertation [....] bzw. meine Habilitation [....] einfließen. Die identischen Textpassagen sind daher der allgemein akzeptierten und nicht anders zu bewerkstelligenden wissenschaftlichen Arbeitsweise meines Fachgebietes (hier explizit Grundlagenforschung) geschuldet.' Schreiben Prof. M[..] K[..] an LMU"

22. Mai 2016Bearbeiten

  • Leserbriefe in der Süddeutschen Zeitung: Das schadet der Wissenschaft (Verfasserin von Erhardt 2003) "Es ist daher vollkommen klar, dass die darin verwendeten Daten ebenso das geistige Eigentum von Herrn Keck sind."

13. Mai 2016Bearbeiten

  • Max-Planck-Institut für Psychiatrie: Stellungnahme zu den Vorwürfen in der Süddeutschen Zeitung (Anke Schlee) "Auch wenn das MPI diese Vorwürfe als vollkommen unberechtigt erachtet, möchte M[..] K[..] sie doch in jedem Fall zweifelsfrei ausgeräumt wissen. Er hat daher unverzüglich die beiden Titel vergebenden Einrichtungen, die LMU München sowie die Universität Utrecht, gebeten, ein unabhängiges Prüfverfahren zu seiner Entlastung einzuleiten. Dem Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft hat er umgehend eine Stellungnahme zukommen lassen und ihn dabei auch über die weiteren Schritte informiert. Das MPI wartet nun die Prüfung ab und wird über das Ergebnis selbstverständlich informieren."

12. Mai 2016 Bearbeiten

  • Süddeutsche Zeitung: Plagiatsvorwürfe gegen Münchner Klinikchef (Christina Berndt) "Der Verdacht des wissenschaftlichen Fehlverhaltens scheint nicht völlig aus der Luft gegriffen zu sein. Generell könne ein Habilitand die Daten eines von ihm betreuten Doktoranden für seine Arbeit verwenden, sagt Wolfgang Löwer, Ombudsman für die Wissenschaft der Deutschen Forschungsgemeinschaft, ohne allerdings mit dem Fall Keck vertraut zu sein. 'Aber das unterliegt klar dem Zitiergebot, und aus dem kann man sich mit einer Danksagung nicht rauskaufen.'"

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